[Filmbesprechung] Star Wars Episode VII – The Force Awakens

SPOILER*SPOILER*SPOILER*SPOILER*SPOILER*SPOILER*SPOILER

Im Folgenden möchte ich meine Überlegungen zu Episode VII zusammentragen. Es wird keine Review im herkömmlichen Sinne werden, sondern einfach eine Auflistung der ersten Eindrücke in knapper Form. Das hat den Vorteil, dass die Gedanken strukturiert werden und aufs Wesentliche reduziert sind. Also alles rein subjektiv und kein Grund, sich aufzuregen 😉 .

Noch eine Warnung. Ich habe ziemlich viel anzumerken. Da ich kein Fan der ersten Stunde bin und auch nicht mit Leib und Seele vollkommen darin zuhause, sehe ich die Dinge nicht nur durch die rosarote Brille. Eine Lobhudelei gibt es also nicht. Allerdings ist dies nur der erste Eindruck und die erste Einschätzung. Bei einer zweiten Sichtung werden mir wahrscheinlich noch ein paar Sachen mehr auffallen. Obwohl ich im Nachhinein doch etwas enttäuscht bin und nicht weiß, ob diese Sichtung noch einmal im Kino stattfinden wird. Als treuer Lost-Zuschauer hätte ich von J.J. Abrams aber auch wirklich mehr Rafinesse und Überraschungen erwartet. Allerdings hat Disney vielleicht auch irgendwelche Vorgaben gemacht. Keine Ahnung.

Zuerst sei gesagt, dass The Force Awakens 135 kurzweilige Minuten bietet. Für gute Unterhaltung ist gesorgt und insgesamt weiß der Film mit ein paar Dingen sogar zu begeistern (BB-8 war cool). Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Ist eben doch nichts perfekt im Leben. Und je mehr man darüber nachsinnt, desto mehr treten die negativen Aspekte meist in den Vordergrund.

Optik:

1. Episode VII kehrt zu den Ursprüngen zurück und versetzt den Zuschauer sofort in die altbekannte und geliebte Welt. Ein Gefühl der Nostalgie und des Wiedererkennens entsteht. Die Figuren und Sets sind wieder real und nicht nur CGI-basiert. Letzteres hat seit Episode III Fortschritte gemacht. Das alles ist dem Film sehr deutlich anzumerken. Auch das allzu perfekte und glatte Erscheinungsbild von Episode I – III wurde gegen ein schäbiges und staubiges Aussehen ausgetauscht, das an Episode IV-VI erinnert.

2. Auch sonst überzeugt der Film optisch auf ganzer Linie. Es gibt imposante Bilder, Kamerafahrten, Landschaften und Bauten.

3. 3D ist allerdings ziemlich überflüssig. Es verleiht der ein oder anderen Umgebung eine schöne Tiefe, verliert sich aber einfach über weite Teile . Hin und wieder entsteht sogar der Eindruck, es wäre nur zweidimensional. Der Film bleibt hier hinter den Möglichkeiten zurück.

Inhalt:

1. Größtes Manko ist, dass J.J. Abrams die Fans maßlos unterschätzt. Das Storytelling lässt sehr zu wünschen übrig:

– Der Plot ist eine Reboot-Remake-Fortsetzungs-Mischung von Episode IV, die kaum Überraschendes bereithält, obwohl es recht einfach gewesen wäre, den Plot spannender zu gestalten.

– Der Film will Fans und Neueinsteiger gleichermaßen ansprechen, enttäuscht aber die ersten. Bei solch einem umfassenden Universum mit so vielen Figuren, Geschichten und eben auch Filmen, sollte nicht bei den Grundlagen angefangen werden. Und Neu-Zuschauer fänden sicher auch einen Einstieg bei einem komplexeren Plot.

