[Serienkritik] Die Wespe

Eddie Frotzke (Florian Lukas), in Profi-Dartkreisen als Die Wespe bekannt, hat seine besten Tage anscheinend hinter sich. Mit Ehefrau Manu (Lisa Wagner) und seinem „Lehrling“ Kevin (Leonard Scheicher) zieht er von Turnier zu Turnier, doch statt hoher Preisgelder winken Gutscheine und billige Küchengeräte. Als Eddie Manu auf einem Rastplatz vergisst, hat sie die Nase voll. Eddie wird nicht nur von ihr verlassen, sondern erfährt auch noch, dass Manu und Kevin eine Affäre haben! Auf sich alleingestellt und nach einem Unfall, an dem er und Kevin nicht unschuldig sind, schlüpft Eddie bei seinem alten Kumpel Nobbe (Ulrich Noethen) unter. Anfangs hofft der Verlassene Manu mit einem gediegenen Job als Staubsaugervertreter zurückgewinnen zu können, was jedoch nicht klappt. Und ein Leben ohne Dart ist doch ohnehin sinnlos. Also, heißt die Devise „Comeback“ und Nobbe soll sein Trainer sein. Wäre doch gelacht, wenn Wespe es nicht doch noch zur Dart-Weltmeisterschaft in London schaffen würde.

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„Ein neuer Weihnachtsklassiker?“ Kurzrezensionen & Ergebnis

Während der Vorweihnachtszeit habe ich mir das Ziel gesetzt, neben den Klassikern, die jährlich mein Programm bereichern, neue Weihnachtsfilme zu sichten und nach zukünftigen Klassikern Ausschau zu halten.

Ausführliche Rezensionen habe ich leider nur zu  A Castle for Christmas , Last Christmas und der Netflix-Serie Dash & Lily geschafft. Heute folgen Kurz-Rezensionen zu den übrigen Filmen und ein Fazit. Weiterlesen „„Ein neuer Weihnachtsklassiker?“ Kurzrezensionen & Ergebnis“

[Filmkritik „Ein neuer Weihnachtsklassiker?“] Dash & Lily (OV)

Einen gemütlichen 4. Advent Euch allen!

Jahrelang habe ich meine persönlichen Weihnachtsfilmklassiker geguckt und neuen Werken, die sich rund ums Fest drehen, so gut wie keine Beachtung geschenkt. Bis zum letzten Jahr, als Klaus mich erfreut und angerüht hat. Und somit möchte ich dieses Jahr mit der Erkundung neuen filmisch-festlichem Terrains fortfahren und Euch mit den Kritiken des Gesehenen daran teilhaben lassen. Vielleicht finden wir einen neuen Klassiker!

Auf der Liste stand nach A Castle for Christmas und Last Christmas nun die Netflix-Serie Dash & Lily.

New York befindet sich im weihnachtlichen Rausch der Farben und Lichter, doch auf Dash (Austin Abrams) und Lily (Midori Francis) will der Zauber nicht überspringen. Während er am liebsten seine Zeit weit weg vom kitschigen Trubel verbringen möchten, würde Weihnachtsfan und Einzelgängerin Lily ja gerne wie üblich mit ihrer Familie feiern. Doch stattdessen verreisen sowohl ihre Eltern als auch ihr Opa und dazu noch, ohne Lily vorzuwarnen. Natürlich ist sie frustriert und fürchtet, die beste Zeit des Jahres nun gar nicht mehr genießen zu können. Statt Trübsal zu blasen wird sie von ihrem Bruder Langston (Troy Iwata) ermutigt, ein Notizbuch mit einer Nachricht zu versehen und in der Öffentlichkeit zu deponieren. Vielleicht meldet sich ja ein Junge, in den sie sich sogar verlieben könnte? Tatsächlich fasst sich Lily ein Herz und verfasst eine Botschaft versehen mit Aufgaben, die der potentielle Leser zu erfüllen hat.
Wenig später findet Dash in seinem Lieblingsbuchladen The Strand ein rotes Notizbuch.

