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Media Monday #321

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Obwohl mich ein Teilaspekt des Media Monday hin und wieder etwas frustiert zurücklässt, lasse ich mir den Spass an der Sache nicht verderben und hoffe, Ihr tut dasselbe. Alles Nähere zur Aktion findet Ihr, wenn Ihr nicht dem weißen Kaninchen, sondern dem Banner folgt.

1. Wenn schon SuperheldIn, dann doch bitteschön nicht inflationär irgendwelche neuen auf den Markt schmeißen. Inzwischen nimmt das Ganze für mich echt überhand.

2. Crossover und Gastauftritte von Figuren aus anderen Serien/Comics etc. sind selten gelungen und dienen meist nur der Werbung für die schlechter laufende Serie oder eine Starthilfe für eine neue.

3. Das Ende der ersten Staffel von Humans war ein rundherum großartiges Staffel-Finale, denn es war spannungsgeladen und es blieben viele Fragen offen, so dass ich am liebsten sofort Staffel 2 gesehen hätte. Hoffentlich zeigt VOX sie endlich mal, denn an die englischen DVDs heranzukommen, ist das gar nicht so einfach.

4. Unmöglich, aber ____ und ____ würde ich ja gerne mal zusammen in einem Film oder einer Serie sehen, schließlich ____ . Hier muss ich passen. Wenn die zwei Personen leben, dann wäre es nicht ganz unmöglich, dass sie mal zusammen irgendwo spielen. Sind sie nicht mehr unter den Lebenden und haben nie miteinander gespielt, besteht ohnehin keine Chance mehr auf eine gemeinsame Arbeit. Also brauche ich mir darüber wirklich keine Gedanken machen. SchauspielerInnen dank CGI in Filme zu montieren, stehe skeptisch gegenüber.

5. Wenn es um die Klassiker der Literatur geht, dann haben sie meiner Erfahrung nach selten ohne Grund diesen Status erlangt. Wobei die englischen Klassiker einen vielfach größeren Platz in meinem Herzen einnehmen als die deutschen Werke.

6. Spiele zu bekannten Buch- oder Film-Reihen können gelingen oder reine Geldmacherei sein. Hängt ganz von einer sorgfältigen Umsetzung ab.

7. Zuletzt habe ich Im Schatten des Zweifels gesehen und das war wie immer amüsant und spannend, weil Hitchcock die ideale Verbindung zwischen Kleinstadt-Satire und Thriller geschaffen hat.

[Blogaktion] 4. Ergebnis Moviethon

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In der letzten Phase des Moviethons 2017, die vom 5. August bis zum 15. August dauerte, habe ich weitere sechs Filme „abhaken“ können. Bis auf einen „Ausreißer“ habe ich mit der Auswahl viel Glück gehabt, konnten mich doch die anderen fünf überzeugen und manche sogar mitreißen.

Die Filme, die ich vor der Sichtung schon einmal gesehen habe, sind unterstrichen. Weiterlesen?

[Filmkritik] Equals – Euch gehört die Zukunft (2015)

 

Equals Poster

Irgendwann in der Zukunft:

Die Überlebenden eines globalen Atomkriegs konnten eine neue Gesellschaft aufbauen. Da sie in den Emotionen der Menschen die Ursache für Krieg und Gewalt sehen, haben Wissenschaftler eine Methode entwickelt, sie schon vor der Geburt auszuschalten. Allerdings werden manche Menschen vom S(witch)-O(n)-Syndrom erwischt, das die Gefühle zurückbringen. Die ersten Symptome können behandelt werden. Im Endstadium der Krankheit begehen die Betroffenen entweder Selbstmord oder verschwinden auf Nimmerwiedersehen in einer Spezialklinik.

Silas (Nicholas Hoult) trägt die gleiche Kleidung wie alle anderen. Er lebt in einem Appartement, das den Wohnungen seiner Nachbarn ähnelt. Seine Zeit ist wie die aller streng geregelt. Jeder Tag entspricht dem vorhergehenden und dem nachfolgenden. Die Eintönigkeit stört niemanden, da sie nichts fühlen. Doch eines Tages spürt Silas etwas. Er ist zutiefst verwirrt und verängstigt. Der Arzt verschreibt ihm Medikamente, die jedoch nicht helfen. Silas versucht, ein normales Leben zu führen. Geht weiter zur Arbeit. Immer häufiger kann er seinen Blick nicht von Nia (Kristen Stewart), einer Arbeitskollegin, abwenden. Warum ist er so fasziniert von ihr? Und dann entdeckt er Anzeichen, dass auch sie vom SOS-Syndrom betroffen sein könnte. Weiterlesen?

[Filmkritik] Birdsong – Gesang vom grossen Feuer

Birdsong

Offizier Stephen Wraysford kämpft im Ersten Weltkrieg an der französischen Front. In Rückblenden erinnert er sich die Französin Isabelle Azaire. Was als Affäre begann, stellte sich als große Liebe heraus. Als er in der Stadt stationiert wird, in der sie gelebt hat, laufen sie sich wieder über den Weg. Doch vieles hat sich geändert. Weiterlesen?

[Filmkritik] The Nice Guys

NiceGuys

Los Angeles, 1977

Pornostar Misty Mountain stirbt in einem Autounfall. Der etwas abgehalfterte Privatdetektive Holland March wird von ihrer Tante engagiert, da sie Misty nach dem Unfall noch gesehen haben will. Dabei gerät er auf die Spur der jungen Amelia. Die wiederum engagiert den nicht minder abgehalfterten Privatdetektiv Jackson Healy, weil sie sich verfolgt fühlt. Daraufhin findet Healy March und schlägt ihn zusammen, damit er sich von Amelia fernhält. Doch als diese verschwindet, raufen sich die unterschiedlichen Männer zusammen, um den Fall zu lösen. Ein Duo Katastrophale ist geboren. Weiterlesen?

[Filmkritik] Moon

 

Moon

Irgendwann in der Zukunft wird der Energiebedarf der Erde hauptsächlich durch Helium 3 bestritten. Dieses wird auf dem Mond abgebaut, überwacht von einer einzigen Person und der künstlichen Intelligenz Gerty (gesprochen von Kevin Spacey). Bald steht Sam Bells Ablösung bevor und er wird nach drei Jahren wieder auf die Erde zu seiner Familie zurückkehren. Das ist auch dringend nötig, da ihm der fehlende menschliche Bezug zusetzt und er unter Halluzinationen leidet. Eines Tages hat er aufgrund einer solchen Sinnestäuschung einen Unfall außerhalb der Station. Wenig später wacht er ohne Erinnerungen daran in der Station auf und belauscht ein Gespräch zwischen Gerty und den Firmenverantwortlichen. Misstrauisch geworden, begibt er sich zurück auf die Mondoberfläche, wo er in einem Fahrzeug einen Doppelgänger findet. Weiterlesen?