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[Rezension] Alessandro Baricco: Novecento

Novecent

Danny Boodmann T.D. Lemon Novecento wurde auf dem Luxusdampfer Virginian geboren, ein Matrose adoptierte ihn und gab ihm seinen Namen. Mit so einem Namen kann man alles werden. Novecento wurde Pianist. Er geht in seiner Musik auf, erschafft sie für einen einzigen Augenblick. Deshalb ist er nicht irgendein Pianist sondern der beste der Welt. Seine Welt jedoch ist der Ozean, seine Heimat das Schiff. Über das Leben an Land erfährt er von den Passagieren, kann aber Straßen im Detail beschreiben, die er nie gesehen hat. Einmal will er von Bord gehen, doch nach zwei Stufen kehrt er um. Und so verbringt er sein Leben auf der Virginian. Nach unzähligen Fahrten zwischen Europa und den USA und einem Kriegsdasein als Llazarettschiff soll sie schließlich abgewrackt werden. Weiterlesen?

[Rezension] Erin Morgenstern: Der Nachtzirkus

NachtzirkusLondon 1873

Zwei Zauberer schließen eine Wette ab. Sie wählen je einen Schüler und unterweisen ihn in der Kunst der Magie. Schließlich müssen sich beide in einem Wettstreit beweisen. Doch sie messen ihre Kräfte auf unbekanntem Terrain und für unbestimmte Zeit. Sie wissen nicht, was sie zum Sieger werden lässt oder welchen Preis die Niederlage fordern wird.

London 1885

Ein Geschäftsmann, erfolgreich zuhause in der Welt des Theaters, plant ein neues Projekt. Etwas nie Dagewesenes soll die Welt faszinieren. Es soll perfekt sein, die Menschen bezaubern und sie die Realität vergessen lassen. Er lädt die Personen ein, die er für die Fähigsten hält, die Aufgabe umzusetzen.

London Oktober 1886

Le Cirque des Rêves
eröffnet.

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