Media Monday #411: Vom Vergessen, fantastischen Erfindungen und Vorfreude

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Nicht nur Liebe liegt im Mai in der Luft, sondern auch Muuussiiiiik! *Tirili* Ihr wisst sicher was ich meine 😀 . Ob Ihr deshalb in Euphorie oder Schockstarre ausbrecht, spielt aber beim Media Monday keine Rolle, denn dass der generell eine tolle Aktion ist, darauf können wir uns doch alle einigen, oder?

1. Aktionen wie der Gratis Comic Tag am vergangenen Samstag gehen meist völlig an mir vorbei. Denn selbst wenn ich im Vorfeld davon hören sollte, habe ich den Termin garantiert wieder vergessen bis es soweit ist. Ich muss mich schon für etwas sehr gezielt interessieren, damit es in meinem Kalender landet.

2. Geht es um animierte Filmfiguren kann ich heutzutage selten größere Empathie entwickeln. Man sieht ja, dass sie nur gezeichnet sind und daher ihre Gefühle ebenso 🙂 .

3. Der Umstand, dass so viele Verfilmungen von Buchreihen meist nach dem ersten Band bereits fallen gelassen werden, zeigt, dass sich literarische Erfolge nicht automatisch in ein anderes Medium übertragen lassen. Vielleicht zeigt es aber auch, dass sich mit Adaptionen häufig nicht genug Mühe gegeben wird, weil darauf vertraut wird, dass die Fans kritiklos alles abkaufen.

4. So schön Adaptionen und Verfilmungen auch sein können, das beste komplett eigenständige Werk, das ich zuletzt gesehen habe, war Bohemian Rhapsody, denn trotz mancher Schwäche, zählt letztlich wie sehr ein Werk begeistern und berühren kann.

5. Niemand könnte auch den größten Müll spielen und ich würde es mir wahrscheinlich trotzdem ansehen, einfach weil die Story für mich immer wichtiger ist als die Beteiligten. Wenn die mich überhaupt nicht interessiert, dann kann mich die formidabelste Besetzung nicht motivieren, mir das Ganze anzusehen. Klingt die Handlung jedoch vielversprechend, sehe ich sie mir gerne auch mit völlig unbekannten (aber dennoch guten) Darstellern an.

6. Ich glaube, wenn ich ein Werk (Buch, Film, Serie, was auch immer) noch einmal komplett neu und ohne Vorwissen erleben könnte, wäre das super. Träume seit Men in Black davon, dass es so einen Blitzer für Medien geben würde. Wie begeistert ich aus manchem Film kam und wie wenig sich das bei weiteren Sichtungen in ähnlicher Weise einstellen wollte, weil ich den Inhalt schon kannte, ist doch schade.

7. Zuletzt habe ich mich voll auf den ESC eingestimmt und das war dringend nötig, weil der Gesangswettbewerb nächste Woche stattfindet, ich aber noch kein einziges Lied außer dem deutschen kannte und ich ja schließlich wissen möchte, für wen ich die Daumen drücken muss.

 

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5 Gedanken zu „Media Monday #411: Vom Vergessen, fantastischen Erfindungen und Vorfreude

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