Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Beim heutigen Fragebogen auf PassionofArts dreht sich alles um die großen Filmfragen. Sehr amüsant und abwechslungsreich, aber passende Antworten zu finden, ist eine Herausforderung. Ich habe mich trotzdem daran versucht und bin vermutlich gescheitert 😀 .

1. Gibt es einen Film, bei dem du die Zeilen nicht nur mitsprechen kannst, sondern das auch (zum Unmut der anderen Zuschauer*innen) tatsächlich machst?

Immer nur bestimmte kurze Stellen bzw. einzelne Sätze, z.B. bei Zurück in die Zukunft I & II  , HdR oder Das Leben des Brian. Im Beisein anderer würde ich aber nur leise mitmurmeln. Ohnehin ist mein „Problem“ eher das Mitsingen. Bei Liedern kann ich nur schwer an mich halten.
Bei der Miniserie mit Ruth Wilson und Tobey Stephens konnte ich eine Stelle mitsprechen, obwohl ich sie vorher noch nie gesehen hatte, einfach weil Jane genau das sagt, was ich in der Situation auch antworten würde 😀 .

2. Welchen Film empfiehlst du Wladimir Putin, Kin Jong Un und anderen Grenzgängern, um mal wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen?

Der Untergang. Da sie offensichtlich kein Mitgefühl mit anderen Menschen haben und sich nur um die eigenen Ziele und Wünsche scheren, sollte man ihnen mal zeigen, wohin das führt. Da sie ihr ganz eigenes Geschichtsverständnis haben, wäre der Versuch aber vermutlich ohnehin sinnlos.

3. Du betrittst die Disco “2001 Odyssey” und wirst von Tony Manero zum Tanz-Duell aufgefordert. Was ist deine Antwort?

„Aber auf keinen Fall zu den Bee Gees.“

4. Mit wem würdest du lieber in einem Sterne-Restaurant zu Abend essen, wenn du die Rechnung zahlen müsstest: Marlon Brando oder Twiggy?

Marlon Brando kann ich nicht ausstehen. Er hat eine Ausstrahlung auf die ich nicht klarkomme. Twiggy isst heutzutage vermutlich mehr als damals und hat vielleicht auch spannende Erinnerungen zu teilen.

5. Gibt es einen Film, den alle Welt liebt – und den du hasst?

Nur einen?! 😀 Da fällt mir natürlich als erstes Titanic ein. Was ich ja schon oft in diversen Beiträgen mitgeteilt habe 😀 . Avatar wäre ein weiteres Beispiel. Meiner Meinung nach kann James Cameron einfach keine Geschichten erzählen, sondern nutzt nur abgeschmackte Schablonen.

6. Gäbe es verschiedene Versionen vom Brettspiel “Jumanji”, welche würdest du wählen: Dschungel, Sandwüste, Hochsee oder Polarregion?

Oje. Sagt mir alles nicht zu. Dschungel = diese hohe Luftfeuchtigkeit! Sandwüste = viel zu trocken und sandig! Hochsee = viel zu schaukelig, da wir mir ja schlecht! Polarregion = viel zu kalt! Aber ich muss ja wählen, also gehe ich ihn den Dschungel. Da ist wenigstens die Flora und Fauna abwechslungsreich und spannend (wenn auch vielleicht tödlich 😉 ).

7. Gibt es zu viele Filme auf der Welt oder zu wenig Zuschauer*innen?

Es gibt zu viele überflüssige Filme. Die -zigste Billigproduktion, das -xte Remake/Reboot/Sequel/Prequel könnte man sich gerne sparen. Doch wenn sie ihr Publikum finden, ist das Daseinsberechtigung genug. Wer bin ich, sie ihnen abzusprechen?
Mancher Film hätte mit Sicherheit mehr ZuschauerInnen verdient.

8. Quentin Tarantino ruft dich an und will dass deine Füße die Hauptrolle in seinem nächsten Film spielen. Wie reagierst du?

