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[Filmkritik] Klaus (Netflix)

Jesper (Jason Schwartzman) ist der verzogene, verwöhnte Sohn des obersten Postbotenausbilders. Eigentlich soll auch er zum Postboten ausgebildet werden, glänzt dabei jedoch durch Abwesenheit statt Eifer. Jetzt aber hat sein Vater die Nase endgültig voll und ergreift drastische Maßnahmen. Der ungeratenen Zögling soll nach Smeerensburg, einem Dorf in der Nähe des Nordpols. Erst wenn Jesper sechstausend Briefe zugestellt hat, darf er nach Hause zurückkehren. In seinem neuen, unwirtlichen „Zuhause“ angekommen, muss der angehende Postbote feststellen, dass sich die Dorfbewohner nicht nur im ständigen Krieg miteinander befinden, sondern auch dass keine Briefe geschrieben werden. Nicht einmal Drohbriefe. Wie also soll Jesper jemals wieder heimkommen?
Zufällig lernt Jesper bald darauf den Holzfäller Klaus (J.K. Simmons) kennen, der abgeschieden in einer Hütte außerhalb von Smeerensburg lebt. Vogelhäuschen, deren Bewohner und selbstgemachtes Spielzeug sind seine einzigen Begleiter. Noch wissen die beiden Männer nicht, dass ihre Bekanntschaft nicht nur ihre eigenen Leben, sondern auch das der Smeerenburgers für immer ändern wird.

Vor ein paar Wochen habe ich Toy Story 4 gesehen. Ich mochte den Film (allen voran Forky) und habe mir am Ende sogar ein paar Tränen aus den Augenwinkeln gewischt. Animationsfilm schaffen das selten, obwohl ich mich generell leicht von Filmen rühren lasse.

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„Jedes einzelne Buch hat eine Seele…“

„Jedes einzelne Buch hat eine Seele. Die Seele dessen, der es geschrieben hat und die Seele derer, die es gelesen und erlebt und von ihm geträumt haben.“

                                                                             Carlos Ruiz Zafón, Der Schatten des Windes

Es war 2009 und ich griff endlich zu meinem ersten Roman von Carlos Ruiz Zafón. Endlich, weil ich Bestseller gerne meide. Ich traue dem Hype meist nicht und reagiere allergisch auf den subtilen Druck, dies oder jenes lesen zu „müssen“. Doch in diesem Jahr war es endlich soweit. Ich lieh mir Das Spiel des Engels aus. Damals hatte ich keine Ahnung, dass es sich eigentlich um den 2. Band der „Friedhof der vergessenen Bücher“-Reihe handelt. Glücklicherweise ist es jedoch nicht zwingend erforderlich, die Reihenfolge einzuhalten. Was soll ich sagen, ich habe den Roman durchgesuchtet. Danach folgte direkt Der Schatten des Windes (der mein Lieblingsbuch wurde), später weitere seiner Romane. Seine Bücher bedeuten mir viel, ich habe sie erlebt. Sprachlich sind sie für mich wie ein Meer, in das ich hineingehe, gezogen werde, untertauche, durch die Wellen schwimme. Wörter, die mich umfluten, mit sich ziehen. Aus denen ich erst nach der letzten Seite wieder auftauche. Zafóns Sprache, seine Bilderwelten, seine Geschichten wirken auf mich überwältigend, überraschend, geheimnisvoll. Es ist eine ganz eigene Welt, die er geschaffen hat und die für immer einzigartig und etwas ganz Besonderes bleiben wird. Er ist und bleibt mein Lieblingsschriftsteller.

