Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Gina von PassionofArts hat einen neuen Fragebogen parat und der ist ganz und gar nicht so trübe wie der heutige Tag. Selbstredend ist er überhaupt nicht trübe, sondern hoffentlich sehr erhellend. 😀 Alle anderen Teilnehmer und die Fragen findet Ihr nach einem Klick auf Ihr-wisst-schon-worauf 😀 .

1. Welche Art von Geschenk machst du öfter?

Ein Lächeln. Ein Geschenk für’s Gegenüber und für mich gleichermaßen.

2. Wenn du die Wahl hättest in einem Buch zu leben, welches wäre es und warum?

Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers und zwar genauer in Buchhaim, denn dort kann man buchige Abenteuer erleben.

3. Anpassen, kämpfen oder fliehen? Welche Variante sagt dir meist eher zu?

Ich beherrsche alle drei und wähle die, die mir in der Situation am geeignetsten erscheint.

4. Magst du deinen Vornamen?

Auf jeden Fall! Es ist mein Name, er passt zu mir wie kein anderer es könnte. Ich assoziiere gewisse Eigenschaften mit ihm und sehe die auch bei mir.

5. Deine letzte Suchmaschineneingabe?

Besucherregistrierung für die Städtischen Kliniken.

6. Welche Komödie lässt dich völlig kalt?

Leichter wäre zu beantworten, welche mich nicht kalt lässt. Schätze, 95% aller Komödien amüsieren mich nicht, weshalb ich mich nicht auf eine einzige festlegen kann. Sagen wir mal, absolut alle Komöden von/mit Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer zaubern mir kein Lächeln aufs Gesicht. Allerdings fußt diese Meinung lediglich auf Filmschnipseln. Die reichen mir schon!

7. Bist du heimlich in jemanden verliebt?

Nö.

8. Was würdest du deinem zukünftigen „Ich“ sagen?

Du bist halt wie du bist.

9. Gehst du manchmal ohne Make-Up oder ungestyled aus?

Ausgehen heißt jetzt zu besonderen Gelegenheiten, oder? Ja, da schminke ich mich durchaus. Nicht sehr auffällig, aber ich sehe ganz ohne aus wie Magerquark mit Spucke. Im Alltag schminke ich mich aber nicht täglich.

10. Welches ist das beste Geschenk, dass du jemals erhalten hast?

Es gab positive Zufälle, die ich als großes Geschenk empfinde.

11. Ein Schmuckstück, das du nie ablegst?

Ein goldenes Kreuz, das ich zur Konfirmation geschenkt bekommen habe. Von daher hätte ich es auch bei 10. nennen können.
Vor ein paar Wochen war ich in der Stadt unterwegs. Abends glitzerte etwas vor dem Herd. Es war mein Kreuz, das sich von der Kette gelöst hatte. Was war ich froh, dass es nicht in der Stadt abgegangen war! Ich hätte es nie wieder gefunden und das wäre wirklich heftig gewesen.

12. Hast du einen Talisman? Wenn ja, was für einen?

Nein.

13. Ein Trend, den du hasst?

Influencer und welche Bedeutung ihnen gegeben wird bzw. sie selbst glauben zu haben.

14. Eine Entwicklung, die du als Rückschritt siehst?

Irgendwie wird erwartet, dass jeder zu allem und jedem Thema eine Meinung haben soll. Selbstverständlich kann man nicht rundrum informiert sein und so kommt es, dass viele Menschen viel Mist glauben/reden und obendrein noch denken, dass ihre Meinung total relevant wäre. Liegt auch wieder am Internet, wo jeder Sender und Empfänger ist.

15. Die idealen Gäste für eine Dinnerparty bei dir zu Hause?

Gäste mit Witz und Charme.

16. Welche Bedeutung hat Sprache für dich?

Eine große Bedeutung. Ich liebe Sprache, ihren Klang und die vielfältigen Möglichkeiten, sich auszudrücken. Auch habe ich Anglistik studiert, weil ich die englische Sprache unheimlich liebe und klangvoll finde.
Leider (und das passt auch zur 14. Frage) finde ich, dass die Sprache nicht mehr so ausgiebig genutzt wird wie man es könnte. In den letzten Jahren wird für jedes Phänomen, jede Entwicklung, jeden Vorgang eine Art Hashtag entwickelt. Da heißt es dann „Flickenteppich“ oder „den Hut in den Ring werfen“ o.ä. und jeder Nachrichtensprecher wiederholt diese Formulierungen, obwohl man es auf so viele Weisen ausdrücken könnte.
Auch vom Gendern bin ich keineswegs angetan. Für mich spricht vieles dagegen, u.a. auch dass es einfach schlimm in meinen Ohren klingt.

17. Sind wir online offener als offline?

Ich nicht, aber viele.

18. Wie denkst du über deine eigene Stimme nach? Wie nimmst du sie wahr?

Ich mag meine Stimme so wie ich sie höre. Wenn ich sie aber auf „Band“ höre, finde ich sie merkwürdig und doof :D.


4 Gedanken zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. Rina

    Merkwürdig und doof….ja das ist es, so klingt meine Stimme auf Band auch. Ich bin damals richtig erschrocken, als ich sie auf dem Anrufbeantworter gehört habe….hahaha….

    Gendern finde ich im Moment auch mit am nervigsten.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
      1. Rina

        Ich finde auch, dass man sich ruhig als Mann oder Frau betiteln kann und wenn jemand das anders möchte, mache ich das – aber nicht diese gewollt/gemusst Sache.
        Ich bin eine Frau und kein Sternchen…halt….doch ein Sternchen – eine Sternschnuppe….ach – das ist aber verzwickt ausgedrückt…hihi

        Gefällt 1 Person

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