Media Monday #347

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Die neue Woche startet und wie immer startet sie noch mal so gut mit einem Media Monday. Die Aktion von Wulf fordert uns auf, Lückentexte individuell zu ergänzen. Ein Blick auf seinen Blog lohnt sich immer und wenn Ihr dem Banner folgt, findet Ihr dort auch lohnenswerte Links zu den übrigen TeilnehmerInnen.

1. Wenn sich nicht langsam mal etwas bei der Rollenauswahl von Gerald Butler tut, sehe ich ihn dieselbe Route wie Liam Neeson nehmen. Beide können doch anspruchsvolle Rollen meistern (Dear Frankie/Schindlers Liste), warum wählen sie nur immer wieder Actionrollen aus? Wird Ihnen wirklich nichts anderes mehr angeboten?

2. Die Qualität von Serien- oder TV-Produktionen im Allgemeinen schwankt je nach Serie oder TV-Produktion 😉 . Generell empfinde ich solche aus Großbritannien oder den USA jedoch als höherwertiger als die deutsche Kost. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

3. Blade Runner 2049 bliebe sicherlich auf ewig auf seine technische Umsetzung reduziert, wenn man sich nur die diversen Filmpreisnominierungen ansehen würde. Stattdessen sollte man aber lieber den Film selbst anschauen, der vielmehr zu bieten hat als technische Raffinessen.

4. Neulich wieder über Jeff Goldblum sehr gefreut, schließlich hat er mich in der Gastrolle eines TV-Psychiaters in Unbreakable Kimmy Schmidt überrascht, da ich überhaupt nicht mit ihm gerechnet hatte. Ach, ich liebe den Mann und das schon lange bevor alle Welt angefangen hat, ihn cool zu finden.

5. Aktuell auf die Watchlist gewandert ist Finding your feet, aber leider gibt es noch keinen deutschen Starttermin.

6. Die Meldung, dass Maja Lunde nach Die Geschichte der Bienen nun noch Die Geschichte des Wassers verfasst hat war mal wieder ärgerliche Lektüre, denn sein eigenes Erfolgsrezept zu wiederholen, ist nicht nur lahm und einfallslos, sondern auch noch frech, wenn man es so offensichtlich tut.

7. Zuletzt habe ich Velvet geschaut und das war interessant, weil ich die Serie vermutlich als total schmalzig ablehnen würde, wenn sie aus einem anderen Land als Spanien stammen würde, aber so kann ich mich dem typischen südeuropäischen Telenovela-Charme nicht verschließen. Die Mischung aus dem Ambiente der Fünfzigerjahre und dem eines mondänen Modehauses sowie Liebe, Intrigen und Geldproblemen ist einfach zu unterhaltsam.

 

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