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Die wöchentlichen Neun #80: „I’m a woman, Mary. I can be as contrary as I choose.“ Violet Crawley

Top7

Heute ohne großes Vorwort, da es wie immer einfach nur um meinen Wochenrückblick geht.

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Media Monday #423: Von musikalischen Höhenflügen und filmischen Abstürzen

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Nach einem himmlischen musicalischen musikalischen Sonntagabend, der darüber hinaus noch sehr lange ging, folgt der Media Monday heute etwas später, aber nicht minder gerne. Sehen wir doch mal, welche Lücken es dieses Mal zu füllen gab und wie ich das gemacht habe. Alle übrigen TeilnehmerInnen findet Ihr wie üblich durch einen schnellen Klick aufs obige Bild. Weiterlesen?

Media Monday #418: Von Rück- und Ausblicken

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Heute startet der Media Monday, dessen Regeln und TeilnehmerInnen sich wie immer beim Medienjournal aufreihen, etwas später als gewöhnlich. Auslassen möchte ich ihn dennoch nicht, denn einen Beitrag soll es schon noch geben, bevor ich meinen Laptop morgen zur Reparatur bringe. Hoffentlich dauert die nicht so lange (der Herr Reparateur hat mir Hoffnungen gemacht), aber man weiß ja, dass so etwas nie sicher ist.
Bevor es nun mit dem gestellten Lückentext losgeht, möchte ich vorwegschicken, dass die geforderten Eintragungen mir sehr schwergefallen sind. Bei genauer Überlegung stellte sich nämlich heraus, dass das vergangene Halbjahr medientechnisch eher mau gewesen ist. Große Begeisterungsstürme, wie es der Text suggeriert, wurden nicht bei mir ausgelöst. Ober habe ich sie vergessen? Was wiederum bedeuten würde, dass sie nicht so groß gewesen sind, oder? Naja, lest selbst… Weiterlesen?

Media Monday #409 mit Männerüberschuß

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Jetzt liegt der April leider schon wieder fast hinter uns und das finde ich dann doch ganz schön schade, weil es mein Lieblingsmonat ist. Dieses Jahr hat er mit viel Sonne und noch mehr Blüten auch wirklich alles gegeben. Allerdings habe ich bei all den Annehmlichkeiten doch ab und an gedacht, dass man später in den Geschichtsbüchern vielleicht schreiben wird, wie naiv die Menschen sich über das schöne Wetter gefreut haben, obwohl es die ersten Anzeichen des Zeitalters der Dürre gewesen sind. Doch richten wir unseren Blick lieber in die nahe Zukunft und zwar auf den neuen Media Monday .

1. Nachdem mit „Avengers: Endgame“ nun das vorläufige Finale des MCU veröffentlicht worden ist, wird es nun sicher einen Abwärtstrend in der Quantität und Qualität der Marvelfilme geben. Ich habe Endgame übrigens noch nicht im Kino gesehen, es aber natürlich fest vor.

2. Immer wenn der nächste große Hype die höchsten Wellen schlägt, lehne ich mich entspannt zurück und lenke mein Boot in ruhigere Gefilde. Sollte mich die Sache tatsächlich interessieren ist es nach dem Hype noch früh genug.

3. Ohne seine Rolle als Remington Steele wäre Pierce Brosnan vermutlich niemals zu James Bond geworden. By the way, wie cool wird denn bitte Rami Malek als nächster Bond-Bösewicht sein?! Hoffentlich zeigt er Daniel Craig endlich mal den Ausgang, damit Idris Elba die Nummer 007 übernehmen kann.

4. So manche/r KostümdesignerIn hätte es ja auch mal verdient, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, schließlich sind sie maßgeblich daran beteiligt, uns die Illusion bestimmter Epochen, Milieus und Persönlichkeiten zu vermitteln. Doch wie so viele müssen sie sich damit zufrieden geben, vielleicht mal bei einer Preisverleihung wenigstens namentlich erwähnt zu werden oder auch nicht.

5. Nun, da die Osterferien auch schon wieder rum sind, habe ich weder von ihrer Existenz noch deren Ende etwas mitbekommen. Die Osterfeiertage waren da weitaus präsenter mit viel Sonne, Wärme, Essen und Erholung.

6. Immer wenn ich die Serie (also, d.h. richtig anschauen und nicht nur mal drüber zappen, oder?) GLOW sehe, muss ich ja daran denken wie begeistert ich in den Neunzigerjahren die WWF (und das hatte nichts mit Artenschutz zu tun 😉 ) verfolgt habe und sogar bei Veranstaltungen gewesen bin.

7. Zuletzt habe ich Der Bücherdrache beendet und das war ziemlich ernüchternd, weil Walter Moers schon lange auf der Suche nach seiner alten Form zu sein scheint. Ob er sein Mojo jemals wiederfinden wird?

 

Medialer Jahresrückblick 2018 – Nicht weil alle es tun, sondern obwohl – Teil I

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Natürlich schließe auch ich mich den obligatorischen Rückblicken aufs Jahr an, die nicht nur durch die Bloggerwelt, sondern auch im Fernsehen und Radio grassieren.

In diesem Jahr habe ich Netflix für mich entdeckt. Ich habe so viele Serien gesehen wie vermutlich in den letzten zwanzig Jahren nicht. Auf der einen Seite wurden mir und meinem Medienkonsum dadurch neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet. Andererseits schlug es sich negativ auf mein Lesepensum nieder. Das kann man anhand der Anzahl der gelesenen Bücher glasklar ablesen. Allerdings ist die gesunkene Zahl wohl auch darauf zurückzuführen, dass mich weniger Bücher so magisch anzogen, dass ich sie lesen wollte. Man kann Netflix ja nicht für alles die Schuld geben 😉 .

Sehen wir uns meinen Medienkonsum mal genauer an. Weiterlesen?