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[Filmkritik] Florence Foster Jenkins

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„Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann,

aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.“

Florence Foster Jenkins

Die reiche Erbin Florence Foster Jenkins und ihr Ehemann St. Clair Bayfield fördern die New Yorker Musikwelt. In ihrem Verdi-Club hält der ehemalige Schauspieler St. Clair Monologe, während seine Gattin sich als Walküre oder Muse inszeniert. Doch Florence, der Musik so viel bedeutet, möchte mehr. Sie möchte als Opernsängerin auftreten und die Menschen verzaubern. Allerdings lässt sie dabei außer acht, dass sie nicht singen kann und bereitet sich, unterstützt von St. Clair, dem schüchternen Pianisten McMoon und einem Gesangslehrer, auf ihren großen Auftritt vor. Der soll 1943 an keinem geringeren Ort als der ehrwürdigen Carnegie Hall und vor nicht weniger als dreitausend Zuschauern bzw. Zuhörern stattfinden. Weiterlesen?

Tag 22 – Welcher Film enthält deine Lieblingsszene?

Es gibt unendlich viele Szenen, die es verdienen würden als Lieblingsszene genannt zu werden. Aus ganz verschiedenen Gründen. Wie kann man sich auf nur eine Szene festlegen? Unmöglich.

Nichtsdestotrotz soll keine Antwort schuldig bleiben. Und so ernenne ich die Tanzszene von Hugh Grant in „Tatsächlich Liebe“ zu meiner Lieblingsszene. (Es gab ein Duell zwischen dieser Szene und der aus „Bridget Jones‘ Diary“, in der Mark und Daniel sich nicht sehr gekonnt verkloppen).

Doch zurück zu „Tatsächlich Liebe“. Es macht einfach immer Spaß, Hugh dabei zu zu sehen wie er sich selbst nicht ernst nimmt. Das ist ohnehin eine seiner Stärken und diese Fähigkeit finde ich wirklich sehr anziehend. Die Szene ist nicht nur ein Paradebeispiel in dieser Hinsicht, sondern auch ein absoluter Garant für gute Laune beim Zuschauer. Schon allein, wenn die Szene beginnt, muss ich grinsen. Und wenn die ersten Töne von „Jump“ erklingen und er anfängt zu wippen – göttlich. Man möchte sofort mit ihm durch die Räume der Downing Street 10 tanzen. Die Wirkung hat allein schon das Video, oder?

Tag 10: Nenne den lustigsten Film, den du kennst.

Überraschung! Es ist Das Leben des Brian. Aber da erneute Lobeshymnen etwas langweilig wären, fasse ich die Frage mal etwas allgemeiner auf. Weiterlesen?

Tag 2: Nenne deinen Lieblingsfilm

Es ist sehr schwer, sich da auf einen einzigen Film zu beschränken. Um nicht zu sagen, es ist eine unmögliche Aufgabe. Dafür habe ich einfach zu viele Filme gesehen. Und es gibt ja auch unterschiedliche Gründe, die für diesen oder jenen sprechen und ihn zu etwas Besonderem machen. Mühsam habe ich es schließlich auf fünf beschränkt, aber die Liste könnte auf jeden Fall fortgeführt werden. Weiterlesen?