Inspiration und was daraus wird #1

Dies ist nicht nur der 600. Beitrag auf meinem Blog, sondern außerdem der Start einer neuen Reihe.
Vielleicht geht es Euch auch so, dass Ihr manchmal von Begebenheiten, Erlebnissen oder Personen sowie kleinen Dinge wie Zitaten, Satzfetzen, Bildern etc. angeflogen werdet, sie sich irgendwo in Eurem Hinterkopf einnisten und die sich allzu oft wieder aus dem Staub machen, weil man ihnen keine Aufmerksamkeit entgegen gebracht hat? Manchmal flackert vielleicht irgendwann noch mal eine Ahnung davon auf, aber meist lässt man die Inspiration ungehindert vorbeiziehen.

Diesem Phänomen möchte ich meine neue Kategorie „Inspiration und was daraus wird“ entgegensetzen. Die Inspiration soll einfangen und in die Realtität transportiert werden, sei es durch Fotos, Geschichten, Gedichte, Zeichnungen… Wir werden sehen, was dabei herauskommt. Ich bin schon sehr gespannt. Da man ja nie weiß, wann die Inspiration einen anspringt, werden die Beiträge in unregelmäßigen Abständen erscheinen.

Es soll nicht bei der reinen Ankündigung bleiben, deshalb zeige ich Euch heute schon das erste Resultat meines Vorsatzes.

Zu Weihnachten habe ich selbstbemalte Tassen verschenkt. Sie waren meine ersten Versuche in diesem Bereich. Sicherheitshalber hatte ich einen zusätzlichen Becher gekauft, der jedoch weiterhin sein unbemaltes Dasein fristete. Bis mir vor ein paar Tagen im Zuge der Golden Globes eine, wie ich finde, brillante Idee heimsuchte. Warum den weißen Becher nicht „krönen“ und ein gar königliches Motiv darauf zaubern?! Joah, einfacher gesagt als getan. Zaubern kann ich leider nicht, doch mein Ehrgeiz war geweckt. Da eine brillante Idee und stümperhafte Umsetzung  so gar nicht zusammenpassen, bedurfte es ein paar Anläufen, die Schablone richtig auf den Becher zu übertragen und mit Farbe nachzuziehen, ehe ich mit dem Resultat zufrieden war. Echt cool, was man mit wenigen Mitteln selbst herstellen kann. Jetzt im Nachhinein bin ich tatsächlich richtig baff, dass ich etwas Erkennbares hinbekommen habe. Perfekt ist es natürlich nicht, aber Perfektion kann ich eh nicht leiden.  Die wichtigste Zutat ist wahrscheinlich Geduld. Jetzt habe ich nicht nur ein eigenes Werk aus dem ich stolz meinen Kaffee schlürfen kann, sondern auch eine Erinnerung an meine Freude über die zwei Golden Globes für Bohemian Rhapsody.

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