Weihnachtsfilme findet man inzwischen wie Sand am Meer oder Schnee in den Alpen,

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[Filmkritik „Ein neuer Weihnachtsklassiker?“] Last Christmas (OV)

Einen gemütlichen 3. Advent Euch allen!

Jahrelang habe ich meine persönlichen Weihnachtsfilmklassiker geguckt und neuen Werken, die sich rund ums Fest drehen, so gut wie keine Beachtung geschenkt. Bis zum letzten Jahr, als Klaus mich erfreut und angerüht hat. Und somit möchte ich dieses Jahr mit der Erkundung neuen filmisch-festlichem Terrains fortfahren und Euch mit den Kritiken des Gesehenen daran teilhaben lassen. Vielleicht finden wir einen neuen Klassiker!

Auf A Castle for Christmas in der letzten Woche, folgt heute Last Christmas aus dem Jahr 2019.

Man könnte sagen, dass Kate ein chaotisches Leben führt, aber von Führung zu reden, wäre zu beschönigend. Sie arbeitet in einem Laden, der das ganze Jahr über Weihnachtsartikel verkauft und trägt dabei ein Wichtelkostüm. Nach der Arbeit tingelt sie von einem Vorsingen zum nächsten, in der Hoffnung als Sängerin engagiert zu werden und nachts schläft sie auf den Sofas von Freunden, schafft es aber immer wieder die Schlafgelegenheit aufgrund irgendeines Fehlverhaltens zu verlieren. Nach Hause möchte sie nicht, weil ihre Mutter sie viel zu sehr bemuttert und wie ein rohes Ei behandelt.
Kurz vor Weihnachten beobachtet sie vorm Laden einen jungen Mann, der sich auffällig verhält. Der Sache muss sie doch gleich auf den Grund gehen und ehe sie sich versieht, bringt Tom ihr Leben…nein, nicht durcheinander, sondern auf eine neue Bahn.

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[Erlebnisbericht] Once upon a time…in Hollywood (Synchro & OV)

OUAT
Es folgt keine gewöhnliche Kritik, sondern meine Eindrücke zu meinem ersten Tarantino-Film, den ich komplett gesehen habe. Es gibt also SPOILER.

Trotzdem hier eine kurze Zusammenfassung (das einzig Kurze an diesem Text 🙂 ):

Wir befinden uns im Hollywood des Jahres 1969. Rick Dalton, einst erfolgreicher Titelheld der Wild-West-TV-Serie Bounty Law, kämpft darum, seine Karriere am Laufen zu halten. Gerne würde er als Schauspieler ernst genommen werden. Immer an seiner Seite ist sein bester Freund Cliff Booth, der nicht nur als Ricks Stuntman, sondern aufgrund eines abgenommenen Führerscheins auch als sein Fahrer fungiert. Eines Tages ziehen Sharon Tate und Roman Polanski in Ricks Nachbarschaft. Nur allzu gerne würde er sie kennenlernen und eine Rolle in einem von Polanskis Filmen ergattern, um seiner Karriere so neuen Schub zu verleihen.

Wie erwähnt, habe ich vor Once upon a time…in Hollwood noch nie eines von Quentin Tarantinos Werken gesehen. Warum? Weiterlesen?

