Schlagwort-Archive: Michael Caine

[Filmkritik] Die Unfassbaren 2

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Genre: Action-Thriller-Komödie?

Dauer: 129 Min.

Ein Jahr nach ihren spektakulären und nicht ganz legalen Auftritten sind die vier Reiter untergetaucht. Agent Dylan Rhodes arbeitet immer noch für das FBI und gibt vor, nach den vier Magiern zu suchen, obwohl er eigentlich ihr Anführer ist. Anlässlich der Präsentation des neuen Computerprogramms Octa sollen J. Daniel Atlas, Merritt McKinney, Jack Wilder und Neuzugang Lula in die Öffentlichkeit zurückkehren und die hinterhältigen Absichten des Firmenchefs Owen Case in einer furiosen Show entlarven. Doch alles geht schief, Dylan wird enttarnt, die Reiter müssen fliehen und landen in Macau. Dort werden sie nicht nur von Merritts verrücktem Zwillingsbruder erwartet, sondern auch von Walter Mabry. Der zwingt die vier Zauberkünstler, einen Computerchip zu stehlen, den er einst gemeinsam mit Case entwickelte und den der nun versteigern will. Währenddessen hat Dylan seinen Job verloren und ahnt nicht einmal, wo sich seine Reiter aufhalten. Deshalb geht er einen Deal mit seinem einstigen Widersacher Thaddeus Bradley ein, der vorgibt, ihm helfen zu können. Weiterlesen?

Tag 8 : Nenne einen Film von deinem/r Lieblingsregisseur_in

Obwohl Christopher Nolan bisher erst eine überschaubare Anzahl von Filmen geschaffen hat, ist er mein Lieblingsregisseur. Zumindest unter den lebenden Vertretern seiner Zunft.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich vor dem Kinostart zufällig den Trailer von Prestige im Internet entdeckt hatte. Im Kino hatte ich vorher keine Werbung gesehen und auch sonst schien der Film gar nicht besonders beworben worden zu sein. Selbst Hugh Jackman sagte mir damals noch nicht sehr viel. Geschweige denn ein Christopher Nolan. Nach dem Schauen des Trailers entschied ich aber, dass er einen Kinogang auf jeden Fall lohnen würde. Daraus wurde dann aber leider nichts. Erst viel später sah ich ihn auf DVD und ärgerte mich ziemlich, Prestige nicht auf der großen Leinwand erlebt zu haben. Denn er hat mich wirklich begeistert. Die Optik, die verschachtelte Erzählweise, die Besetzung von H. Jackman, Ch. Bale und M. Caine, die überraschenden Wendungen… Erst mit Inception wurde der Name Nolan schließlich doch noch ein Begriff für mich. Es war schon eine Überraschung als ich irgendwann las, dass er auch für Prestige verantwortlich gewesen war. Allerdings bei genauerer Betrachtung ist es natürlich nicht verwunderlich, da der Film sehr deutlich seine Handschrift trägt.

Worum es bei der Blogparade 31 Tage – 31 Filme geht, könnt Ihr bei To the Lighthouse lesen und Links zu anderen Teilnehmern finden. Eine Gesamtübersicht der beantworteten Fragen gibt es hier.

Tag 2: Nenne deinen Lieblingsfilm

Es ist sehr schwer, sich da auf einen einzigen Film zu beschränken. Um nicht zu sagen, es ist eine unmögliche Aufgabe. Dafür habe ich einfach zu viele Filme gesehen. Und es gibt ja auch unterschiedliche Gründe, die für diesen oder jenen sprechen und ihn zu etwas Besonderem machen. Mühsam habe ich es schließlich auf fünf beschränkt, aber die Liste könnte auf jeden Fall fortgeführt werden. Weiterlesen?

[Filmkritik] Kingsman: The Secret Service

Kingsman

Genre: Comic-Verfilmung/Action-Komödie

Darsteller: Taron Egerton, Colin Firth, Mark Strong, Michael Caine, Samuel L. Jackson u.a.

Produktionsland: USA

Produktionsjahr: 2014

Dauer: 129 Min.

Als der Vater des jungen Eggsy starb, überbrachte ein Fremder seiner Mutter die Nachricht und ließ eine Medaille als Anerkennung für die Tapferkeit des Vaters zurück. Dazu die Information, dass die Organisation für die er gearbeitet hat, ihnen einen Gefallen täte, wenn sie die Nummer auf der Rückseite der Medaille anrufen und einen Codesatz nennen würden.

Jahre später ist Eggsys Mutter mit dem Boss einer Bande von Kleinganoven zusammen mit der ihr Sohn immer Ärger hat. Als er deshalb in Untersuchungshaft landet, erinnert er sich an das gegebene Versprechen. Kurz darauf ist er frei und sitzt mit dem fremden Gentleman im Pub. Als die Kleinkriminellen für Ärger sorgen wollen, lässt der seinen Regenschirm sprechen und schon finden sich die Aggressoren auf dem Boden wieder. Und Eggsy sich im Anwärterprogramm des hocheffizienten und weltweit operierenden Geheimdienstes der Kingsmen. Während er sich dort durchschlägt, verschwinden weltweit immer mehr hochrangige Persönlichkeiten. Im Zuge ihrer Untersuchung treffen die Kingsmen auf den Milliardär Richmond Valentine, der verkündet, die Menschheit mit kostenlosen Simkarten versorgen zu wollen. Doch im Schilde führt er etwas ganz anderes.

Kingsman: The Secret Service wurde nach der Comicreihe „The Secret Service“ von Autor Mark Millar und Zeichner Dave Gibbons geschaffen. Und es ist eine überaus gelungene Verfilmung. Weiterlesen?

[Filmkritik] Interstellar

Nolan

Cooper, ein ehemaliger NASA-Pilot, lebt mit seinem Schwiegervater und den beiden Kindern Tom und Murph in den USA der nahen Zukunft. Regen ist selten geworden, stattdessen wüten fast täglich Sandstürme übers Land. Nahrung ist extrem knapp und Farmer werden dringend gebraucht. Das veränderte Klima führt dazu, dass bis auf Mais alle Nutzpflanzen verderben und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch der nicht mehr angebaut werden kann. Auch Coop schlägt sich mittlerweile als Farmer durch. Unter mysteriösen Umständen findet er jedoch irgendwann heraus, dass die NASA an einem streng geheimen Projekt forscht, das die globalen Probleme lösen soll. Ein Wurmloch bietet die Möglichkeit in einer anderen Galaxie nach einem geeigneten Planeten für eine Übersiedlung zu suchen. Coop wird vor die schwierige Entscheidung gestellt auf eine fast aussichtslose Reise zur Rettung der Menschheit zu gehen oder bei Tom und Murph zu bleiben. Weiterlesen?