– Die Szene, die den größten Überraschungsmoment hätte bieten können, wurde gnadenlos ruiniert. Warum muss vor Hans und Kylo Rens Zusammentreffen verraten werden, um wen es sich bei Kylo tatsächlich handelt? Es wäre vom Aufbau weitaus spannender gewesen, wenn Leia und Han Solo immer nur angedeutet hätten, dass ihr Sohn verschwunden ist, sie sich deswegen getrennt haben und sich große Sorgen machen. Er vielleicht im Outer Rimm sein könnte oder sogar tot. Dass sie und die Zuschauer von Bens Schicksal nichts ahnen und demnach gar nicht wissen, wer Kylo Ren wirklich ist. Wie grandios wäre es gewesen, wenn er seine Maske erst während der Konfrontation mit Han mit den Worten: „Ich bin dein Sohn.“ abgenommen hätte? Es wäre eine großartige Reminiszenz an die alten Filme gewesen (die es in weitaus plumperer Form mehrfach gab) und es wäre gleichermaßen schockierend für Han und die Zuschauer. Dann wäre Hans Tod auch weitaus tragischer erschienen. Tatsächlich war dieser schon Minuten vorher absehbar. Dass Kylo Ren sich von seinem Vater nicht mal eben so von seinem dunklen Weg abbringen lassen würde, war doch schon klar, als Leia ihren Ex beauftragte, den Sohn mitzubringen. Ohnehin dachte ich nur, dass H. Ford mit Hans Tod nun eben seinen Willen bekommen hat. Emotional aufwühlend war der nicht, auch wenn die Szene definitiv sehr schön gestaltet war. Wie Han Solo seinem Sohn noch einmal durch das Gesicht streicht, geht schon zu Herzen.

2. Die Handlungen der Figuren werden nicht genug erklärt oder irgendwie hergeleitet.

– Bestes Beispiel ist Finn. Seine Wandlung vom Stormtrooper zum Abtrünnigen fällt ein bisschen sehr problemlos aus. Hat er keine Bedenken, sich aus der starren und bedrohlichen Ordnung zu lösen? Er hat doch gesehen wie brutal die 1. Ordnung vorgeht. Und warum glauben ihm Rey und die Rebellen seine Geschichte so schnell? Müssten sie nicht viel misstrauischer sein? Vermuten, dass er sie infiltrieren soll? Und auch seinen Pläne, die Schilde auszuschalten, folgen sie ohne große Bedenken. Müssen sie nicht fürchten, dass es sich um eine Falle handeln könnte?

– Warum beherrscht Rey die Gedankenkontrolle, die doch eine der am schwersten erlernbaren Techniken der Jedis darstellt? Luke war von Obi-Wans Können in Episode IV noch sehr beeindruckt und schien diese Technik nicht intuitiv zu beherrschen.

3. Der Einsatz der alten Recken überzeugt nur bedingt.

– Leider reißen mich Carrie Fisher und Harrison Ford nicht vom Hocker, da ich sie nicht mit der jüngeren Leia und dem draufgängerischen Han Solo von früher in Übereinstimmung bringen kann. Bei Mark Hamill ist das seltsamerweise anders. Ihm nehme ich sehr wohl ab, dass er der gealterte Luke Skywalker ist. Vielleicht liegt es daran, dass es mit Alec Guinness und Max von Sydow Vergleichswerte/Beispiele für gealterte Jedis gibt.

– Han Solo und Leia bieten auf den ersten Blick (den The Force Awakens bietet) keine Weiterentwicklung. Leia ist immer noch bei den Rebellen und Han Solo weiterhin Schmuggler. Hätte er nicht wenigstens Chef einer Bande von Schmugglern sein können? Die hätte dann ja den Millenium Falcon für ihn ausfindig machen können. Beide Figuren bieten auch sonst keinen Tiefgang in ihren Dialogen oder ihren Handlungen. Gut, es kann argumentiert werden, dass das in den früheren Teilen auch auf keine der Figuren wirklich zutraf, aber etwas mehr hätte man schon erwarten können.

– Chewbacca bietet weitaus mehr nostalgischen Wert als das Wiedersehen mit Han Solo und Leia. Er dient neben BB-8 zudem als emotionaler Anker.

4. Kylo Ren muss ein eigener Punkt gewidmet werden. Diese Figur bietet sehr viel Potenzial und wird dann doch weit unter Wert verkauft.