[Filmkritik] Jumanji – The next Level: Ein weiteres Opfer

Jumanji 2

Die Abenteuer aus Jumanji-Willkommen im Dschungel liegen eine Weile zurück. Spencer (Alex Wolff) lebt inzwischen in New York, wo er das College besucht und nebenbei in einer Drogerie jobbt. Zu Weihnachten fährt er nach Hause, wo sein kranker Großvater Eddie (Danny DeVito) vorübergehend eingezogen ist. Auch mit seinen Jumanji-Weggefährten Martha (Morgan Turner), Fridge (Ser’Darius Blain) und Bethany (Madison Iseman) soll es ein Treffen geben, wozu Spencer allerdings überhaupt keine Lust verspürt. Bei allen anderen scheint es gut zu laufen, nur er fühlt sich ungenügend. Sich noch einmal so wie im Jumanji-Spiel zu fühlen. So als könne er alles schaffen, was er sich vornimmt, danach sehnt er sich.
Als seine Freunde beim verabredeten Brunch vergeblich auf Spencer warten, machen sich Martha, Bethany und Fridge auf die Suche nach ihm und zwar logischerweise zuerst bei ihm zuhause. Dort wird Eddie gerade von seinem Kumpel Milo (Danny Glover) besucht, weiß aber auch nicht, wo sich sein Enkel befindet. Schnell stellt sich heraus, dass Spencer erneut ins Jumanji-Spiel geraten ist. Natürlich wissen seine Freunde, dass man dort nicht alleine klar kommt und folgen ihm.

Die erste Jumanji-Neuauflage war ein Überraschungserfolg, der dank seiner Besucherzahlen und Einspielergebnisse zum fünft erfolgreichsten Film des Jahres 2017 und zum 41. aller Zeiten geworden ist. Dies liegt vermutlich an seinen selbstironischen Gags, deren Dichte, den sympathischen Identifikationsfiguren, der Spielfreude aller Beteiligten und einer frisch wirkenden Geschichte. Was liegt also näher, als das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist und schnellstmöglich eine Fortsetzung herauszuhauen?! Stimmt, absolut gar nichts.
Also flink ein Drehbuch schreiben, die üblichen Verdächtigen zusammentrommeln und los geht’s. Das 123 Minuten lange Ergebnis lässt sich seit dem 12. Dezember in deutschen Kinos unter die sprichwörtliche Lupe nehmen. Weiterlesen?

[Filmkritik] Yesterday: Beatles-Hits mit angezogener Handbremse

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Folgende Kritik beinhaltet Spoiler, die mit SPOILER angekündigt werden und dann in weißer Schrift auftauchen. Um sie zu lesen, bitte einfach den Text markieren.

Yesterday

All my troubles seemed so far away

Wer kennt nicht den Klassiker der Beatles? Nun, in Danny Boyles neuestem Regiewerk Yesterday können wir uns alle in die Situation versetzen lassen, dass niemand die großen Melodien der Liverpooler Fab Four kennt. Niemand? Nun, nicht ganz. Weiterlesen?

[Filmkritik] Book Club – Das Beste kommt noch… oder auch nicht

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Vier Freundinnen, die sich regelmäßig zu einem Lesekreis treffen, wählen Fifty Shades of Grey als Lektüre aus und erhoffen sich damit auch etwas Abwechslung von ihrem langweiligen Alltag. Tatsächlich werden sie inspiriert, neue Wege einzuschlagen.
Dianes (Diane Keaton) Ehemann ist gestorben und ihre Töchter planen, dass ihre Mutter zu ihnen zieht. Obwohl Diane sich dazu bereiterklärt, ist sie nicht glücklich mit der Entscheidung. Auf einem Flug lernt sie den smarten Piloten Mitchell (Andy Garcia) kennen und plötzlich tun sich neue Optionen auf. Vivien ist eine unabhängige Geschäftsfrau, die Männer lediglich als unverbindlichen Zeitvertreib wahrnimmt. Als ihr Ex Arthur (Don Johnson) sie umwirbt, möchte sie keinesfalls Gefühle investieren. Sharon (Candice Bergen) ist geschieden und Oberste Richterin. Als ihr Ex-Mann sich mit einer jüngeren Frau verlobt, muss sie schmerzhaft einsehen, dass auch sie sich endgültig von ihm lösen muss. Ermutigt von ihrer Lektüre meldet sie sich bei einem Datingportal an. Auch bei der Vierten im Bunde verfehlt das Buch nicht seine Wirkung. Da Carols (Mary Steenburgen) Ehe in Routine erstickt ist, will sie das alte Feuer bei ihrem Mann Tom (Ed Begley Jr.) wecken. Weiterlesen?

