Schlagwort-Archive: Maggie Smith

[Filmkritik] Downton Abbey: Eine neue Ära (Kino)

Im neuen, zweiten Kinofilm zur britischen Fernsehserie Downton Abbey erbt die Matriarchin Violet Crawley (Maggie Smith) ein Anwesen in Frankreich. Ein reicher Graf hat sie in seinem Testament bedacht, wogegen seine Witwe vor Gericht ziehen möchte, während sein Sohn den letzten Wunsch seines Vaters erfüllen möchte. Um die Familie kennenzulernen, lädt er sie nach Südfrankreich an und trotz einiger Bedenken macht sich schließlich eine Illustre Runde um Lord Robert (Hugh Bonneville) und Lady Cora Crawley (Elizabeth McGovern) auf den Weg über den Ärmelkanal. 
Währenddessen ist eine Filmcrew über Downton Abbey hereingebrochen wie ein Schwarm Heuschrecken. Aufgrund der finanziellen Situation sind die Crawleys damit einverstanden, dass ein Film gedreht wird, obwohl keiner von ihnen viel von Schauspielern hält. Natürlich ist das Personal in heller Aufregung, zwei große Filmstars aus der Nähe erleben zu können. Doch diese entsprechen nicht unbedingt den Erwartungen.

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[Filmkritik] My old Lady – Eine Erbschaft in Paris

Diviners

Dauer: 104 Min.

Darsteller: Maggie Smith, Kevin Kline, Kristin Scott Thomas

Jahr: 2013

Genre: Drama, Komödie, Romanze

Mathias Gold aus New York erbt von seinem Vater wenige persönliche Dinge und eine Wohnung in Paris. Da die Hauptstadt nicht gerade für ihre günstigen Immobilien bekannt ist, erhofft er sich wenigstens vom Verkauf des Appartements ein hübsches Sümmchen, das seine Geldsorgen beendet. Also nimmt er sein letztes Geld und bucht einen Flug nach Europa.

In Paris muss Mathias feststellen, dass die Wohnung von der 92-jährigen Mathilde und ihrer Tochter Chloé bewohnt wird. Doch leider kann er ihnen nicht kündigen, denn sein Vater hat mit ihr eine sogenannte Immobilienleibrente vereinbart, die es in der Form nur in Frankreich gibt. Statt im Zuge des Verkaufs einmalig eine große Summe zu entrichten, erhält der Vorbesitzer eine monatliche Rente und lebenslanges Wohnrecht. Der Erbe erhält also kein Geld, sondern muss vielmehr der alten Dame 2400€ pro Monat zahlen. Da er sich aber nicht mal ein Hotel leisten kann, erlaubt Mathilde ihm dankenswerter Weise erst mal bei ihnen zu wohnen. Während er nun versucht, eine Möglichkeit zu finden, das Appartement doch noch zu Geld zu machen, erfährt er immer mehr über seine Mitbewohnerinnen, aber auch über seinen Vater und die eigene Vergangenheit. Weiterlesen?