Archiv der Kategorie: JAhresrückblick

Medialer Jahresrückblick 2018 – Nicht weil alle es tun, sondern obwohl – Teil II

Medienrückblick

Teil 2 meines persönlichen, völlig subjektiven und medialen Jahresrückblicks 2018. Den Vorgänger findet Ihr über einen Klick aufs obige Bild.

Wie bereits erwähnt, habe ich dieses Jahr weitaus weniger gelesen als in den Jahren zuvor. Ich finde das aber nicht weiter bedenklich, da ich alles, was ich lesen wollte, gelesen habe. Insgesamt waren es 25 Bücher = 8494 Seiten. Natürlich nehme ich mir fürs nächste Jahr vor, die Quote wieder zu steigern. Zum einen war ich jedoch noch nie eine superschnelle Leserin, kann auch nicht mehrere Bücher zeitgleich lesen und zum anderen befinde ich mich nicht im Wettbewerb. Also werde ich meinem Vorgehen treu bleiben. Weiterlesen?

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Medialer Jahresrückblick 2018 – Nicht weil alle es tun, sondern obwohl – Teil I

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Natürlich schließe auch ich mich den obligatorischen Rückblicken aufs Jahr an, die nicht nur durch die Bloggerwelt, sondern auch im Fernsehen und Radio grassieren.

In diesem Jahr habe ich Netflix für mich entdeckt. Ich habe so viele Serien gesehen wie vermutlich in den letzten zwanzig Jahren nicht. Auf der einen Seite wurden mir und meinem Medienkonsum dadurch neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet. Andererseits schlug es sich negativ auf mein Lesepensum nieder. Das kann man anhand der Anzahl der gelesenen Bücher glasklar ablesen. Allerdings ist die gesunkene Zahl wohl auch darauf zurückzuführen, dass mich weniger Bücher so magisch anzogen, dass ich sie lesen wollte. Man kann Netflix ja nicht für alles die Schuld geben 😉 .

Sehen wir uns meinen Medienkonsum mal genauer an. Weiterlesen?

Medien-Rückblick III: Serien

In Teil 3 meines Rückblicks möchte ich mich heute den Serien widmen. Da es sich nicht lohnt, einen Rückblick über die Musik zu verfassen, die ich 2017 bevorzugt gehört habe (besonders hervorzuheben ist nur meine Liebe zu La La Land), schließt damit die kurze Reihe auch schon ab.

Ich bin kein fanatischer Fan der seriellen Dareichungsform, schiele also nicht ständig nach der nächsten Neuheit oder schaue sehr viele Serien. Es gibt einen Stamm von Serien, die im Laufe der Jahre zu Lieblingen geworden sind. Hier und da schaue ich mal eine neue, um zu sehen, ob und wie sie mir gefällt. Manchmal werden daraus dann Langzeitlieben, manchmal nur Strohfeuer. Generell bin ich also eher ein Filmmensch, doch im Jahr 2018 möchte ich Serien größere Chance einräumen, mich zu überzeugen. Eine Voraussetzung dazu habe ich mit einem Probemonat bei Netflix geschaffen und es lässt sich auch sehr gut an. Doch nun widmen wir uns erst einmal dem übersichtlichen Kreis derer, die ich 2017 gesehen habe. Weiterlesen?

Medien-Rückblick 2017 II: Filme

2017 gestaltete sich für mich persönlich als sehr gutes Filmjahr.

  1. Kino

Begründet ist dies zum einen darin, dass meine Kinobesuche einen guten Durchschnittswert erreicht haben. Ich weiß, einige von Euch werden jetzt schallend auflachen, aber neun Kinobesuche sind für mich ein ordentlicher Wert. Alles was darunter ist, wäre ein schlechtes Jahr. Alles darüber ein überaus gutes. Weiterlesen?

Medien-Rückblick 2017 I: Bücher

tenorc/o tenor

Das Jahr neigt sich ganz stark dem Wechsel zu und damit ist es Zeit, einen Blick zurück zu wagen. Dem Blog entsprechend wird sich dieser auf meinen Medienkonsum beziehen. Was für ein kaltes und schnöder Sammelbegriff für so wunderbare Tätigkeiten wie Lesen, Filme und Serien schauen und Musik hören.

Der heutige 1. Teil meines Jahresrückblicks wird sich mit den literarischen Welten befassen, die ich 2017 betreten habe. Hierzu zählen ausschließlich Bücher, die ich zu meinem eigenen Vergnügen gelesen habe, d.h. keine Fachliteratur, Bedienungsanleitungen etc. 😉 .

Insgesamt habe ich es auf 41 Bücher gebracht. Damit habe ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt, der zuvor bei 40 Büchern lag. Ja, es ist nur eins mehr geworden, aber der Rekord ist gebrochen! 🙂

2016 war für mich ein ziemlich mieses literarisches Jahr. Der ein oder andere Ausreißer nach oben bestätigte nur das eher laue Mittelfeld und die schwachen Kandidaten am unteren Rand der Bewertungsskala. Vielleicht war das alles aber auch gar nicht so schwach wie ich es damals empfand. Allerdings spricht die einmalige Bewertung mit fünf Sternen eine mehr als deutliche Sprache. Weiterlesen?