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[Tag] Gegenteilige Bücher

Irgendwie war mal wieder Zeit für einen Tag und diesen habe ich spontan bei Andrea ausgegraben. Viel Spass.

Dein ältestes und dein neustes Buch.

Meint „ältestes“ welches ich am längsten besitze? Oder wann die Geschichte verfasst wurde? Oder von wann die Ausgabe ist? Ich bin verwirrt. 🙂
Ich entscheide mich für die erste Variante. Ich habe noch ziemlich viele meiner ersten Bücher. Ich schätze, Hurra, Eberhard Wutz ist wieder da von Tatjana Hoffmann ist eines der frühesten gewesen. Ich konnte noch nicht lesen und schreiben und die Geschichte, die ich mir zu den Bildern ausgedacht habe, wurde von meiner Mutter hineingeschrieben. Es war also gleichzeitig mein erstes eigenes Werk! 😉
„Neuestes Buch“ kann sowohl mein zuletzt erstandenes als auch das aktuellste Buch meinen. Letzteres ist Young World – Die Clans von New York von Chris Weitz.

Dein billigstes und dein teuerstes Buch.

Meine günstigste Errungenschaft war Jane Eyre von Charlotte Bronte für 25 ct. Es ist selbstredend keine besonders hochwertige oder schöne Ausgabe, aber ich wollte den Roman unbedingt lesen als mir diese spottbillige Ausgabe über den Weg „lief“. Was soll man bei 25 ct. sagen. Da kann man doch nur zuschlagen. Au!

Das teuerste Buch mag Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten von Neil MacGregor sein. Allerdings habe ich es zu Weihnachten geschenkt bekommen und kenne den Preis nicht genau.

Ein Buch mit einem weiblichen und eins mit einem männlichen Protagonisten.

Stolz und Vorurteil von Jane Austen mit Elizabeth Bennet und Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón mit Daniel Sempere.

Ein Buch das sich schnell las und eines das sich gezogen hat.

Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers und Das unendliche Meer von Rick Yancey.

Ein Buch mit einem schönen und einem nicht so schönen Cover.

Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern und Mit Sherlock Holmes durch London von John Sykes.

Ein Buch von einem deutschen und eins von einem nicht deutschen Autor.

Ich lese ja wenig von deutschen Autoren, aber von Adams Erbe von Astrid Rosenfeld war ich einfach begeistert.

Das zweite Buch ist Jäger des verlorenen Einhorns von Mike Resnick.

Ein dickes Buch und ein dünnes Buch.

Das dickste Buch, das ich jemals gelesen habe, ist Margaret Georges Ich, Heinrich VIII. mit 1230 Seiten. Eines der dünnsten Bücher ist Novecento von Alessandro Baricco.

Ein nicht fiktionales und ein fiktionales Buch.

Audrey Hepburn – Die Legende. Bilder und Erinnerungen von Ellen Erwin  und Jonathan Strange und Mr. Norrell von Susanna Clarke.

Eine Liebesgeschichte und ein Actionbuch.

Muss es wirklich ein hundertprozentiger Liebesroman sein? Ach, ich lese ja seeeelten Liebesgeschichten. Wenn dann sind es Klassiker oder sie geschehen am Rande. Und auch Actionbücher (was immer das genau meint) lese ich nicht wirklich häufig. Ich wähle also Bücher, die ich der jeweiligen Kategorie zuordnen würde.

Sinn und Sinnlichkeit von Jane Austen und Return Man von V.M. Zito.

Ein Buch das dich fröhlich macht und eins das dich traurig macht.

Der weiße Neger Wumbaba (kein politisch korrekter Titel, aber wenn die Leute das nun mal hören) von Axel Hacke und Das Lachen und der Tod von Pieter Webeling.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit.

[Rezension] Rick Yancey: Das unendliche Meer

WelleMeer

Vier Wellen haben die außerirdischen Invasoren ausgelöst. Krankheit, Zerstörung und Tod brachten sie den Menschen. Nun gibt es nur noch wenige von ihnen und sie misstrauen sich und das zu Recht.
Die Gruppe um Cassie und ihren Bruder Sam hat es geschafft, sich nach den Ereignissen im Militärstützpunkt in ein Hotel zu flüchten. Dort warten sie auf Evan Walker, der zwar offiziell einer der Anderen ist, aber Cassie zuliebe die Seiten gewechselt hat. Das glaubt außer ihr aber eigentlich keiner der Gruppe. Daher schickt Ben Ringer hinaus, um einen sichereren Zufluchtsort zu finden. Doch sowohl im Hotel als auch auf Ringers Weg geht einiges schief. Weiterlesen

[Rezension] Rick Yancey: Die fünfte Welle

Welle

Die 5. Welle – Buchtrailer

Eines Tages erscheint ein außerirdisches Mutterschiff am Himmel. Die Menschheit ist irritiert, neugierig, hilflos. Dann brechen Vernichtungswellen über sie herein. Zuerst kollabiert die Stromversorgung, Flugzeuge fallen wie tote Libellen vom Himmel, Autos versagen den Dienst, die Finsternis senkt sich über die Städte. Danach werden Tsunamis entfesselt, die ganze Landstriche vom Angesicht des Planeten spülen. Die dritte Welle bringt eine Seuche, welche Milliarden von Opfern verbluten lässt. Ihr folgen die Silencer, lautlose Jäger, die ihre menschliche Beute mit hundertprozentiger Trefferquote zur Strecke bringen.

Die sechzehnjährige Cassie und ihre Familie stehen wie der Rest der Menschheit der Entwicklung machtlos gegenüber. Nichts ist mehr wie es war. Nichts wird mehr sein wie es hätte sein können. Die dritte Welle nimmt der Familie die Mutter und Cassies Vater beschließt, mit Cassie und ihrem kleinen Bruder Sammy zu einem nahen Militärstützpunkt zu ziehen, in der Hoffnung dort einen sicheren Ort zu finden. Auf dem Weg wird der Vater von Soldaten getötet. Dieselben Soldaten trennen die Geschwister und Cassie muss sich allein zurechtfinden. Doch sie hat sich geschworen, Sam zu finden. Koste es was es wolle. Sie hat es ihm versprochen. Und so kämpft sie sich durch eine feindliche Welt, in der sie niemandem trauen kann. Weiterlesen?