Das wäre natürlich eine einmalige Gelegenheit und die Erfahrung dann nicht mitzunehmen, einfach nur dumm. Meine erste Frage wäre allerdings: „Wer spielt noch mit und haben wir gemeinsame Szenen?“

9. Welche klassische SitCom der 80er/90er hätte einen Kinofilm verdient?

Die Klassiker sollen bitte endlich in Ruhe gelassen werden!! Vieles funktioniert in seiner Zeit und sollte nicht um jeden Preis modernisiert werden.

10. In “Yesterday” vergisst die Menschheit, dass es die Beatles gab. Wen müsste man vergessen, damit du zum Superstar aufsteigen kannst?

Soll die Person vergessen werden, damit ich ihre Arbeit als meine ausgeben kann, so wie im Film? Darauf hätte ich absolut keine Lust. Also, sollte niemand vergessen werden und seine Lorbeeren schön selbst einsammeln. Abgesehen davon würde ich Emma Stones Rolle in La La Land nur allzu gerne übernehmen.

11. Sollten Filme getrennt von ihren Macher*innen bewertet werden, auch wenn dieser Woody Allen oder Roman Polanski heißt?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Alle Beispiele, die mir da so einfallen würden, haben nie etwas für mich Interessantes gemacht, also musste ich auch nicht entscheiden, ob ich sie mit meinem Geld unterstütze oder nicht.

12. Wie sieht für dich der Politisch Korrekte Action-Film aus, wenn Rauchen, Fluchen, Waffengebrauch, Gewalt an Frauen und Autos mit Verbrennungsmotor verboten sind?

Gute Frage, aber ich bin sicher, so schnell wird zumindest das Fluchen und der Waffengebrauch nicht aus den Actionfilmen verschwinden. Die übrigen Sachen vermutlich auch nicht.

13. Was wäre für dich ein “Angebot, das du nicht ablehnen kannst”?

Das würdest du jetzt wohl gerne wissen 😆​. Ach, ich schätze das gäbe es viele Möglichkeiten. Mach mir ein Angebot und wir sehen weiter 😀 .
Aber so viel sei verraten, wenn gewisse männliche Personen (also nur eine von ihnen 😉 ) involviert wären, steigt die Wahrscheinlichkeit meiner Zusage 😀 .

14. Nenne ein Beispiel, wie eine Filmfigur deine Einstellung zum Leben geprägt oder verändert hat!

Eine Filmfigur hieße ja fiktiv, oder? Bei mir waren es allerdings „Figuren“, die reale Vorbilder hatten, wie z.B. der Protagonist aus Das Meer in mir. Er hat mir das Thema Sterbehilfe nahegebracht und bewusst gemacht, dass man in solch einer Frage unbedingt selbstbestimmt agieren können muss und andererseits die Entscheidungen anderer respektieren muss, auch wenn sie nicht wie die eigene ausfällt.

15. Du hättest die Möglichkeit zur alternativen Zeitreise: Würdest du lieber in ein Jahrzehnt/Jahrhundert zurück reisen, so wie es tatsächlich war oder so wie es das Kino dir verkaufen will?

Beides hätte seinen Reiz, aber da ich mich entscheiden muss, Letzteres. Mit der „echten“ Vergangenheit beschäftige ich mich genug und weiß um die harte Realität. Aber durch die filmischen Versionen z.B. der Fünfzigerjahre (Hill Valley) zu streifen, wäre großartig.

16. Catherine Deneuve sang in “Eselshaut” ein Rezept vor. Welche Anleitung müsste man dir singen, damit du sie verstehst? Und vor allem: Wer?

Die Anleitung der neuen Mikrowelle, gesungen vom Ensemble des Musicals „Sister Act“. Das wäre schmissig und kurzweilig, egal wie öde die Anleitung ist.

17. Was wärst du am liebsten: “Dick&Doof”, “Reich&Schön” oder “Weiblich, ledig, jung”?

Die dritte Variante beschreibt mich ja schon ganz gut 😀 . Die zweite wäre natürlich auch nicht schlecht.