Als ich 2012 erfuhr, dass Carlos Ruiz Zafón anlässlich der Deutschland-Veröffentlichung seines Romans Der Gefangene des Himmels tatsächlich zwei Auftritte absolvieren würde, war mir sofort klar, dass ich dorthin müsste. Gesagt, getan. Im Oktober reiste ich also nach Berlin.
Während der gesamten Veranstaltung konnte ich es nicht glauben, im selben Raum wie der Verfasser dieser tollen Geschichten zu sitzen. Es war surreal. Er beantwortete die Fragen des Moderators, dazwischen las ein Schauspieler aus dem neuen Roman vor. Als endlich die Signierstunde begann, wartete ich fast bist zum Schluss, ehe ich mich einreihte. Zu gerne, wollte ich mich so lange es ging, in seiner Gegenwart aufhalten. Als ich schließlich an der Reihe war und er seine Unterschrift in meinem Buch verewigt hatte, bedankte ich mich bei ihm, dass ich seine wundervollen Bücher lesen darf. Er antwortete, dass er sich bei mir bedanke, dass ich sie lesen würde.
Diese Worte haben mich heute morgen, als ich durch das Radio von seinem Tod erfuhr zum Weinen gebracht und sie erreichen es auch jetzt, während ich dies schreibe. Die Tiefe seiner Persönlichkeit blitzte in diesen Worten kurz, aber für mich glasklar auf. Er hat der Welt etwas so Besonderes geschenkt und immer wenn wir seine Bücher aufschlagen, seine Worte lesen werden, wird dieses Besondere neu für uns auferstehen. Die Nachricht war heute ein Schock, ich war über meine heftige Reaktion selbst verwundert. Über seine Krebserkrankung wusste ich nichts, finde auch nicht, dass es seine Leser etwas anging. Natürlich hätte ich mir noch viel mehr Werke von ihm gewünscht, bin sehr traurig, dass seine Stimme verstummt ist, aber ich bin glücklich über die Werke, die er verfasst hat und die uns so viel sagen und geben.

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18 Reasons why…ich gegen die Widerspruchslösung bin

Am Donnerstag soll im Bundestag über ein mögliches neues Organspendegesetz debattiert werden. Organspende ist für viele überlebenswichtig und es ist selbstlos und bewundernswert, wenn Menschen sich entscheiden, ihre Organe zu spenden. Ich bin natürlich pro Organspende. Nichtsdestotrotz bin ich gegen eine generelle Organspende mit Widerspruchsregelung, wie Gesundheitsminister Spahn sie vorschlägt.

Dagegen sprechen für mich folgende (nicht nach Prioritäten geordnete) Aspekte:

