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[Rezension] Bert Lewyn: Versteckt in Berlin

Versteckt Berlin

Eines Tages wird die Familie Lewin von der Gestapo aus ihrer Wohnung geholt. An der Sammelstelle werden sie von einander getrennt. Sohn Dagobert darf zurück in die Wohnung, seine Eltern werden deportiert. Mit knapp neunzehn Jahren muss er von nun an als Zwangsarbeiter in einer Waffenfabrik arbeiten. Als die alleinerziehende Krankenschwester Ilse ihn bittet, sie zu heiraten, um so der Deportation lediger Schwestern zu entgehen, stimmt er zu. Doch es dauert nicht lange und die „Fabrikaktion“ findet statt. Bei dieser werden jüdische Arbeiter an ihren Arbeitsplätzen zur Deportation festgenommen. Dago, der sich gerade auf dem Weg zur Waffenfabrik befindet, wird jedoch von einem befreundeten „arischen“ Kollegen gewarnt. Dem jungen Mann ist klar, dass er sofort verhaftet werden würde, wenn ihn die Gestapo findet. Da er auch für Ilse und ihren Sohn Klaus verantwortlich ist, muss er einen Weg finden, dass alle drei in Berlin untertauchen können. Kein leichtes Unterfangen… Weiterlesen?