18. Dein Leben wird verfilmt: Von wem und mit wem in der Hauptrolle?

Das wäre vermutlich Arthouse-Film, der wegen mangelnder Zuschauer noch vorm Ende der ersten Woche eingestellt werden würde.  😆Das wiederum hieße, dass ein Regisseur ans Werk gehen muss, der das Ganze optisch und durch eine ungewöhnliche Herangehensweise und neue Ideen aufpeppen müsste. Dafür würde sich Christopher Nolan doch sehr gut eignen. Die Hauptrolle würde von verschiedenen Personen übernommen werden. Ungefähr so wie in diesem Dylan-Film. Emma Stone, Jack Black, Leonardo Di Caprio, auf jeden Fall Tom Hanks und vielleicht Helen Mirren (warum sich mit weniger zufrieden geben? 😉 ). Sie würden verschiedene Aspekte meines Charakters darstellen und würden dabei immer wie sie selbst aussehen.

19. Anschlussfrage: Wird das eine Komödie, eine Tragödie, ein Horrorfilm oder worauf darf man sich freuen?

Eine Mischung aus allem und nichts. Es wäre ein experimenteller Film, der ein neues Genre definieren würde, aber auf jeden Fall meine Lieblingslieder enthalten müsste. 😀

20. Welcher Film- oder Serien-Kommissar*in wäre deine erste Wahl, um einen Fall zu lösen?

In jedem Fall Columbo. Er nimmt es auch mit den gerissensten Verbrechern auf. Ihm ist niemand gewachsen. Für die Optik würde ihm Remington Steele assistieren.

19 Gedanken zu „Self-Statements: The Importance Of Being Asked

  1. Static

    Keine Sorge ich lass mir immer wieder gern den Weg hierher weisen ☺

    5. Gegen Effekte hat ja auch niemand was generell aber, wie du meinst fühlt man sich für dumm verkauft wenn eben nicht mehr dahinter steht. Heutzutage wage ich aber oft zu bezweifeln das das Publikum überhaupt mit Hirn ins Kino gehen mag. Zumindest drängt sich der Gedanke daran auf.

    10. Zu dem Thema gab es mal eine Serie die hieß „Hollywood“. Die spielte in den 40er Jahren und zeigte auch Wie damals die Leute teils behandelt wurden oder wie sie arbeiten mussten. Sklaven der Studios.
    Whiplash ist auch ein Meisterwerk, wenn auch hart. Simmons war klasse, allein weil er es schafft so gehasst zu werden. Aber Miles Teller hat auch gezeigt wie stark Obsessionen wirken und was sie aus einem machen können. Und dann der Soundtrack! Ein rundum toller Film. Ich möchte auch nicht wissen welcher Druck in solchen Instituten herrschen kann.

    15. 😁 dann sind wir schon 2! Ich hab zwar immer Ideen aber Umsetzungen sehen in meinen Augen einfach schauerlich aus 😔

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    1. Bette Davis left the Bookshop Autor

      5. Ich bin damals auf einen Freund „hereingefallen“, der meinte, dass man sich den Film nicht im Kino entgehen lassen dürfte. Dabei hatte ich mir nach Titanic geschworen, nie wieder einen Cameron-Film zu sehen. Ich hätte dabei bleiben sollen. 😀 Effekte sind eben nur Effekte und sollten nicht im Zentrum stehen, sondern eine Zugabe sein.

      Whiplash hat den möglichen harten Kampf professioneller Musiker sehr realistisch dargestellt. Ich war sehr beeindruckt, aber auch erschüttert. Bis heute habe ich den Film nur ein Mal gesehen.

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  2. Static

    Ach man soll auch mal abseits der üblichen Pfade seine Wege gehen. So sieht man ne Menge interessanter Dinge.

