Schlagwort-Archive: Jeder stirbt für sich allein

31 Tage-31 Bücher: Tag 21

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Welches Buch hat dich am meisten bewegt?

Es gibt einige Bücher, die mich auf ihre Weise tiefbewegt haben. Eigentlich sind es meist Bücher über die Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust, die dies vermögen. Da ich sonst so gut wie keine „Erfahrungsberichte“ oder hochemotionalen Werke lese, bedingt es sich wohl von selbst, dass es immer wieder Romane sind, die diese Phase der Geschichte behandeln, die mich dermaßen mitnehmen. Dazu gehören Die Bücherdiebin, Das Lachen und der Tod, Jeder stirbt für sich allein, Adams Erbe oder Das 7. Kreuz. Außer Jeder stirbt für sich allein basieren sie nicht auf historischen Begebenheiten und selbst Hans Falladas Werk ist eine recht freie Auslegung der tatsächlichen Geschehnisse. Aber vielleicht vermittelt gerade die emotionale, verdichtete Darbietung einer Romanhandlung die Ängste, Hoffnungen, das Leben der Betroffenen in jener Zeit auf besondere Art und Weise. Auch Jane Eyre hat mich emotional sehr berührt, weil ich mich teilweise sehr stark darin wiedergefunden habe.

[TAG] Ein Buch, das….

Den heutigen TAG habe ich mal wieder bei elizzy91 gefunden und ihn gleich adaptiert. Er braucht nicht viele Worte, sondern will einfach nur die Wirkung erfassen, die ein Buch haben kann.  Ein TAG-Snack sozusagen. Wer aber nicht nur knappe, sondern weitere Infos möchte, kann den Links zu den  Rezensionen (soweit vorhanden) folgen.

Ein Buch, das…

…dich zum Lachen gebracht hat: Weiterlesen?