– Anfangs ist er ein extrem charismatischer Bösewicht. Sein Kostüm, die Maske, die Stimme, sein Verhalten – alles strahlt Verkommenheit und Machtbesessenheit aus. Doch im Laufe verliert er an Überzeugungskraft. Das hat nichts mit den Unsicherheiten zutun, die er ohne Maske offenbart. Diese werden durchaus glaubwürdig vermittelt und es ist auch nichts dagegen einzuwenden, ihn als Person mit Zweifeln zu zeigen. Doch sein Coolness-Faktor sinkt rapide, als er seine Maske abnimmt. Dies hätte viel eindrucksvoller inszeniert werden müssen. Außerdem passen leider Gesicht und Stimme überhaupt nicht mehr zu der eindrucksvollen Gestalt mit Maske. Das soll natürlich zeigen, dass er mit Maske der Bösewicht ist und ohne eher verletzlich, unsicher und viel mehr Ben als Kylo. Aber nichtsdestotrotz leidet das Charisma der Figur enorm.

– Warum ist er anfangs derart stark und kann sogar Laser aufhalten während er am Ende nur unter Schwierigkeiten gegen eine ungeübte Kämpferin ankommt? Er hat seine Jedi-Fähigkeiten im Gegensatz zu Rey jahrelang trainiert und nun bricht er nur wegen einer kleinen Verletzung so ein? Das passt doch nicht zusammen, wird dem Zuschauer aber ohne Erklärung als Tatsache verkauft. Zumal der Tod seines Vaters Ben noch näher an die dunkle Macht herangeführt bzw. sie in ihm gestärkt haben sollte.

5. Episode VII handelt (wie Episode IV) sehr viel zügig ab. Die Handlungsstränge und Fragen, die bleiben, sind leider nicht sehr spannend und zugkräftig, um auf den nächsten Teil neugierig zu machen. Okay, es wird um Reys Ausbildung bei Luke gehen und auch um Finns und Kylo Rens Entwicklung, aber gibt es da wirklich eine Frage, die den Zuschauer zutiefst bewegt? Und auch was es mit Reys Familie auf sich hat, ist vielleicht interessant, aber nicht wirklich mitreißend. Zumal man sich ihre Herkunft sowieso schon teilweise zusammenreimen kann.

6. Manche Informationen hätten näher beleuchtet werden können, denn sie hätten interessante und spannende Aspekte zur Story beigetragen. Anderes ist unlogisch oder wird nicht genug bzw. gar nicht erklärt.

– Warum liegt zum Beispiel Lukes Lichtschwert einfach so in dieser Oase rum? Wie ist es in den Besitz von Maz Kanata gelangt? Wie konnte es überhaupt wieder irgendwo auftauchen?

– Warum greift die Republik nicht ein, bevor die Erste Ordnung wieder so viel Macht hat?!

– Warum braucht es noch Rebellen?

– Warum fällt der Ersten Ordnung nichts Besseres ein, als noch einen größeren Todesstern zu bauen? Hat ja schon die ersten beiden Male super geklappt.

– Die Schilde lassen sich total einfach überwinden und auch der Todesstern selbst konnte allzu problemlos zerstört werden. Hat die Erste Ordnung so wenig dazu gelernt?

7. Die Ansprache an die Stormtrooper lehnt sich allzu offensichtlich an Triumph des Willens von L. Riefenstahl an und war daher wenig innovativ und für mich nicht allzu eindrucksvoll.

8. Warum sieht Snoke  wie Gollum aus? Nur, weil Andy Serkis beteiligt ist?

Mir ist durchaus bewusst und ich hoffe auch, dass zukünftige Filme weitaus mehr Fakten zum Hintergrund von Episode VII liefern werden als es der Film selbst tut. Hoffentlich wird es doch noch überzeugende Antworten auf bestimmte Fragen oder unlogisch scheinende Dinge geben.