    5. dem stimme ich zu. Gegen Effekte hat man ja nix, aber wenn das alles ist dann naja bin ich auch raus. Für viele scheint das ja aber auch auszureichen, ich meine warum haben Filme wie „Transformers“ sonst Fans? An der komplexen Handlung oder der Figurentiefe *räusper* wird es wohl kaum liegen 😅
    Ich lasse ja auch jedem seinen Geschmack, aber Fragen stelle ich mir dann dennoch 🤭

    10. es gab ne schöne Serie die „Hollywood“ hieß und sich mit dem Leben der Leute dort in den 40er Jahren beschäftigt hat. Wenn man ein wenig vergleicht, scheint auch Wahrheit dahinter zu stecken. Quasi Darsteller als Sklaven der Studios.
    Whiplash war auch hart zu sehen. Simmons spielt grandios, allein weil man ihn so sehr hasst. Aber zeigt auch wohin eine Obsession führen kann. Das war so gut verpackt, gerade mit dem musikalischen Aspekt das man ihn wirklich „Meisterwerk“ nennen kann 🙂 und der Soundtrack ist auch klasse 🙂 andererseits möchte ich bei solchen Instituten auch nicht hinter den Vorhang blicken….

    18. 😄 ok dann sind wir schon 2! Ich kann mir sowas immer vorstellen aber umsetzen und dann noch zufrieden mit dem eigenen Werk sein 😄 nein!

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  3. Static

    Aloha, eine „seichte Brise“ in der doch hitzigen Welle des Tages hat mich an den Strand gespült und ich fand einen Fragebogen vor, welchen ich erstmal inspizieren musste ^^

    Bei 5. hast du jedenfalls Bonuspunkte in sachen Sympathie ergattert 😀 Auch wenn du diese nicht nötig hast, aber ja, James Cameron kann keine Geschichten erzählen, und seien sie auch noch so vollgestopft mit Effekten (nach denen scheinbar viele so geflasht zu sein scheinen, das sie den Film dann für ein Meisterwerk halten)

    10. Da hast du aber eine „schwere“ Bürde, wenn ich mich an Emma ihre Figur erinnere und was sie nicht teilweise alles einstecken musste. Klar der Film beschreibt gewissermaßen das Leben wie es ist und sein kann, dennoch waren Stellen dabei die einem wirklich nahe gingen. Ich denke da nur an ihr Theaterstück, als sie vor dem „fast“ leeren Saal stand. Das war irgendwie traurig, aber zeigt auch das man eben seinen Traum dennoch nicht aus den Augen verlieren darf, egal wie hart und steinig alles ist. Ebenso das Entscheidungen, wie hart sie auch sind, manchmal getroffen werden müssen.

    13. Aus sarkastischer Sicht heraus müsste ich im Kontext dieser Frage, eine eigene Stellen 😀
    „Es handelt sich bei der männlichen Person sicher nicht um Marlon Brando?“ ^^

    14. Ein tolles Beispiel! Zumal man selten von diesem Film liest. Den habe ich vor vielen vielen Jahren auch gesehen und er vermittelte mir auch eine ähnliche Ansicht zu dem Thema Sterbehilfe. Kein leichtes und auch schon gar kein Thema, welches in der Gesellschaft gern gesehen ist.

    18. Arthaus Film, Christopher Nolan an der Regie und dann u.a. Jack Black dabei? *-* Na dann seh ich zu das ich mir den Film auf jeden Fall nicht entgehen lasse 🙂

    War mal wieder äußerst interessant die verschiedenen Antworten deinerseits zu durchforsten. Ebenso wie eine gewisse Schnittmenge zu erkennen 🙂

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    1. Bette Davis left the Bookshop Autor

      So seicht kann die Brise nicht gewesen sein, wenn sie dich so zielsicher hierher gebracht hat 😉 . Ich schiebe dir mal einen alkoholfreien Cocktail rüber (so früh am Tag), um dir für deine Zeit und Antwort zu danken.

      5. Bei manchen muss nur visuell genug vor ihren Augen abgehen, dann hinterfragen sie Figuren und Handlung anscheinend kaum mehr. Oder sie sind ihnen nicht wichtig, kann ja auch sein. Ich fühle mich hingegen nicht für vollgenommen, wenn man mir so eine seichte Story auftischt und meint mich mit der Optik blenden und davon ablenken zu können. Als hätten die Verantwortlichen keinen Bock gehabt, sich mehr Mühe zu geben. Ich könnte ewig darüber schimpfen :).

