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Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Es ist Dienstag und der bringt uns einen neuen Fragebogen von Gina/ passionofarts. Dieses Mal kann ich einige Fragen sogar recht kurz und knapp beantworten.

1. Bist du mit den Gewinnern der Oscarverleihung zufrieden?

Bis auf wenige Ausnahme weiß ich nicht einmal, wer nominiert gewesen ist und von den Gewinnern, von denen in kleinen TV-Beiträgen inzwischen berichtet wurde, habe ich keinen Film gesehen. Dass Tenet nur für 2 Nebenpreise nominiert gewesen ist, bestätigt mich sowieso in meiner Meinung, dass die Oscars nicht unbedingt immer die Besten ehren.

2. Wenn nein, was hättest du dir anders gewünscht?

Wie gesagt, ich habe mich so gut wie gar nicht mit den diesjährigen Oscars auseinandergesetzt und kann daher keine Verbesserungsvorschläge machen.

3. Gibt es ein Buch, dass dich so überzeugt hat, dass du es jedem empfehlen würdest?

Nur eins 😀 ? Dann wähle ich Adams Erbe von Astrid Rosenfeld. Der Roman hat damals wirklich großen Eindruck auf mich gemacht.

4. Welcher Schultyp warst du? Streber/in? Außenseiter/in? Klassenclown …? Oder passt du überhaupt nicht in so ein Schema?

Ich bin durch verschiedene Phasen gegangen und bis auf die extreme Streberin hab ich alles mitgenommen. 😀

5. Wen hörst du lieber, Frank Sinatra oder Dean Martin?

Frank Sinatra.

6. Bist du der Meinung, dass jemand der unglaublich vermögend ist, wirklich reich ist?

An Geld ja, aber in anderen Bereichen nicht unbedingt. Müsste man individuell entscheiden.

7. Macht Geld glücklich?

Vermutlich nicht, aber es beruhigt wahrscheinlich ungemein.

8. Glaubst du, dass Menschen wie Jared Leto, Kate Winslet oder Lady Gaga, die unheimlich erfolgreich zu sein scheinen, keine Träume mehr haben, da sie offensichtlich alles haben?

Sie haben Erfolg, Ruhm und Geld, aber das ist ja offensichtlich nicht „alles“. Von daher haben sie natürlich noch Träume.

9. Findest du es sarkastisch, wenn jemand einem von den oben genannten Personen wünscht, dass alle ihre Träume in Erfüllung gehen mögen?

Keinesfalls.

10. Warst du jemals richtig verliebt?

Definiere „richtig“. Schätze schon, aber da geht noch was 😀 .

11. Glaubst du an die Ehe?

Nein.

12. Wolltest/Willst du einmal heiraten? Wenn ja, wie sähe deine Traumhochzeit aus?

Nein. Ich wollte nie heiraten. Keine sehr populäre Meinung, aber das Konzept hat mir nie eingeleuchtet.

13. Sollte man an Traditionen festhalten?

Kommt auf die Tradition an.

14. Glaubst du, dass du tolerant bist?

Durchaus. In vielen Fällen ist es mir aber auch einfach egal, was andere machen. 😀

15. Hast du die vorherige Frage ehrlich beantwortet?

Diese Frage kann ich leider nicht tolerieren 😉 😀 .
Na, klar. Warum auch nicht?

16. Kannst du Fehler leicht zugeben?

Da ich gezielt daran gearbeitet habe, glaube ich, dass ich es inzwischen gut kann.

17. Schwimmst du mit oder gegen den Strom?

Kommt darauf an, in welche Richtung der Strom fließt. Ich schwimme nicht prinzipiell mit oder dagegen, sondern entscheide individuell.

18. Weißt du aktuell genau was du willst?

Hängt davon ab, um was es geht. Im Großen und Ganzen würde ich aber mit „ja“ antworten.

19. Was befreit deinen Geist?

Musik.

20. Bist du immer du selbst oder schlüpfst du öfter mal in eine andere Rolle?

Ich denke, ich habe verschiedene Facetten und manchmal ist die eine stärker als die andere. Generell habe ich wenig Gelegenheit, in andere Rollen zu schlüpfen, hätte aber Spaß daran.

Vielleicht habt Ihr auch Lust, den Fragebogen mitzumachen. The more, the merrier!

 








 

[Filmkritik] The Greatest Showman

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P.T. Barnum (Hugh Jackman) mag in Armut aufgewachsen sein, aber an Fantasie fehlte es ihm nie. Schon als Junge war er sich sicher, die Welt nach seinen Vorstellungen gestalten zu können. Seine Jugendliebe Charity (Michelle Williams) lässt sich von seinen Träumereien anstecken. Als sie heiraten und Töchter haben, geht ihr Mann zwar einem geregelten Bürojob nach, doch als er gekündigt wird, fasst er einen tollkühnen Plan. Er will Kuriositäten ausstellen. Der Erfolg ist mäßig, da anscheinend niemand Geld dafür bezahlen möchte, starre Wachsfiguren zu betrachten. Also beschließt Barnum, lebendige Menschen zu zeigen. Eine Dame mit Bart, einen Kleinwüchsigen, einen Riesen, einen Tätowierten…. Tatsächlich stellt sich endlich der ersehnte Erfolg ein, ruft aber auch Hass gegen das Andersartige auf den Plan. Weiterlesen?