  1. Der Körper eines Menschen gehört ihm allein! Nur er darf darüber verfügen und darüber bestimmen. Niemand sonst!
  2. Es ist eine extrem erschreckende und beklemmende Vorstellung, dass ein Staat eine so fundamentale Verfügungsgewalt über bzw. Anspruch auf seine BürgerInnen haben soll. Die individuelle Widerspruchsregelung ändert daran nichts, weil der allgemeine Anspruch auf die Bevölkerung ja dennoch bestehen würde. Ich empfinde das als unrechtmäßig, nicht freiheitlich, ja sogar diktatorisch. Sollte es ein entsprechendes Gesetz geben, würde mich das von diesem Land und seinem Staat entfremden. Von dieser Demokratie, die ich immer unterstützt habe.
  3. In Artikel 2 unseres Grundgesetzes heißt es: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“ Dieses Recht gilt über den Tod hinaus und darf auf keiner Ebene und in keiner Weise angezweifelt oder missachtet werden. Tote können sich nicht mehr wehren und sind sie besonders schützenswert. Eine allgemeine Organspendepflicht wäre also verfassungswidrig.
  4. Frauen kämpfen um ihre Selbstbestimmung mit Slogans wie „Mein Bauch gehört mir.“ Das wäre alles obsolet, wenn der Staat einen so allumfassenden Anspruch auf seine Bevölkerung erheben würde.
  5. Die Entscheidung zur Organspende ist so weitreichend, dass sie aktiv getroffen werden muss und nicht lediglich durch Unterlassung eines Widerspruchs erfolgen darf.
  6. Freiheit ist nicht, einen Widerspruch formulieren zu dürfen, sondern sich für etwas zu entscheiden.
  7. Knapp 10.000 Menschen warten auf ein Organ. Das ist viel, aber man darf deshalb nicht knapp 80 Millionen in Haftung nehmen, sondern muss durch Informationen mehr Organspender rekrutieren.
  8. Es kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass jemand, der keinen Widerspruch erhoben hat, dennoch im Fall der Fälle der Organspende zugestimmt hätte. Vielleicht würde er den Einspruch noch fünf Minuten vor seinem Tod erheben, wenn es möglich wäre.
  9. Vielfach wird unterstellt, die Menschen seien zu bequem, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Vermutlich vertraut das neue Gesetz ebenfalls auf diese „Faulheit“, so dass es Menschen zu aufwendig ist, Widerspruch einzulegen oder sie es schlicht vergessen. Sich auf diesem Weg eine so folgenreiche Zustimmung zu erschleichen, ist nicht rechtmäßig.
  10. Es wird beklagt, dass Organspende-Kampagnen zu wenig Menschen bewegen, einen Ausweis auszufüllen. Daraus sollte jedoch kein Argument für das neue Gesetz abgeleitet werden. Stattdessen sollten neue Wege beschritten werden, um Menschen von der Notwendigkeit von Spenden zu überzeugen. Mit Zwang zu arbeiten, weil Argumente nicht fruchten, kann keine Lösung sein.
  11. Angeblich besteht eine große Zustimmung in der Bevölkerung zu diesem Gesetzesentwurf. Es kann allerdings bezweifelt werden, dass diese Menschen alle über einen Organspendeausweis verfügen. Wäre das so, wäre sicher schon viel gewonnen.
  12. Um die Zahl der Organspender zu erhöhen, könnte zudem bei Behördengängen z.B. anlässlich der Verlängerung des Personalausweises oder Reisepass über Organspende informiert werden und gefragt werden, ob jemand Organspender sein möchte und diese Information hinterlegt werden.
  13. Viele Menschen besitzen einen Organspendeausweis. Wenn der Ernstfall eintritt, ist dieser jedoch nicht auffindbar. Die Angehörigen sind vielleicht ebenfalls nicht informiert. So werden mögliche Spender nicht erkannt. Statt einer allgemeinen Pflicht könnten die Organspender zentral gespeichert werden, so dass die Kliniken sich einfach online informieren können.
  14. Organspende ist kostspielig. Kliniken und Spezialisten verdienen damit nicht unerheblich Geld. Der betroffene Mensch soll seine Organe jedoch kostenlos zur Verfügung stellen. Zusätzlich würde ihm durch das neue Gesetz noch das Recht, selbst darüber zu entscheiden, aberkannt werden.
  15. Es wird argumentiert, dass viele europäische Länder bereits über entsprechende Gesetze verfügen. Zum einen heißt nicht, dass die Mehrheit immer recht hat. Zum anderen wird außer Acht gelassen, dass Deutschlands Geschichte uns eine Sonderrolle auferlegt. Dem muss Rechnung getragen werden. In jener Zeit wurde das Wohl des „Volkes“ über das des Individuums gestellt. Menschen verfolgt, weil sie angeblich der „Volksgemeinschaft“ schadeten.
  16. Wer das für Humbug hält, sei auf die Wahlerfolge der AfD verwiesen. Es könnte sein, dass sich die Regierungsverhältnisse irgendwann zu Gunsten dieser Partei wie wandeln. Dann wäre ihnen mit der neuen Gesetzgebung möglich, Menschen, die Widerspruch erhoben haben, unter Druck zu setzen, zu bestrafen oder zu verfolgen. Das mag übertrieben klingen, aber leider ist diese Gefahr in Zeiten von „Todeslisten“ etc. nicht völlig unrealistisch.
  17. Es sind schon Forderungen laut geworden, dass Menschen, die sich nach dem Gesetz dann gegen eine Organspende entscheiden werden, im Bedarfsfall keine Spende erhalten sollen. Dies deutet nicht nur auf eine mögliche Entwicklung wie oben genannt hin, sondern würde Artikel 3 des Grundgesetzes verletzen: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“.
  18. Wie sollen Menschen, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, ihren Widerspruch formulieren? Wie kann man sich anmaßen, den Willen von Personen zu kennen, die sich nicht äußern können? Da man es nicht kann, darf man ihnen keine Entscheidung aufoktroyieren.

