Schlagwort-Archive: Filme

Alles, was mit Filmen in Zusammenhang steht

[Blogaktion] 4. Ergebnis Moviethon

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In der letzten Phase des Moviethons 2017, die vom 5. August bis zum 15. August dauerte, habe ich weitere sechs Filme „abhaken“ können. Bis auf einen „Ausreißer“ habe ich mit der Auswahl viel Glück gehabt, konnten mich doch die anderen fünf überzeugen und manche sogar mitreißen.

Die Filme, die ich vor der Sichtung schon einmal gesehen habe, sind unterstrichen. Weiterlesen?

[Filmkritik] Moon

 

Moon

Irgendwann in der Zukunft wird der Energiebedarf der Erde hauptsächlich durch Helium 3 bestritten. Dieses wird auf dem Mond abgebaut, überwacht von einer einzigen Person und der künstlichen Intelligenz Gerty (gesprochen von Kevin Spacey). Bald steht Sam Bells Ablösung bevor und er wird nach drei Jahren wieder auf die Erde zu seiner Familie zurückkehren. Das ist auch dringend nötig, da ihm der fehlende menschliche Bezug zusetzt und er unter Halluzinationen leidet. Eines Tages hat er aufgrund einer solchen Sinnestäuschung einen Unfall außerhalb der Station. Wenig später wacht er ohne Erinnerungen daran in der Station auf und belauscht ein Gespräch zwischen Gerty und den Firmenverantwortlichen. Misstrauisch geworden, begibt er sich zurück auf die Mondoberfläche, wo er in einem Fahrzeug einen Doppelgänger findet. Weiterlesen?

[Blogaktion] 3. Zwischenergebnis Moviethon

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Die dritte Woche ist vorbei und leider habe ich erneut nur 3 Filme geschaut. Es gab einiges anderes zu tun und dann fehlte entweder die Zeit oder (meist) die Motivation, sich noch auf einen Film zu konzentrieren.

Die selbstgesetzte Frist endet am 15. August und ich habe mir vorgenommen, bis dahin noch einmal richtig ranzuklotzen. Weiterlesen?

[Filmkritik] Das verborgene Gesicht

Verborgene

Dirigent Adrían und seine Freundin Belén sind aus Spanien nach Bogota gezogen, da ihm dort die Leitung der Philharmoniker übertragen wurde. Kurz darauf verschwindet Belén spurlos. In einem Abschiedsvideo erklärt sie jedoch, ihn wegen eines anderen verlassen zu haben. Er solle nicht nach ihr suchen. Ihr Freund ist zutiefst verletzt und lässt sich auf eine Affäre mit der Kellnerin Fabiana ein. Diese ist überglücklich, doch immer wenn sie ihren Geliebten besucht, scheint es in dessen Haus zu spuken. Weiterlesen

[Blogaktion] MovieThon 2017

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Nachdem ich am vergangenen Freitag drei Filme und am Samstag zwei gesehen habe, dachte ich an all die vernachlässigten Schätze, die seit gefühlten Ewigkeiten in meinem Regal oder auf der Festplatte ein Schattendasein führen. Dann überlegte ich, wie oft ich abends irgendetwas im Fernsehen anschaue. Sei es eine Polit-Talkshow, irgendeine Dokumentation oder ein zufällig laufender Film. Stattdessen könnte ich doch eigentlich mal die Filme gucken, die ich mir zu genau dem Zweck einst angeschafft habe. Außerdem habe ich die Kategorie Film in letzter Zeit auf dem Blog ziemlich vernachlässigt. Weiterlesen?

[Blogparade] Zum Karriereende des Daniel Day-Lewis

Daniel Day-Lewis hat vor ein paar Tagen seinen Abschied vom Beruf des Schauspielers verkündet. Obwohl es mich nur peripher tangiert, da mich seine Filme selten angesprochen haben und ich nur einen sehr geringen Bruchteil davon gesehen habe, ist es natürlich grundsätzlich schade, einen begabten Mimen zu verlieren. Denn das ist er zweifelsohne. Allerdings kann ich durchaus verstehen, dass alles seine Zeit hat und man mit etwas aufhört, wenn man fühlt, dass die Zeit reif ist.

Solch eine Entscheidung stände vielleicht auch anderen SchauspielerInnen gut zu Gesicht und so gibt es nun auf Ma-Go Filmtipps anlässlich von Mr. Day-Lewis Rücktritt  eine Blogparade deren Frage lautet:

Welche Schauspieler/innen hätte eurer Meinung nach ihre Karriere besser frühzeitig selbstbestimmt beendet und warum?

Natürlich gebe ich nur allzu gerne meinen Senf dazu.

Johnny Depp

Er steht an erster Stelle, weil er mir spontan als Erster einfiel. Ich wette, das wird vielen Teilnehmern ebenso gehen.