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26 Gedanken zu „[Filmbesprechung] Star Wars Episode VII – The Force Awakens

  1. pimalrquadrat

    Yeah, necroing at its finest. 😀
    Ein paar deiner Kritikpunkte kann ich gut verstehen, bzw. geht es mir ähnlich. Andere sehe ich – Meinungen, Geschmäcker etc. pp. – anders. 😉
    Weiß auch gar nicht, ob es sinnvoll ist, auf alles einzugehen, deshalb nur kurz: Deine Idee mit der Han-Ben-Szene wäre sicherlich hinterher ebenso zerrissen worden als plumper Abklatsch des Höhepunkts von Das Imperium schlägt zurück. Ich denke, es ist schwierig, da von vornherein ein maskierter Bösewicht als Antagonist feststand und dessen Maske irgendwann fallen musste. Da es sich bei Star Wars auch zu einem großen Teil um die Familiengeschichte der Skywalkers handelt, musste also der Fiesling in der Familie bleiben, und so viel Auswahl gab es da auch nicht. Ich fand die Szene optisch gut umgesetzt, und sie spiegelt natürlich oben erwähntes Treffen Luke-Vader.
    Zu Finn: Luke ist nur ein einfacher Bauernjunge von Tatooine, und trotzdem nimmt der an allen Besprechungen der Rebellen teil. Das hat also fast schon Tradition. 😀

    Rebellen: Das Universum ist groß, und die Reste des Imperiums wohl einflussreich genug, als dass die Republik alleine nicht groß dagegen antreten mag oder kann. Oder die Rebellen sind die Special Ops der Republik, die außerhalb des Gesetzes agieren? Das hat mich zwar auch erst stutzig gemacht, ging aber.

    Kylo-Rey: Du hast recht, Kylo sackt im Laufe des Filmes tierisch ab. Am Anfang dachte ich mir nur: Yay, so wäre Vader gewesen, wenn er nicht zur Hälfte eine Maschine gewesen wäre. Die Verletzung ist eines, ich denke aber, dass es ihn zwar auf die Dunkle Seite gezogen hat, seinen Vater zu töten, ihn insgesamt aber (noch) nicht kalt gelassen hat. Er war in VII noch nicht so weit auf der Dunklen Seite, dass er das einfach so tun konnte, wofür auch sein Zögern spricht. Und Rey, nun, da über ihre Familie (ich denke, wir vermuten beide dasselbe) nichts bekannt ist, ebenso wie über die Gründe für ihr Leben auf Tatooine, ging ich einfach davon aus, dass sie bereits einen Teil der Jedi-Ausbildung erhalten hat. Luke hatte nämlich mindestens Ben als Schüler, aber ich bezweifle, dass das sein einziger war. Da baue ich einfach mal auf VIII, um das auszubauen, andernfalls wäre das wirklich schwach.

    Sorry, ist doch länger geworden. 😳

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    1. Bette Davis left the Bookshop Autor

      Wow, da hast du aber vom Leder gezogen. ;). Erstmal sorry, dass ich jetzt nicht auf jeden Punkt eingehe….sicher, hast du hier und da auch recht, aber ich sehe es eben so und du so. Auf mich wirkte es nicht so als hätte Rey schon irgendwas mit Jedis zu tun gehabt. Es ist ja schon ein ganze Weile her, dass ich den Film gesehen habe, ich meine aber mich zu erinnern, dass sie irgendwie meinte (so in etwa) „Die Jedis gibt’s wirklich? Ich dachte, die wären nur ein Mythos.“ Naja, nagel mich nicht auf den Wortlaut fest. Ja, sicher meine Idee wäre bestimmt auch zerfetzt worden (denn irgendwer meckert immer), habe auch nicht gesagt, dass ich es für optimal gehalten hätte, aber besser als DAS. Also, ich muss mir den Film noch mal anschauen, aber ich bleibe sicher dabei, dass ich es im Grunde für eine sehr einfallslose Idee halte, dass sie Episode I quasi „nachgespielt“ haben. Bin umso gespannter auf Rogue One.

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      1. pimalrquadrat

        Ich hör mir manchmal gern selbst zu, sorry. 😳
        War nicht böse gemeint, wie du ja sagst, Geschmäcker und so. 🙂

        Du hast recht, Rey weiß nichts von den Jedi, aber sie weiß ja auch nicht, warum sie wirklich auf Tatooine lebt. Und ein kleiner Jedi-Trick zur Gehirnwäsche könnte das erklären. Wie gesagt, da erwarte ich in den kommenden Filmen eine Erklärung, sonst bin ich voll und ganz auf deiner Seite.