Die Kommentarfunktion wird für diesen Artikeln nicht freigeschaltet, weil die oben genannten Punkte das Ergebnis meiner Überlegungen sind und somit meine ganz persönliche Meinung widerspiegeln. Es sollen lediglich Denkanstösse sein.

Warum besuchen Frauen eigentlich Sportveranstaltungen?

Wer sich schon immer gefragt haben sollte, warum Frauen eigentlich irgendwelche Sportveranstaltungen besuchen und die offensichtliche Antwort, dass sie sich eben für den gezeigten Sport interessieren, nicht akzeptieren möchte, dem bietet das Turnierblatt zu den Gerry Weber Open „Matchpoint“ eine alternative Erklärung an.

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So jetzt wissen wir dank der „Neuen Westfälischen“ also, dass Frauen sich keineswegs für den Sport interessieren, sondern schlicht für die Optik der Spieler. Sollte ich wirklich sieben Stunden auf einem sehr harten Klappstuhl verbracht haben, nur um mich am Aussehen der Spieler zu erfreuen? Wenn es so gewesen sein sollte, dann war es mir bisher nicht bewusst. Tatsächlich fühle ich mich persönlich beleidigt, dass mir als Frau das sportliche Interesse generell abgesprochen wird. Um es mal deutlich zu sagen, ich finde das zum Kotzen, selbst wenn es als Scherz gemeint sein sollte!
Auch Auftritte von Musiker werden von Frauen anscheinend nicht nur aufgrund des gesanglichen Könnens, sondern wegen der äußerlichen Vorzüge des Sängers besucht. Aha. Und die Überschrift „Nicht nur für Ladies“ passt leider auch nicht, denn es wird nicht erklärt, warum Johannes Oerdings Auftritt auch etwas für die Herren ist. Oder sollte der einzige Grund sein, dass sie ihre Frauen bändigen sollen? Okay, Ehemänner sind also dazu da, ihre Frauen unter Kontrolle zu halten? Und Frauen werden immerhin als „Ladies“ bezeichnet, aber Männer sind „Boys“ statt „Gentlemen“… Oje, je länger man die Worte dreht und wendet, umso schlimmer wird es.

Stolpersteine

Anlässlich des Jahrestags der Pogromnacht vom 9. November 1938 hat es sich eingebürgert, dass Menschen sogenannte Stolpersteine reinigen und polieren und so zum Glänzen bringen.

Stolpersteine hat sicher jeder schon einmal bei einem Gang durch die Stadt gesehen. Sie werden zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus vor deren letzten Wohnhaus (manchmal auch anderen für sie wichtigen Gebäuden) angebracht. Die Besonderheit dieser kleinen Mahnmale ist es, das man sprichwörtlich über sie stolpern kann. Plötzlich fällt der Blick darauf und damit ist die Erinnerung an ein Einzelschicksal unvermittelt und unmittelbar gegeben. Es stolpert also auch sprichwörtlich in den Alltag des Betrachters. Aber damit das geschieht, müssen sie die Blicke aufsichziehen. Das können sie aber nach einer gewissen Zeit nur noch bedingt, weil sie ja jedem Wind und Wetter ausgesetzt sind.