      10. Ich hab zugegebener Maßen eher an die Tanzeinlagen mit Ryan Gosling gedacht, aber auch die „negativen“ Sachen würde ich durchaus übernehmen. Das Leben ist eben nicht nur Freude und Spaß, sondern kann auch wehtun und oft muss man sich durchbeißen. Das gehört dazu und nur so entwickelt man sich ja auch weiter.

      13. Stimmt, das hast du messerscharf richtig geschlossen! Er gehört keinesfalls dazu.

      18. Tatsächlich könnte der Film besser werden als ich dachte 😀 . Es müsste auch ein bisschen Science-Fiction und ganz viel Humor dabei sein.

      Schnittmengen habe ich auch wieder bei deinem Fragebogen festgestellt. 🙂

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      1. Static

        Nunja da gab es so einen kleinen „Wegweiser“ 😉 Also Schirm aufspannen und im Marry Poppins Stil losfliegen ^^ Der nette Dank, ist ja dann auch gleich willkommen bei den Temperaturen 🙂

        5. Ja die zielgerichtete „Verblendung“ ist ja leider schon irgendwie in aller Munde, auch wenn das immer so klingen mag als würde man Effekte nicht zu schätzen wissen. Aber wenn die Story dahinter und vorallem wie sie eben rüber gebracht wird dermaßen dünn ist, dann ist das eine Diskrepanz, welche man nicht so leicht außer acht lassen kann. Das beweisen ja immer wieder ein paar „ausgewählte Leute“. So denke ich nur an James Cameron Bsp. oder an Michael Bay….Effekte, Effekte…..EFFEKTE!!!!! Aber bitte keine Geschichte, die passt nicht mehr ins Budget.
        Ja schimpfen könnte ich darüber auch ewig 😀

        10. Naja von denen bin ich ausgegangen ^^ deswegen hatte ich die nicht erwähnt. Aber man kann das Blatt ja drehen und wenden wie man will, selbst wenn man als Mann seine Rolle einnehmen würde, hätte man auch beide Seiten des Lebens in vollster Ausprägung vor der Nase. Ich glaube das war auch das was mir an dem Film bis heute so gefällt. Diese „Traumwelt“ und die Realität. Mal ganz abgesehen vom Soundtrack und dem tollen Cast.
        Ich hab sogar festgestellt das Damien Chazelle bei mir sowieso bisher immer irgendwie den „richtigen Knopf“ erwischt hat. So steht „Whiplash“ auch unter meinen Lieblingen, auch wenn der Kontext ein anderer ist. Der Mann kann ruhig weiter seine musikalische Ader in Filmen ausleben 🙂

        18. Betreibst du hier schleichende Werbung? SciFi und Humor dort noch eingestreut 😀 Das klingt ja wirklich klasse! Ok du meintest ja du möchtest ein Genre neu definieren, und ich glaube das gelingt dir auch bei den ganzen Fakten. Hoffe nur das Filmplakat wird dementsprechend auch künstlerisch wertvoll 🙂

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      2. Bette Davis left the Bookshop Autor

        Ein Wegweiser reicht nicht, man muss sich den Weg auch weisen lassen wollen 😀 .

        5. Ich liebe Blockbuster und gehe für einen effektvollen Film gerne ins Kino, ABER er muss einfach mehr als Effekte zu bieten haben. Sonst fühle ich mich für dumm verkauft und wer mag das schon. Andererseits verkaufen sich anscheinend auch reine Effekte. Doch wie du schon sagtest, muss man das Ganze ja nicht noch als „genial“ abfeiern.

        10. Genau, der Film verbindet die Traumwelt mit der Realität. Den schönen Schein Hollywoods mit dem harten und oft entbehrungsreichen Leben der SchauspielerInnen.
        Whiplash halte ich für ein Meisterwerk, aber er war unheimlich hart zu gucken. Simmons Rolle war einfach hassenswert und ich konnte ihn kaum ertragen. Umso großartiger war er gespielt. Aber auch Miles Teller hat eine super Arbeit abgeliefert. Wirkte fast wie ein Dokumentarfilm.

        18. 😀 😀 Zu viel der Ehre!
        Wenn das Filmplakat künstlerisch wertvoll sein soll, sollte ich es auf keinen Fall gestalten 😀 .

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