Schlagwort-Archive: Autobiographie

Die wöchentlichen Neun #80: Leseenttäuschung des Jahres?

Top7

Willkommen im September und bei meinem kurzen Wochenrückblick in verschiedenen Kategorien.

Gelesen:

Kaum habe ich mit Andre Agassis Autobiographie Open mein wahrscheinliches Lesehighlight gekürt (man weiß ja nicht, was noch folgt), muss ich vermutlich meine Enttäuschung des Jahres verkünden. Und das kam so…

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[Rezension] Lothar Orbach: Soaring Underground

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Larry Orbach berichtet über die dunkelste Zeit seines Lebens, die des Nationalsozialismus. Er beschreibt den täglich stärker werdende Antisemitismus, wie seine Brüder in die USA emigrieren können, sein Vater aber an „seinem Vaterland“ festhält bis er selbst von dessen Vertretern ermordet wird. Er ist noch ein Teenager als er und seine Mutter abgeholt werden sollen. Doch sie schaffen es, zu fliehen und in den Berliner Untergrund zu gehen. Fortan schlägt Lothar sich als Gerhard Peters durch, baut auf Freunde, findet Verbündete und tut Dinge, die er früher niemals für möglich gehalten hätte. Doch sein Überlebenswille lässt ihn all das ertragen, meistern und hin und wieder sogar Freude empfinden. Weiterlesen?

[Rezension] John Cleese: Wo war ich noch mal?

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John Cleese, Mitglied der legendären britischen Komikertruppe Monty Python, Jurist, Schauspieler und Autor legt mit „Wo war ich noch mal?“ seine Autobiographie vor.

John Cleese schlägt einen großartig amüsanten, lockeren Plauderton an, der das ein oder andere laute Auflachen zur Folge hat. Weiterlesen?