[Filmkritik] Im Westen nichts Neues (Netflix)

Paul Bäumer hat sein Abitur frisch in der Tasche. Doch er hat es nicht 2022 gemacht, sondern 1917 und so statt der großen weiten Welt der erste Weltkrieg. Ebenso wie seine Klassenkameraden ist Paul jedoch voller Tatendrang, seinen Beitrag an der Front zu leisten. Sie wollen keine Feiglinge sein, sondern zu Helden werden. Er fälscht die Unterschrift seines Vaters und findet sich bald in einem Schützengraben in Frankreich wieder. Schneller als er sein Bajonett abdrücken kann, merkt er, dass dieser Ort keine Heldengeschichten hervorbringt.

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt (Spoiler-frei)

1917

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Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt

1917

KRITIK enthält SPOILER

Zur Spoiler freien Kritik geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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