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[Erlebnisbericht] Once upon a time…in Hollywood (Synchro & OV)

OUAT
Es folgt keine gewöhnliche Kritik, sondern meine Eindrücke zu meinem ersten Tarantino-Film, den ich komplett gesehen habe. Es gibt also SPOILER.

Trotzdem hier eine kurze Zusammenfassung (das einzig Kurze an diesem Text 🙂 ):

Wir befinden uns im Hollywood des Jahres 1969. Rick Dalton, einst erfolgreicher Titelheld der Wild-West-TV-Serie Bounty Law, kämpft darum, seine Karriere am Laufen zu halten. Gerne würde er als Schauspieler ernst genommen werden. Immer an seiner Seite ist sein bester Freund Cliff Booth, der nicht nur als Ricks Stuntman, sondern aufgrund eines abgenommenen Führerscheins auch als sein Fahrer fungiert. Eines Tages ziehen Sharon Tate und Roman Polanski in Ricks Nachbarschaft. Nur allzu gerne würde er sie kennenlernen und eine Rolle in einem von Polanskis Filmen ergattern, um seiner Karriere so neuen Schub zu verleihen.

Wie erwähnt, habe ich vor Once upon a time…in Hollwood noch nie eines von Quentin Tarantinos Werken gesehen. Warum? Weiterlesen?

Seid gegrüßt!

Hase

DAS OSTERHÄSLEIN

Drunten an der Gartenmauer
hab‘ ich sehn das HäslEin lauern.
Eins, zwEi, drEi: legt’s Ein Ei,
lasst uns niederducken!
Seht ihr’s ängstlich um sich gucken?
Ei, da hüpft’s und dort schlüpft’s
durch die Mauerlucken.
Und nun sucht in allen Ecken,
wo die schönsten Eier stecken,
rot und blau, und grün und grau
und mit Marmorflecken.
 

                                                    Friedrich Güll

 

Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest!

Ein anderes Fest als üblich, aber eines, das uns definitiv im Gedächtnis bleiben wird! Machen wir soweit es geht das Beste daraus!

[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt (Spoiler-frei)

1917

Zur Kritik mit Spoilern geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt

1917

KRITIK enthält SPOILER

Zur Spoiler freien Kritik geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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[Filmkritik] JoJo Rabbit (OV)

JoJoRabbit

Kritik enthält SPOILER

Die zehnjährige JoJo (Roman Griffin Davis) ist begeistertes Mitglied der Hitlerjugend. Sein imaginärer Freund ist deshalb auch niemand anderer als Hitler höchstpersönlich (Taika Waititi). Als JoJo entdeckt, dass seine Mutter Rosie (Scarlett Johansson) das jüdisches Mädchen Elsa (Thomasin McKenzie) auf dem Dachboden versteckt, versteht er die Welt nicht mehr. Doch dass Elsa nicht das Monster ist, als das die Nazis die Juden beschreiben, kann er auf Dauer nicht ignorieren. Weiterlesen?

[Filmkritik] Lindenberg! Mach dein Ding!

Lindenberg

Udo wächst in der westfälischen Provinz auf. Eigentlich wollte sein Vater Musiker werden, musste aber nach dem Tod seines Bruders den väterlichen Klempnerbetrieb übernehmen. Seinen Frust ersäuft er mit Schnaps und will seinem Sohn klarmachen, dass die Lindenbergs Verlierer und zu einem Leben als Klempner verdammt sind. Doch der weiß, dass das ganz bestimmt nicht auf ihn zutrifft. Er wird mal ein berühmter Musiker mit eigener Kapelle sein. Er lernt Schlagzeug und kommt schließlich auf Umwegen nach Hamburg. Udo schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes durch, entwickelt seinen eigenen Stil und tauscht die Drumsticks gegen das Mikrophon.

Machen wir es kurz: Der Film ist super!! Okay, ganz so kurz dann doch nicht: Weiterlesen?

[Filmkritik] Marriage Story (OV)

Marriage Story

Nicole (Scarlett Johansson) und Charlie Barber (Adam Driver) leben mit ihrem Sohn Henry (Azhy Robertson) in New York. Charlie ist ein erfolgreicher Theaterregisseur und leitet eine eigene Theater-Company. Nicole ist Schauspielerin, die als Jugendliche Filme gedreht hat und seit ihrer Heirat ebenfalls in der Theatergruppe arbeitet. Obwohl die immer erfolgreicher wird und jetzt sogar kurz vor dem Sprung an den Broadway steht, kriselt es zunehmend in der Barber-Ehe. Da bekommt Nicole ein Rollenangebot für eine Fernsehserie und ihr wird klar, dass sie eigene Wege gehen will. Charlie glaubt, der Umzug nach Los Angeles sei vorläufig und stimmt zu, er selbst bleibt wegen des neuen Stücks in New York. Obwohl beide vereinbart haben, eine einvernehmliche Trennung ohne Anwälte zu vollziehen, engagiert Nicole an ihrem neuen Wohnort schließlich Nora Fanshaw (Laura Dern). Bei seinem nächsten Besuch erhält Charlie die Scheidungspapiere und der lange und für alle Seiten schmerzhafte Prozess einer Scheidung beginnt. Weiterlesen?