        Rogue One erwarte ich auch mit großer Spannung. 🙂

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      2. Bette Davis left the Bookshop Autor

        Quatsch, warum sollte ich das denn böse auffassen? Hoffe, das kam nicht so rüber. Finde ich toll, dass du dich mit meinen „Thesen“ auseinandergesetzt hast. 🙂 Ich glaube, Abrahms ist bei vielen Dingen einfach davon ausgegangen, dass die Fans sich das schon „gerade biegen“ würden. Ich nehme es erstmal 1:1 wie es mir im Film begegnet und wenn etwas unsinnig wirkt, wirkt es unsinnig. Ich möchte dann nicht auf die Filmemacher vertrauen, dass die das 10 Filme später erklären (wenn ich gar nicht mehr weiß, worum es geht 🙂 ). Ich weiß übrigens auch nicht, warum ich auf der Erde lebe….Bin ich vielleicht auch ein Jedi? 😀 Ich habe es so verstanden, dass sie dort zurückgelassen wurde und sich durchgeschlagen hat. Kylo Ren wurde leider echt verschenkt. Sorry, wann und wie er die Maske abnimmt, hätte echt größer aufgezogen werden können. Der Film hat echteSpannungs-/Schockmomente echt liegenlassen. Der Trailer von Rogue One ist auf jeden Fall sehr vielversprechend. Naja, sei’s drum.
        PS: Ich meinte natürlich Episode IV.

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      3. pimalrquadrat

        Ach, nein, du kammst so nicht rüber. Dafür komm ich manchmal etwas rechthaberisch rüber. Deswegen wollt ich das ein wenig entschärfen, für den Fall der Fälle. 🙂
        Hm, du hast schon recht, wenn man den Film nur für sich stehen lässt, dann gibt es einiges, was unstimmig bzw. verschenkt ist. Wie gesagt, ich hoffe, dass Kylo in den weiteren Filmen wieder so mächtig sein wird wie am Anfang von VII, alles andere wäre echt mies…
        Zum Thema Erde: Aufwachen, das hier ist nicht Star Wars! XP 😉
        Hm, klar, sie wurde zurückgelassen, und mehr wird nicht erklärt. Wie gesagt, da muss noch was kommen, in dem Fall wäre ich auch nachsichtiger, weil ich von vornherein die Trilogie als solche „erwarte“. Mal sehen. Kann momentan noch so oder so ausgehen.

        Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht! 🙂

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      4. Bette Davis left the Bookshop Autor

        Willkommen im „Besserwisser“-Club ;). Okay, du hast recht, dass man es als Trilogie sehen muss. Allerdings wurden Fragen aufgeworfen, die teilweise nicht so „brennend“ bzw. wichtig wirkten und ich glaube nicht, dass ich die beim nächsten Star Wars noch alle auf dem Schirm habe. Aber das liegt dann natürlich an meinem siebhaften Film-Gedächtnis. Gut, dass du mich noch mal erinnerst, dass das hier nicht Star Wars ist. Dann packe ich mein Ewok-Kostüm, das ich morgen eigentlich anziehen wollte, wieder in den Schrank :D.

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    1. BetteBookshop Autor

      So teuer war es hier auch nicht. Außerdem haben wir noch bessere Plätze als die reservierten gekriegt, weil mein eigentlicher Sitz in der vorherigen Vorstellung nass geworden ist. Hat sich ein Fan vielleicht vor Freude in die Hose gemacht 😉 ? Wer weiß…. Die 3D-Brille warf dafür aber komische Schatten und tauchte den Film in so ein Dämmerlicht. Keine Ahnung, ob das gewollt war.
      Naja, Dein Kommentar beruhigt mich, denn ich habe schon gezweifelt, ob ich und die begeisterten Zuseher im selben Film waren.

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    1. BetteBookshop Autor

      Das stimmt. Es ist zwar cool, wenn man seine Nische in dem doch hart umkämpften Filmbusiness gefunden hat, aber irgendwie möchte er doch sicher auch als Schauspieler mal direkt agieren. Könnte ich mir zumindest vorstellen.

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