Schlagwort-Archive: Lucinda Riley

[Rezension] Das Orchideenhaus

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Nach einem tragischen Unglück hat sich die erfolgreiche Pianistin Julia Forrester in ein kleines englischen Cottage zurückgezogen. Eines Tages schleppt ihre ältere Schwester sie ins Herrenhaus Wharton Park. Einst arbeitete ihr Großvater Bill als Gärtner für die Besitzer Crawford, doch nun soll es verkauft werden. Zufällig trifft sie dort Kit Crawford, den Erben des Anwesens, und wenig später erhält sie von ihm ein altes Tagebuch, das im Gewächshaus gefunden wurde. Für Julia beginnt eine Reise in die Vergangenheit, an deren Ende nicht nur ein Geheimnis gelüftet werden wird. Weiterlesen?

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MeDiA MoNdAy #311

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Gestern hat Nadal Wawrinka vom Tennisplatz gefegt und heute fegt der Media Monday wieder durch die Blogs. Wie immer findet Ihr alle weiteren Infos und Teilnehmer bei Wulf und dessen Blog findet Ihr, wenn Ihr dem Banner folgt. Aber bevor Ihr Euch dorthin aufmacht, gibt es erstmal meine Ergänzung des Lückentexts. Weiterlesen?

[Rezension] Der Engelsbaum

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Greta wird kurz nach dem Krieg schwanger und vom Kindsvater, einem amerikanischen Soldaten, sitzengelassen. Ihr guter Freund David ist der Einzige, der ihr hilft und sie bis zur Geburt auf das Anwesen seiner Familie in Wales schickt. Dort lernt Greta seinen Onkel Owen kennen und bald läuten die Hochzeitsglocken.

Jahrzehnte später bringt David Greta zu Weihnachten erneut nach Marchmont Hall. Bei einem mysteriösen Unfall hat sie ihr Gedächtnis verloren und es besteht kaum Hoffnung auf Heilung. Doch dann findet sie bei einem Spaziergang ein Grab und die Erinnerungen kehren zurück. Weiterlesen?

31 Tage – 31 Bücher: Tag 8

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Ein Buch, dessen Cover Dir zu fad ist.

Wie bereits erwähnt, gebe ich nicht allzu viel auf das Aussehen eines Buches. Das bezieht sich nicht nur auf das Cover, sondern auch auf sein übriges Erscheinungsbild. Wenn ich auf dem Flohmarkt ein Buch finde, das ich schon lange lesen wollte und das günstig ist, dann schlage ich zu. Ungeachtet eventueller Leserillen, Eselsohren oder anderer Macken (Seiten dürfen natürlich nicht fehlen). Ein bisschen geht mir die heutige Bessenheit mit dem Aussehen (um nicht zu sagen “ der Makellosigkeit“) von Büchern auf die Nerven. Es geht doch immer noch um den Inhalt, oder? Oftmals hat man einen ganz anderen Eindruck. Was nützt ein überwältigendes Äußere, wenn das Innere total langweilig ist?! Und das gilt nicht nur für Bücher.

Selbstverständlich gibt es dennoch mehr als ein Cover, das ich  als nicht gelungen bezeichnen möchte. Weiterlesen?