[Filmkritik] Madame

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Das wohlhabende amerikanische Paar Anne (Toni Colett) und Bob (Harvey Keitel) haben eine Dinnerparty mit einflussreichen Freunden geplant. Als Bobs Sohn Steven (Tom Hughes) aus erster Ehe unerwartet aufkreuzt und zum dreizehnten Gast wird, meint Anne das bringe Unglück. Da keine Zeit bleibt, noch jemanden einzuladen, muss die Hausangestellte Maria (Rossy de Palma) an der Tafel platznehmen. Obwohl sie nicht möchte, gehorcht sie. Ihr Sitznachbar, der britische Kunstexperte David Morgan (Michael Smiley) wirft ein Auge auf sie und erkundigt sich bei Steven, wer sie sei. Steven erzählt ihm, Maria sei eine spanische Prinzessin. Fortan wirbt David um Maria, die sich nach kurzem Zögern auf die Avancen einlässt. Als Anne von der Liason Wind bekommt, ist sie alles andere als erfreut. So schnell wie möglich will sie dem romantischen Treiben ein Ende setzen. Doch Bob hat Gründe, seine Ehefrau davon abhalten zu wollen. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

Der Trailer suggeriert eine freche Komödie mit einem Hauch französischem Flair und ein paar Spritzern Gesellschaftskritik.

Tatsächlich ist Madame weitaus weniger frech und pointiert als erhofft und vermutlich beabsichtigt. Stattdessen kann sich der Film nicht entscheiden, welchem Weg er folgen möchte. Soll der gegenseitige Standesdünkel der Menschen aufs Korn genommen werden? Sollen die diversen Liebeswirren im Fokus stehen? Die Oberflächlichkeit und Arroganz der Bourgoisie? Die allgemeine Diskrepanz zwischen realen Lebensumständen und Sehnsüchten? Oder ganz simpel die unterschiedlichen Formen und Entwicklungen von Beziehungen?

Die Handlungsstränge sind vielfältig und abwechslungsreich. Allerdings zerfasert sich die Handlung in zu viele Bestandteile, von denen sich nie bestimmen lässt, ob sie haupt- oder nebensächlich sind. Ständig fragt man sich, welcher tiefere Sinn oder welche Funktion mit dieser oder jener Szene eigentlich verbunden sein sollen. Viel zu oft bleibt das ungute Gefühl, dass die Antwort vermutlich „keine/r“ lautet. Für sich betrachtet, besitzen sie durchaus Situationskomik und Doppelbödigkeit. Allerdings bleiben die komischen Szenen zum einen erstaunlich brav. Die Dialoge hätten weitaus bissiger ausfallen können. Sie hätten Humor und Gesellschaftskritik verbinden können und dem Geschehen vielmehr Tiefe verleihen können. Zum anderen ergeben die Handlungselemente kein stimmiges Gesamtbild. Zu viele Fragen führen ins augenscheinliche Nichts. Irgendwann gibt man auf, den tieferen Sinn nachvollziehen zu . So bleibt ein Gefühl der Ratlosigkeit und Unzufriedenheit zurück. Das trübt den Gesamteindruck doch sehr, so dass die teilweise vergnügt zugebrachten Minuten dahinter zurücktreten.

In Bezug auf die Besetzung kann nur von hochkarätig gesprochen werden. Jeder Einzelne tut sein Möglichstes, um das Beste aus dem ihr zur Verfügungstehenden herauszuholen. Die einzelnen Rollen sind durchaus interessant und mehrschichtig angelegt. So ist Sohn Steven ist bei seinen Geschwistern und Maria sehr beliebt und ein vielversprechender Autor, säuft jedoch und überschreitet dann die Grenzen des guten Benehmens. Hausherrin Anne ist überaus kapriziös und zickig, verbirgt dahinter aber Unsicherheiten und Sehnsüchte. Wie es der Titel verspricht, bestreitet Anne die meisten Szenen. Ihr Charakter wird am stärksten ausgelotet und Toni Colette spielt alle Facetten mit sichtlicher Spielfreude und Hang zur Übertreibung, ohne Anne unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Allerdings suggerieren Filmplakat und Trailer, dass eher Maria im Fokus der Geschichte stehe. Die Erwartung wird aber enttäuscht.

