Tag 8 : Nenne einen Film von deinem/r Lieblingsregisseur_in

Obwohl Christopher Nolan bisher erst eine überschaubare Anzahl von Filmen geschaffen hat, ist er mein Lieblingsregisseur. Zumindest unter den lebenden Vertretern seiner Zunft.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich vor dem Kinostart zufällig den Trailer von Prestige im Internet entdeckt hatte. Im Kino hatte ich vorher keine Werbung gesehen und auch sonst schien der Film gar nicht besonders beworben worden zu sein. Selbst Hugh Jackman sagte mir damals noch nicht sehr viel. Geschweige denn ein Christopher Nolan. Nach dem Schauen des Trailers entschied ich aber, dass er einen Kinogang auf jeden Fall lohnen würde. Daraus wurde dann aber leider nichts. Erst viel später sah ich ihn auf DVD und ärgerte mich ziemlich, Prestige nicht auf der großen Leinwand erlebt zu haben. Denn er hat mich wirklich begeistert. Die Optik, die verschachtelte Erzählweise, die Besetzung von H. Jackman, Ch. Bale und M. Caine, die überraschenden Wendungen… Erst mit Inception wurde der Name Nolan schließlich doch noch ein Begriff für mich. Es war schon eine Überraschung als ich irgendwann las, dass er auch für Prestige verantwortlich gewesen war. Allerdings bei genauerer Betrachtung ist es natürlich nicht verwunderlich, da der Film sehr deutlich seine Handschrift trägt.

Worum es bei der Blogparade 31 Tage – 31 Filme geht, könnt Ihr bei To the Lighthouse lesen und Links zu anderen Teilnehmern finden. Eine Gesamtübersicht der beantworteten Fragen gibt es hier.

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3 Gedanken zu „Tag 8 : Nenne einen Film von deinem/r Lieblingsregisseur_in

  1. Amilyn

    Ich hab überhaupt keinen Lieblingsregisseur… :S
    Aber ich kann mal einen Film von einem Regisseur nennen, um den ich normalerweise einen großen Bogen mache: „Melancholia“ von Lars von Trier. Ich glaube, der Mann hat nur Blödsinn gemacht.
    Dieser Film fängt auch noch in Zeitlupe an. Wir haben ihn im Kino gesehen, und er hatte Überlänge, weshalb ich panisch gedacht habe, der ganze Film wäre in Zeitlupe (würde ich von Trier durchaus zutrauen…). Irgendwie ist man dann ja doch nicht so konsequent wie andere Zuschauer an dem Abend, die einfach mittendrin den Kinosaal auf Nimmerwiedersehen verlassen haben 😀
    Ach, es war einfach furchtbar.
    Alle anderen von Trier-Filme kenne ich nur noch vom Hörensagen 😉

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  2. Christian

    Als Schauspieler und Regisseur beeindruckt mich Clint Eastwood am meisten. Seine beste Regie hatte Eastwood im Boxer-Drama „Million Dollar Baby“. Ein glänzender Film von Anfang bis Ende. Vier Oscars waren mehr als gerechtfertigt.

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    Antwort

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