Lange schon habe ich mir vorgenommen, einige der Quadrate zu reinigen. Aber natürlich vergisst man es immer wieder, schiebt es auf und wird erst daran erinnert, wenn man wieder mal über einen dunklen, vernachlässigten Stolperstein trifft. Aber gestern habe ich die Absicht endlich in die Tat umgesetzt. Dafür habe ich mir zwei Steine ausgesucht, an denen ich häufiger mal vorbeilaufe. Vorher dachte ich, es würde komisch sein, wenn man auf dem Fußweg hockt und putzt. Als ich aber dabei war, war es kein bisschen merkwürdig. Stattdessen habe ich eine kurzes Zwiegespräch mit Eduard und Katharina geführt. 🙂

Gerade in unserer heutigen Zeit empfinde ich es als Pflicht, sich um diese Steine zu kümmern. Egal, wie man zu der Aktion steht (die durchaus kritisiert wird), die Opfer sollten wichtiger sein. Erinnerung, Gedenken und Trauer haben kein Verfallsdatum!

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Stolpersteine

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Wer von Euch hat bei der Aktion gestern mitgemacht? Ich habe mir vorgenommen, häufiger Stolpersteine zu reinigen. Allerdings bin ich mit dem Ergebnis noch nicht völlig zufrieden. Es dürfte schon etwas mehr glänzen. Hat jemand von Euch vielleicht einen Putzmitteltipp?

 

Lieblings-Weihnachtslieder

Schon zählen wir den 4. Advent und das heißt, es dauert weniger als eine Woche bis wir den Heiligen Abend feiern dürfen. Das sind noch einige Tage bzw. Stunden, die wir die Weihnachtsstimmung in uns wecken, finden und genießen können. Denn der Stress ist wie immer hauptsächlich selbstverursacht und sollte keinesfalls das Wunderbare dieser Tage überdecken oder gar vertreiben. Natürlich möchte ich hierzu meinen Teil beitragen und deshalb „schenke“ ich Euch heute meine Favoriten der modernen Weihnachtsmusik. Modern? Ja, denn die traditionellen deutschen Lieder kennt ja (hoffentlich) jeder und ich höre außer an Heiligabend mittlerweile ausschließlich „moderne“, also englischsprachige Weihnachtslieder oder wie man sie in diesem Fall vielleicht nennen sollte: „festive songs“. Manche davon sind schon selbst zu „modernen Klassikern“ geworden. Und so richtig „neu“ sind die meisten ohnehin nicht. Ach, Ihr wisst, was ich mit „modern“ meine.

Ich werde also das Rad nicht neu erfinden und mit Sicherheit kennt Ihr einige oder sogar alle Werke. Dennoch möchte ich Euch meine persönlichen Favoriten vorstellen. Am liebsten höre ich sie übrigens, wenn ich Plätzchen backe. Und soviel sei verraten, Whams allgegenwärtiger Tinnitus-Verursacher ist nicht dabei. 😉

Ich hoffe, Euch gefällt meine Zusammenstellung bzw. das ein oder andere Lied. Vielleicht kann ich Euch damit ein bisschen Weihnachtsstimmung schicken.

Was darf auf Eurer Christmas-Playlist keinesfalls fehlen? Ich würde mich sehr über Neuzugänge auf meiner freuen! Vielleicht könnt Ihr mir ja noch Tipps geben?

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß und einen schönen 4. Advent! Weiterlesen?

Die ultimative To-watch-Liste: Weihnachtsfilme

Anlässlich des heutigen Nikolaustags bringe ich Euch etwas, das Euch das Warten auf den Weihnachtsmann (Ho, ho, ho) verkürzen bzw. unterhaltsamer gestalten könnte. Die Vorweihnachtszeit birgt natürlich die Gefahr, Stress im Gepäck zu haben. Umso wichtiger ist es, gemütliche und besinnliche Inseln im Meer der Geschäftigkeit zu schaffen. Ich erreiche das einerseits durch das Backen vielerlei Plätzchen mit weihnachtlicher Musikuntermalung und Mitsingen aus voller Kehle. Andererseits gibt es eine Reihe von weihnachtlichen Filmen, die den festlichen Zeitplan ergänzen. Diese möchte ich Euch heute vorstellen. Es sind Empfehlungen für Filme, die meines Erachtens nach eine wunderbare Weihnachtsstimmung verbreiten. Ohne die Weihnachten für mich nur schwer denkbar wäre. Weiterlesen?