Schlagwort-Archive: Jugendroman

[Rezension] Stefan Bachmann – Palast der Finsternis

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Die siebzehnjährige Anouk und vier weitere Jugendliche werden für eine Expedition ausgewählt, die in einen sagenumwobenen unterirdischen Palast führen soll. Erbaut wurde er durch den Grafen Bessancourt während der Französischen Revolution. In Frankreich angekommen, läuft jedoch erst alles anders als geplant und dann völlig aus dem Ruder. Die Frage, welche Geheimnisse der Schmetterlingspalast birgt, entscheidet schließlich über Leben und Tod. Weiterlesen?

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[Rezension] Tote Mädchen lügen nicht

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Clay erhält einen Satz Musikkassetten. Doch darauf befindet sich keine Musik, sondern die Geschichte seiner Mitschülerin Hannah. Hannah Baker, die sich das Leben nahm. Sie erzählt ihm von dreizehn Menschen, die eine Rolle in der Geschichte ihres Selbstmords spielen. Die Kassetten hat er erhalten, weil er einer von ihnen ist und er soll sie weiterschicken. An den Nächsten auf ihrer Liste. Doch vorher wird er erfahren, was Hannah zu ihrem drastischen Schritt bewegt hat. Weiterlesen?

[Rezension] Die Überlebenden

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Ruby ist zehn als in den USA eine schreckliche Epidemie unter den Kindern grassiert und Tausende von ihnen tötet. Die Überlebenden bilden übernatürliche Fähigkeiten aus. Sie können Gedanken lesen, mittels ihres Geistes Dinge bewegen und Menschen beeinflussen. Die Erwachsenen können mit der Situation nicht umgehen, sehen die Kinder als Gefahr. Lager werden gebaut, in denen ihnen angeblich geholfen werden soll. Doch in Wahrheit ist nicht geplant, dass die Insassen jemals wieder zurückkehren. Auch Ruby muss nach einem Vorfall mit ihren Eltern dorthin. Weiterlesen?

[Rezension] Mein Herz so wild

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England, Ende des 19. Jahrhunderts:

Die 17-jährige Louisa Cosgrove glaubt, sie solle als Gesellschafterin bei Bekannten ihres Bruders anfangen. Stattdessen findet sie sich am Ende ihrer Reise in Wildthorn, einer Nervenheilanstalt wider. Sie hält es für ein Versehen und dass sie mit dem Namen „Lucy Childs“ angesprochen wird, scheint das zu bestätigen. Doch nach und nach findet Louise heraus, was oder wer tatsächlich hinter ihrem Aufenthalt steckt. Weiterlesen?

[Rezension] Young World – Die Clans von New York

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Eine heimtückische Krankheit hat die Weltbevölkerung dahingerafft. Die einzigen Menschen, die nicht von ihr betroffen sind, sind die Teenager. Und so blieben sie auf sich allein gestellt zurück.

In New York haben Clans die Stadt unter sich aufgeteilt. Sie kämpfen ums tägliche Überleben, bekriegen sich aber auch gegenseitig. Am Washington Square lebt Jefferson. Als sein älterer Bruder Wash mit achtzehn an der tückischen Krankheit stirbt, übernimmt Jeff widerstrebend die Führung des Clans. Kurz darauf informiert ihn eines der Mitglieder, dass es eine wissenschaftliche Abhandlung finden möchte, die Hinweise auf die Ursachen der Pandemie liefern könnte. Sie entscheiden, sich auf den Weg zur Universitätsbibliothek zu machen, um den Artikel zu finden. Ihnen schließen sich Donna und Peter an. Und gemeinsam starten sie zum gefährlichsten Trip ihres Lebens. Weiterlesen?

[Rezension] The Diviners – Aller Anfang ist böse

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Evie ist ein siebzehnjähriges Partygirl der flirrenden Roaring Twenties. Sie feiert und trinkt gerne. Und sie möchte im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Doch darüber hinaus besitzt sie eine ungewöhnliche Gabe. Anhand eines Gegenstands kann sie in die Vergangenheit seines Besitzers sehen.
Eine unglückselige Verkettung dieser Eigenschaften führt dazu, dass ihre Eltern sie aus dem beschaulichen Zenith zu ihrem Onkel Will nach New York City schicken. Das ist eigentlich keine Strafe, denn hier fühlt sich ihre Tochter endlich frei und zu allen Abenteuern bereit. Die lassen auch nicht lange auf sich warten, denn zuerst wird Evie von einem gutaussehenden Taschendieb bestohlen und dann wird ihr Onkel, ein Experte für Okkultes, in einem mysteriösen Mordfall zu Rate gezogen. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um eine rituelle Mordserie handelt, die nichts weniger als den Untergang der Welt bezweckt. Kann Evie ihre Gabe einsetzen, um das drohende Unheil zu vereiteln? Und gibt es vielleicht noch weitere Diviners, also Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die ihr helfen könnten? Weiterlesen?

[Rezension] Vollendet

VollendetRahmen

Connor, Risa und Zev leben in einem Amerika der Zukunft, in dem Abtreibung verboten ist. Stattdessen dürfen die Eltern ihre ungeratenen Töchter und Söhne im Alter zwischen Dreizehn und Achtzehn umwandeln lassen. „Umwandeln“ heißt allerdings nichts anderes als eine Körperspende. Sie werden „auseinandergenommen“ und ihre Organe etc. anderen Menschen transplantiert. Und dazu entschließen sich auch Connors Eltern. Doch statt sich einfach ins Ernte-Camp bringen zu lassen, flüchtet er. Dabei läuft nicht alles glatt und plötzlich befindet er sich in einer Notgemeinschaft mit Risa und Lev, zwei anderen „Wandlern“. Weiterlesen?