Self-Statements: The Importance Of Being Asked

 Klasse, dass Ihr wieder dabei seid, wenn ich den wöchentlich neuen Fragebogen von Gina von The Passion of Art ausfülle.
(Ich hab auch vorher bei niemandem gelinst, wie sie die Fragen beantwortet haben.)

1. Der Sommer kommt nun in großen Schritten, sieht man dich dann auch bei der Gartenarbeit?

Natürlich. Gartenarbeit entspannt ungemein. Meistens höre ich dabei Musik oder einen spannenden Podcast.

2. Bist du auf der Grillparty lieber der oder die am Grill oder lieber nur zum speisen da?

Ich schaue gerne in die Glut und piekse darin herum, aber danach schauen, ob das Fleisch schon fertig oder bereits verbrannt ist, dürfen gerne andere.

3. Welches Urlaubsziel reizt dich gerade besonders?

Immer wieder London und Großbritannien im Allgemeinen. Gerne würde ich aber auch mal auf Entdeckungstour durch Rom gehen. Mich reizen insbesondere die historischen Stätten. Mit Eurovision: The Story of Fire Saga, den ESC-Beiträgen von Daði og Gagnamagnið und Rùrik Gislason bei Let’s Dance ist aber auch Island auf meiner Wunschliste aufgetaucht. Die isländische Landschaft muss absolut eindrucksvoll sein.

4. Lieber auf Safari gehen oder einen Roadtrip durch den Canyon wagen?

Safari. Ich stelle es mir wahnsinnig aufregend vor, die großen Fünf in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Kennt Ihr den Film, in dem Leute auf Safari sind, ihr Auto kaputtgeht und sie von Löwen umzingelt werden? Das sollte bitte nicht passieren 😀 .

5. Mit wem würdest du niemals verreisen?

Mit jemandem, der völlig andere Interessen hat und mit dem ich so überhaupt keinen gemeinsamen Nenner finden würde.

6. Welche ausländische Spezialität würdest du niemals essen?

In einer Dokumentation haben sie ein chinesisches Restaurant gezeigt, in dem lebendiger Tintenfisch serviert wurde. Die Arme kringelten sich noch, während die Gäste sie in sich hinein schlangen. Urgs. Also, lebende Tiere würde ich generell nicht essen. Genauso wenig wie schleimiges Getier wie Frösche oder Schnecken. Was finden die Franzosen nur daran? Brrr.

7. Welcher Song gibt dir immer ein Sommerfeeling, selbst wenn es draußen gerade schneit?

Oh, keine Ahnung. Vielleicht Club Tropicana von Wham! ?

8. Wer ist die Person in deinem Leben, die dir am treuesten ist?

Meine Mutter. Sie unterstützt mich in allen Belangen und glaubt auch noch an mich, wenn ich es nicht tue.

9. Was würdest du noch eher ausprobieren? Wakeboarden oder Paragliding?

Beides fänd ich spannend, aber interessieren würde mich Paragliding noch etwas mehr als Wakeboarden. Muss ein tolles Gefühl von Freiheit sein.

10. Wärst du offen für eine Wildwasser-Raftingtour?

Generell offen, aber ich hätte schon ein bisschen Schiss, vom Boot zu fallen.

11. Welcher ist der beste Sommerfilm?

Mamma Mia.

12. Welche ist die beste Sommerlektüre?

Wie zu jeder anderen Jahreszeit ist es jedes Buch, bei dem ich nur so durch die Seiten fliegen kann. Ich lese nie nach Jahreszeit.

13. Wo liegst du lieber? Auf der Liege am Strand oder zu Hause im Garten?

Da ich Strandurlaub nicht mehr mache (viel zu langweilig), ist es die Gartenliege.

14. Was gehört bei dir zum Grillen immer dazu?

Fleisch (ja, böse, böse – I know), verschiedene Salate und Soßen. Oh, jetzt krieg ich Hunger.

15. Hast du schon einmal eine Wandertour gemacht? Wenn ja, wo ging die hin?

Nee, so eine richtige „Tour“ habe ich noch nie gemacht. Ich würde aber gerne mal den Jakobsweg laufen.

 

7 Gedanken zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. Corly

    Huhu,

    London würde mich auch interessieren. Und Rom sicher auch. In Italien war ich ja schon, aber nicht in Rom. Wir haben Neapel besichtigt. War eher unsere Ecke. Island ist sicher auch interessant. Könnte ich wohl so unterschreiben.

    Lebende Tiere sind auch ekelig. Stimmt.

    Stimmt. Mamma Mia ist auch ein toller Film.

    LG Corly

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    Antwort
  2. Kasia

    Ja, auch ich beantworte die Fragen immer zuallererst, bevor ich mir die Antworten der anderen durchlese 😉 das macht ungemein Spaß. Island ist ein Traum, ich war im Winter mal da und möchte gerne im Sommer hin. Das mit den Löwen klingt spannend, aber ich muss dich enttäuschen, die interessieren sich nicht so für Menschen, wenn da noch wo ein Zebra rumrennt… und Fleisch auf dem Grill, es sei dir gegönnt. Ich nehm dann mal die Paprika, und so werden alle satt 😉 Übrigens beaufsichtige ich den Grill auch nie. Auch rumstochern traue ich mich nicht. Wer weiß, am ende hüpft mir das gepiekste Steak noch vom Grill…

    Liebe Grüße
    Kasia

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    Antwort
    1. Bette Davis left the Bookshop Autor

      Island im Winter – ist das nicht irre kalt? Hast du Elfen gesehen oder sind die nur im Frühling außer Haus aktiv 😉 😀 .
      Umso besser, wenn die Löwen sich nicht für mich interessieren. Ich möchte ja gerade nicht von ihnen umzingelt oder gejagt werden. Wobei das eine sehr kurze Jagd werden würde.
      Eigentlich ist neben dem Grill stehen und das Fleisch beobachten, doch furchtbar langweilig 😀 .
      Liebe Grüße zurück und vielen Dank fürs Vorbeischauen!

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      Antwort
      1. Kasia

        Island im Winter ist gar nicht so kalt wie man meinen könnte. Die Temperaturen schwanken so zwischen null, plus fünf und minus fünf. Deshalb hat Island auch keine nennenswerten Wintersportarten, das Wetter reicht dafür einfach nicht. Stattdessen kann dich ganz unerwartet eine Schneeböe auf der Straße erwischen. Auch schön.

        Elfen habe ich gesehen, sie kauerten zwischen den schwarzen Lavasteinen. Wenn man näher hinschaute, verwandelten sie sich sofort wieder in einen Stein. Ein faszinierendes Schauspiel.

        Wieso wäre es denn eine kurze Jagd; weil du die Löwen bereits innerhalb der ersten zwei Minuten erledigt hättest? 😉

        Na, du musst aber am Grill stehen bleiben und das Fleisch beobachten. Wie willst du sonst wissen, ob dein erlegter Löwe schon durch ist? 😉

        Liebe Grüße
        Kasia

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      2. Bette Davis left the Bookshop Autor

        Achja, mit den Temperaturen könnte sogar ich mich anfreunden.
        Das erklärt dann auch, warum Instagram nicht schon mit Elfen-Fotos überfüllt ist. So schnell kann man ja kein Foto schießen.
        Schön wär’s, aber ich glaube, es würde eher umgekehrt laufen. Wobei zwei Minuten schon sehr optimistisch geschätzt sind. 😀
        Löwe ist bestimmt sehr zäh. Ist doch kaum Fleisch dran, schätze ich, eher Muskeln und Sehnen.

        Liebe Grüße zurück!

        Gefällt 1 Person

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