Meines Erachtens nach hat er einen extrem hohen Fall absolviert. Anfangs war er anders als alle anderen Schauspieler, er spielte ungewöhnliche Rollen voller Tiefgang und hatte auf und abseits der Leinwand großes Charisma. Doch dann übernahm er die Rolle des Jack Sparrow. Eigentlich eine tolle Figur, die er mit Leben und einem ganz eigenen Stil erschuf. Doch statt es bei maximal zwei Teilen zu belassen und sich neue Perspektiven zu suchen, verkaufte er sich an Disney und leiert die Sparrow-Nummer immer weiter bis ihn (fast) keiner mehr darin sehen kann. Da hilft es auch nicht mehr, dass er in den Filmen seines Kumpanen Tim Burton immer und immer (und immer) wieder den anscheinend selben verrückten Charakter in abgewandelter Form spielt.

Es tut mir wirklich leid um Mr. Depp, denn Potenzial und Können hätte er meiner Meinung nach immer noch.

Brad Pitt

Brad Pitt hat in seiner Karriere wirklich tolle Filme gemacht. Leider hatte ich jedoch den Eindruck, dass seine Karriere nach Der seltsame Fall des Benjamin Button und vielleicht mit Beginn seiner Liebe zu Angelina Jolie einen steilen Abschwung erlebt hat. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob Mr. Pitt überhaupt großes schauspielerisches Vermögen besitzt, aber zumindest konnte er das, was er konnte, früher in ein besseres Licht rücken. Denn er hat zwar seitdem in großen Produktionen mitgespielt (Inglorious Bastards, Twelve Years a Slave), stach aber meiner Meinung nach darin nicht heraus.

Cameron Diaz

Cameron Diaz habe ich zu keiner Zeit für eine große Schauspielerin gehalten. Wenn mir einer ihrer Filme mal ganz gut gefiel, wie z.B. Liebe braucht keine Ferien, dann lag das nicht an ihr. Abgesehen davon sind ihre „guten“ Filme schon lange her und die letzten wie Bad Teacher oder Schadensfreundinnen doch eher überflüssig. Von mir aus hätte sie ihre Schauspielkarriere gar nicht erst beginnen müssen, folglich wäre ein Ende mehr als angebracht 🙂 .

Harrison Ford

„Harrison Ford?!“ wird vielleicht mancher an dieser Stelle empört ausrufen. Ja, Harrison Ford. Mal ehrlich, ein großer Schauspieler ist er doch wahrlich nicht, oder? Ja, er hat sich als Han Solo und Indiana Jones einen Platz im Film-Olymp gesichert, aber kaum im Schauspiel-Olymp. Irgendwie spielt er doch immer ähnlich. Außerdem hätte er sich Indiana Jones IV und Star Wars VII sparen können, hat er seinen Figuren doch nichts Entscheidendes mehr hinzugefügt. Abgesehen davon war seine letzte interessante Rolle wohl in Schatten der Wahrheit zu sehen, was schon geraume Zeit zurückliegt. Der kommende Blade Runner ändert meine Meinung leider auch nicht.

Demi Moore

Es gab eine Zeit, in der Demi Moore in richtig guten Filmen auftauchte. Dazu gehören u.a. Ein unmoralisches Angebot und Ghost. Doch die großen Rollen liegen zurück in den Neunziger Jahren und so wie ich die Sache sehe, folgten seitdem keine besonders guten Rollen bzw. Filme mehr. Zufällig habe ich gestern den Trailer zu Blind, ihrem neuesten Film, gesehen. Abgesehen davon, dass der keine sonderlich interessante Geschichte zu erzählen scheint, muss ich leider sagen, dass Demi Moore darin sehr geliftet aussieht. Für mich wird dadurch das Darstellungsvermögen leider grundsätzlich eingeschränkt. Außerdem sehe ich bis zum Maskenhafte geliftete SchauspielerInnen einfach nicht so gerne. Langweilige Rollen gepaart mit übermäßigem Lifting lassen mich schließen, dass Demi den Beruf gerne nach Ein unmoralisches Angebot hätte aufgeben können.

Wie seht Ihr die Sache? Wessen Abschied vom Filmgeschäft ist längst überfällig? Macht doch mit bei der Blogparade. Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinung.

MeDiA MoNdAy #307

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Letzte Woche hatte ich an drei von sieben Tagen Migräne, die aber glücklicherweise pünktlich zum Wochenende laaaaangsam nachließ. Aber sie weiß halt, dass ich mich auf dem Weg zum Media Monday nicht aufhalten lasse 🙂 . Außer von dem kaputten Kabel, das mir den Media Monday #305 verhagelt hat  😀 .

Nun aber hurtig zum heutigen Media Monday. Meine Ergänzungen zu Wulfs Lückentext sind fettgedruckt. Alles Weitere zur Aktion und die übrigen Teilnehmer findet ihr auf seiner Seite. Folgt einfach dem Link oder dem Banner. Weiterlesen?