In allen anderen Fällen werden die Schichten der jeweiligen Figur nur angedeutet. Man weiß zwar woher sie kommen, erhält aber keine Vorstellung davon, wohin sie wollen und was ihre tiefliegenden Wünsche sind. Andeutungen sind alles, worin sich der Film verliert. Das ist besonders schade in Bezug auf Rossy de Palma. Sie ist eine so ausdrucksstarke Schauspielerin und man hätte ihr so sehr gewünscht, Szenen spielen zu dürfen, in denen sich Marias anfängliche Unsicherheit auflöst und sie „dem Affen Zucker“ gibt. Man wartet förmlich auf den Moment, in dem sie mit der Faust auf den Tisch haut und es allen zeigt. Statt sie zu Annes Gegenspielerin aufzubauen, wird sie gezwungen an der Oberfläche zu agieren. Sehnsüchte und Hoffnungen nur anzudeuten. Das hat weder de Rossy noch ihre Figur verdient. Denn obwohl suggeriert wird, diese gehe gestärkt aus dem Scharmützel hervor, bleibt das schale Gefühl, es bliebe für Maria letztlich doch alles beim Alten. Das ist besonders enttäuschend, wenn man gehofft hatte, die Emanzipation eines Dienstmädchen, die es den schnöseligen Bonzen zeigt, zu sehen zu bekommen.

Hinzuzufügen bleibt noch, dass mal wieder das Klischee des älteren Mannes, der mit einer weitaus jüngeren Damen anbandeln kann, bedient wird. Weder macht die Handlung diese Entwicklung erforderlich, noch führt sie irgendwie nachvollziehbar daraufhin. Vielleicht soll gezeigt werden, dass sich Sehnsüchte für kurze Augenblicke erfüllen können. Doch wie bei allen anderen Szenen bleibt dem Zuschauer nur, über den Sinn Vermutungen anzustellen.

Die musikalische Untermalung unterstützt Handlung und Atmosphäre, indem stets der passenden Klangteppich ausgebreitet wird.
Die Handlungsorte wirken authentisch und bieten auch dem Auge etwas. Paris verströmt das typische und beliebte Flair, das heißt Leichtigkeit, etwas Melancholie und ein Gefühl als sei hier vorallem in amoröser Hinsicht alles möglich.

Insgesamt bietet Madame ein launig aufspielendes Ensemble und sowohl witzige als auch atmosphärische Situationen. Auch der ein oder andere Gedankenanstoss lässt sich ausmachen. Einige kurzweilige Minuten sind garantiert. Bedauerlicherweise bleibt das Gesamtergebnis weit hinter seinen vielen Möglichkeiten zurück. Es fehlt entweder an Frische, Frechheit und Luftigkeit oder Tiefgang. Eventuell wollten die Verantwortlichen für jeden Geschmack etwas anbieten, statt sich für einen Weg zu entscheiden. Doch das bleibt wie so vieles eine Vermutung.

6/10 Tickets

6Tickets

Alle Rechte liegen bei den entsprechenden Rechteinhabern.

[Filmkritik] The Nice Guys

NiceGuys

Los Angeles, 1977

Pornostar Misty Mountain stirbt in einem Autounfall. Der etwas abgehalfterte Privatdetektive Holland March wird von ihrer Tante engagiert, da sie Misty nach dem Unfall noch gesehen haben will. Dabei gerät er auf die Spur der jungen Amelia. Die wiederum engagiert den nicht minder abgehalfterten Privatdetektiv Jackson Healy, weil sie sich verfolgt fühlt. Daraufhin findet Healy March und schlägt ihn zusammen, damit er sich von Amelia fernhält. Doch als diese verschwindet, raufen sich die unterschiedlichen Männer zusammen, um den Fall zu lösen. Ein Duo Katastrophale ist geboren. Weiterlesen?