Archiv für den Tag 11. Februar 2019

Media Monday #398: Von historischen, „sportlichen“ und unterdurchschnittlichen Ereignisse

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Uh, die Spannung steigt. Nur noch ein weiterer Media Monday und dann folgt die große 4! Aber Gemach, Gemach. Vorher „müssen“ wir noch Ausgabe #398 hinter uns bringen. 😀

1. Jahre nach dem Hype habe ich ja eher selten etwas für mich entdeckt und das ist mir eigentlich auch ganz recht so. Ich werde selten von aktuellen Hypes erfasst. Klar, manche stellen sich später als durchaus gerechtfertigt heraus, aber auch wenn ich die gehypte Sache dann gut finde, bin ich meist nicht  vor Begeisterung von Sinnen.

2. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn es war meines Erachtens die beste Olympische Feier schlechthin, vereinte so viele Dinge, die ich an Großbritannien liebe und verpasste mir mehr als eine Gänsehaut.

Sieht man an dieser Stelle überhaupt das eingebundene Video? Ich habe meine Zweifel…

3. Jurassic World Fallen Kingdom ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da Jeff Goldblum wohl eher eine Randerscheinung darstellt. Ich persönlich finde ja, dass jeder Film durch ihn nur besser wird. 🙂 Er wäre auch mein Grund gewesen, den Film überhaupt zu sehen, aber nicht wenn er nur so wenige Szenen hat.

4. Wie kommt es eigentlich, dass 3% so wenig Beachtung erfährt/erfahren hat? Immerhin ist die brasilianische Serie sehr spannend und bietet mal etwas anderes als die üblichen amerikanischen oder europäischen Darsteller und Schauplätze.

5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von ein paar Filmen mit Keanu Reeves zu starten, schließlich hat er mir aktuell in Destination Wedding wirklich gut gefallen.

6. Der Mauerfall hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn ich hätte einerseits niemals damit gerechnet. Der Umstand, dass es zwei Deutschlands gab, kam mir tatsächlich immer völlig normal vor. Aber wenn man es seit seiner Geburt nicht anders kannte, war das wohl auch kein Wunder. Andererseits zeigte er, dass Menschen zur Abwechslung auch mal etwas Gutes gemeinsam erreichen können. Keine Ahnung, ob ich diesen Lückentext überhaupt richtig aufgefasst habe. Ist hier vielleicht gar nicht „historisch“, sondern vielmehr Storytelling gemeint? Naja, wenn man Geschichte studiert hat, kann man wohl nicht aus seiner Haut.

7. Zuletzt habe ich Destination Wedding gesehen und das war stellenweise sehr realistisch, weil ich mir sehr gut vorstellen konnte, anstelle von Winona Ryders Figur Gespräche mit Frank (Keanu Reeves) zu führen.

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