Archiv der Kategorie: Moviethon 2017

[Blogaktion] 4. Ergebnis Moviethon

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In der letzten Phase des Moviethons 2017, die vom 5. August bis zum 15. August dauerte, habe ich weitere sechs Filme „abhaken“ können. Bis auf einen „Ausreißer“ habe ich mit der Auswahl viel Glück gehabt, konnten mich doch die anderen fünf überzeugen und manche sogar mitreißen.

Die Filme, die ich vor der Sichtung schon einmal gesehen habe, sind unterstrichen. Weiterlesen?

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[Blogaktion] 3. Zwischenergebnis Moviethon

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Die dritte Woche ist vorbei und leider habe ich erneut nur 3 Filme geschaut. Es gab einiges anderes zu tun und dann fehlte entweder die Zeit oder (meist) die Motivation, sich noch auf einen Film zu konzentrieren.

Die selbstgesetzte Frist endet am 15. August und ich habe mir vorgenommen, bis dahin noch einmal richtig ranzuklotzen. Weiterlesen?

[Blogaktion] 2. Zwischenergebnis Moviethon

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Es ist Sonntag und damit Zeit für den zweiten Zwischenstand meines Filmmarathons. Die Bilanz der letzten fünf Tage fällt weitaus geringer aus. Das lag hauptsächlich daran, dass keine Geschichte mich so begeistert hätte, dass ich mich aufraffen konnte, sie sehen zu wollen. Ihr kennt das bestimmt, wenn man zwar grundsätzlich interessiert ist, aber nicht in der Stimmung, sich damit zu befassen.

In der Zeit vom 24.07. bis zum 29.07 habe ich drei Filme geschaut. Die Unterstrichenen kannte ich schon.

9.You drive me crazy, Dokumentation

Zeigt Fahrschüler, die Stunden in einem anderen Kulturkreis nehmen.

7/10 Tickets

Interessante und witzige kulturelle Einblicke

10.Cinemania, Dokumentation (2002)

Filmfanatiker in New York

8/10 Tickets

Sehr unterhaltsam. Es gibt also Leute, die weitaus fanatischer sind als man selbst, und dennoch kann ich ihre Filmverrücktheit nachvollziehen. Leider zu kurz. Insgesamt empfehlenswert.

11.The Awakening (2011) mit Rebecca Hall, Dominic West, Imelda Staunton

7/10 Tickets

Spannend, vielschichtige Protagonistin, überraschend, in Teilen aber auch unlogisch.

 

 

 

[Blogaktion] 1. Zwischenergebnis Moviethon

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Das erste Zwischenergebnis zum Moviethon 2017 sieht recht ordentlich aus. Ich habe zwar nicht täglich einen Film gesehen, aber nahezu. Meistens fiel es mir nicht schwer, Zeit dafür einzuräumen. Aber manchmal fehlte dann doch der Elan, mich auf einen Film einzulassen. Andererseits lief auch mancher Film „nebenher“, wenn er keine hundertprozentige Aufmerksamkeit erforderte. Meiner Meinung nach tut das nicht jeder. Man kann nebenbei etwas erledigen und dennoch alles mitbekommen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass keine Zeit zu haben, keine Tatsache ist, sondern eine Entscheidung bzw. eine Frage der Prioritäten. Tatsächlich muss ich dem mit Einschränkung zustimmen.

Die Auswahl der Filme erfolgte relativ willkürlich. Teilweise waren es solche, die schon lange im Regal oder der Festplatte ausharrten. Teilweise liefen sie zufällig im Fernsehen. Insgesamt war ihre Qualität durchwachsen. Manche Filme haben mir ausnehmend gut gefallen, andere waren enttäuschend und dann gab es noch den mit Nicole Kidman, von dem ich ohnehin nicht viel erwartet hatte. Diejenigen, die ich vorher schon einmal gesehen habe, sind in der folgenden Aufstellung unterstrichen.

Vom 14. Juli bis 23. Juli 2017 habe ich also diese Filme gesehen:

1. Emma (1996) mit Kate Beckinsale und Mark Strong

6/10  Tickets

Etwas blutleer, auch wenn der Cast überzeugt

2. Picknick mit Bären (2014) mit Robert Redford und Nick Nolte

6/10 Tickets

Unterhaltsam, wenig Tiefgang

3. Das Leben des David Gale (2003) mit Kevin Spacey, Laura Linney, Kate Winslet

7/10 Tickets

Spannend, aufrüttelnd

4. The Imitiation Game (2015) mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Mark Strong

8 Sterne

Beeindruckend, emotional, großartige Leistung von Cumberbatch

5. Whiplash (2014) mit Miles Teller, J.K. Simmons

8/10 Tickets

Beeindruckend, aufwühlend, tolle Bilder

6. Am grünen Rand der Welt (2015) mit Carey Mulligan, Matthias Schoenaerts, Michael Sheen, Tom Sturridge

5/10 Tickets

Schöne Bilder, kitschig, oberflächlich

7. Winter’s Tale (2014) mit Colin Farrell und Russell Crowe

4/10 Tickets

Oberflächlich, rührselig, kitschig, aber schöne Bilder

8. Grace of Monaco (2016) mit Nicole Kidman, Tim Roth

3/10 Tickets

Ein Machwerk, das oberflächlichste Werk von allen Gesehenen, leer, spekulativ. Warum haben Kidman und Roth dazu bloß „Ja“ gesagt?