Media Monday #394: Von Reality, Killern, Fast und Trailern

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Ein Klick aufs Banner bringt Euch zum Urknall dieser tollen Aktion, in der es wie immer darum geht, einen Lückentext individuell mit Leben zu füllen.

1. Doku- oder Reality-Shows bei Streamingdiensten habe ich beides dort bisher nicht gesehen. Dokumentarfilme schon, aber Doku-Shows? Was soll das sein? Ich bin ahnungslos.

2. Ein Wochenende ist meist viel zu kurz, doch immerhin habe ich es in den letzten zwei Tagen geschafft, meine Migräne zu pflegen. Ist das Wochenende nicht tendenziell ohnehin dazu da, mal nichts „schaffen“ zu müssen?

3. Ich glaube, meine persönliche Film- und/oder Bücher-Sammlung wird weiter wachsen. Langsam, aber stetig. Ich brauche nicht jeden Film oder jedes Buch im Regal, aber manche auf jeden Fall. Genau deshalb habe ich gerade alte Bücher und solche, die ich nicht mehr lesen werde, rigoros ausgemistet.

4. Die 5. Staffel von Luther war eine ziemliche Enttäuschung, denn es war alles ein einziges hektisches Gerenne und Geschieße. Alice hat genervt, der Mordfall war nicht wirklich gruselig und Luther insgesamt viel zu wenig Luther.

5. Den Begriff „Trash-TV“ finde ich schon etwas gemein. „Fast-TV“ fände ich eigentlich passender, denn manche Shows und Serien sind ohne Nähr- und Mehrwert und können für den schnellen Appetit einfach nebenbei konsumiert werden. Manchmal macht das durchaus Spaß. So lange man so etwas nicht ausschließlich schaut, ist dagegen doch nichts einzuwenden. 

6. Bradley Cooper wird von Rolle zu Rolle immer besser, schließlich hat er in A Star is born erstaunlich viel Tiefe gezeigt, die ich zuvor in anderen Rollen nicht wahrgenommen habe und ihm vielleicht auch nicht zugetraut habe.

7. Zuletzt habe ich ein paar Trailer geschaut und das war wie immer interessant, weil so Filme auffallen, die man vorher gar nicht auf dem Schirm hatte, wie z.B. Captive State oder Hotel Mumbai. Keine Ahnung, ob sie wirklich was taugen, aber die Trailer machen neugierig. Außerdem fragt man sich fallweise, ob ein Film wirklich sein muss. Schätze, der alleinige Zweck von Men in Black International könnte sein, Chris Hemsworth gut aussehen zu lassen.

6 Gedanken zu „Media Monday #394: Von Reality, Killern, Fast und Trailern

  1. Winfried

    „Fast-TV“, das klingt sehr passend. Das übernehme ich in meinen Sprachgebrauch! Vom neuen MIB habe ich tatsächlich noch nichts gehört, aber ja warum eigentlich nicht. Die „alten“ habe ich auch als seichte Unterhaltung in Erinnerung und das sieht genau danach aus.

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