31 Tage – 31 Bücher: Tag 1

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Da ich die letzte Frage von 31 Tage – 31 Filme mittlerweile beantwortet habe, ist das Projekt, das viel Spaß und Erkenntnisse mit sich brachte, nun also beendet. Doch schon habe ich ein ähnliches Unterfangen ausfindig gemacht. Es handelt sich um 31 Tage – 31 Bücher. Zuerst habe ich bei Gerd davon gelesen, seinen Ausgang hat es jedoch bei Ichlesehaltgern genommen.
In den nächsten Wochen werde ich also die entsprechenden Fragen beantworten. Wie schon beim letzten Mal wird dies zwar relativ regelmäßig der Fall sein, aber nicht innerhalb des strengen Zeitrahmens von einem Monat. Eine Übersicht über die bisher beantworteten Fragen findet sich hier.

Tag 1

Ein Buch, das Du am liebsten allen Freunden schenken möchtest, damit sie es auch lesen.

Adressat unbekannt von Kressman Taylor

Es handelt sich um eine zeitlose Novelle über die Freundschaft zwischen einem jüdischen Kunsthändler und seinem deutschen Kompagnon während des Nationalsozialismus. Im Rahmen einer Aktion zum Welttag des Buches von ein paar Jahren gab es die Möglichkeit, Freiexemplare für bestimmte Bücher zu erhalten. Diese sollten dann als eine Art Werbung für das Lesen verteilt werden. Auch Adressat unbekannt stand zur Verfügung und meine Wahl somit fest. Tatsächlich habe ich dieses Werk dann an ziemlich viele Menschen verschenken können. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Niemanden hat die Geschichte kaltgelassen.

4 Gedanken zu „31 Tage – 31 Bücher: Tag 1

  1. Amilyn

    Wer mal einen richtig guten Liebesroman, fernab von Sparks, Ahern und Co lesen will, der sollte zu „Bevor du liebst“ von Hannah Green greifen. Taubblinder Mann verliebt sich in chaotische Schauspielerin. Einfach schön dramatisch, schwer, kompliziert, nichts für eben-mal-so.

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  2. janosch79

    Bei mir wäre es die Biographie „Ronnie – The Autobiography of Ronnie O´Sullivan“. Ein Buch, das wirklich unter die Haut geht. Es geht um den englischen Snooker-Spieler Ronnie O´ Sullivan, der zum einen ein überragender Spieler ist, aber zum anderen unter einer schweren Depression leidet. In diesem Buch geht es genau um dieses Thema und hier wird wirklich das „Auf und Ab“ eines Ausnahmekönners intensiv beleuchtet. Gerade wenn man sich in Krisensituationen befindet, ist dieses Buch mehr als interessant. Gleichzeitig wird aufgezeigt, welche Freunde man tatsächlich in den schlimmsten Situationen an seiner Seite weiß. Sehr lesenswert!

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