Schlagwort-Archive: Kinofilm

[Filmkritik] The Nice Guys

NiceGuys

Los Angeles, 1977

Pornostar Misty Mountain stirbt in einem Autounfall. Der etwas abgehalfterte Privatdetektive Holland March wird von ihrer Tante engagiert, da sie Misty nach dem Unfall noch gesehen haben will. Dabei gerät er auf die Spur der jungen Amelia. Die wiederum engagiert den nicht minder abgehalfterten Privatdetektiv Jackson Healy, weil sie sich verfolgt fühlt. Daraufhin findet Healy March und schlägt ihn zusammen, damit er sich von Amelia fernhält. Doch als diese verschwindet, raufen sich die unterschiedlichen Männer zusammen, um den Fall zu lösen. Ein Duo Katastrophale ist geboren. Weiterlesen?

[Filmkritik] Am grünen Rand der Welt

Am grünen Rand

Die junge Bathsheba Everdeen erbt von ihrem Onkel eine große Farm. Mit viel Energie und Durchsetzungskraft will sie diese zu neuer Blüte bringen. Zur Seite steht ihr dabei der Schäfer Gabriel Oak. Nachdem seine Schafherde über die Klippen gegangen ist, musste er sich eine Anstellung suchen und arbeitet nun für die Frau, die einst seinen Heiratsantrag ablehnte. Dennoch unterstützt er sie, muss aber auch beobachten, wie andere Männer in ihr Leben treten. Diese sind der schüchterne Gutsbesitzer William Boldwood und der arrogante Soldat Frank Troy. Weiterlesen?

[Filmkritik] Arrival

Diejenigen, die eine enthusiastische Lobeshymne erwarten, seien bitte vorgewarnt. Leider werden sie enttäuscht werden, denn die folgende Kritik wird alles andere als das sein. Doch ihre Enttäuschung lässt sich kaum mit der vergleichen, die ich nach der Kinovorstellung gefühlt habe. Diese Kritik wird keine Spoiler enthalten. Eventuell werde ich noch eine ausführliche Filmbesprechung mit Diskussion einzelner Punkte (also Spoiler) veröffentlichen. Wie immer handelt es sich natürlich um meine subjektive Sicht. Es gibt viele begeisterte Stimmen. Ich freue mich für jeden, den der Film abgeholt hat und spreche niemandem ab, eine andere Meinung zu haben. Bitte lest nur weiter, wenn ihr eine kritische Sicht auf Arrival lesen möchtet.

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[Filmkritik] Florence Foster Jenkins

florencefosterjenkins

„Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann,

aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.“

Florence Foster Jenkins

Die reiche Erbin Florence Foster Jenkins und ihr Ehemann St. Clair Bayfield fördern die New Yorker Musikwelt. In ihrem Verdi-Club hält der ehemalige Schauspieler St. Clair Monologe, während seine Gattin sich als Walküre oder Muse inszeniert. Doch Florence, der Musik so viel bedeutet, möchte mehr. Sie möchte als Opernsängerin auftreten und die Menschen verzaubern. Allerdings lässt sie dabei außer acht, dass sie nicht singen kann und bereitet sich, unterstützt von St. Clair, dem schüchternen Pianisten McMoon und einem Gesangslehrer, auf ihren großen Auftritt vor. Der soll 1943 an keinem geringeren Ort als der ehrwürdigen Carnegie Hall und vor nicht weniger als dreitausend Zuschauern bzw. Zuhörern stattfinden. Weiterlesen?