Schlagwort-Archive: Stöckchen

[TAG] #Kinoliebe

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Was mache ich wohl, wenn ich einen TAG entdecke, der sich #Kinoliebe auf die Fahnen schreibt?! Klar, rein rhetorisch die Frage 😀 . Zuvor erlaubt mir ein Wort des Dankes an Wörter auf Reisen, die die Aktion  ins Leben gerufen hat, und Ainu89, bei der ich sie entdeckt habe.

Was war dein erster Kinofilm?

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[Tag]Das ultimative Nerd-Geek-Stöckchen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Tag und Stöckchen? Oder ist es dasselbe?

Dieses Stöckchen habe ich bei Wortmann gefunden, seinen Ausgang hat es aber wohl bei Frau Margarete genommen. Ich habe mich auf jeden Fall angesprochen gefühlt und dann wurde ich auch noch von Aurea getaggt. Perfekt. Also, hier ist das Ergebnis.

1. Ein gelangweilter Krösus steckt Dir einen 500€ Schein zu mit den Worten „Kauf Dir was Schönes, Nerd.“ Was kaufst Du Dir? Weiterlesen?

[TAG] Literaturstöckchen

Heute gibt es das Literaturstöckchen, das mir Corly zugeworfen hat. Darin geht es um grundsätzliche Fragen zum Leseverhalten und Bücherkauf. Vielen Dank Corly, dass Du an mich gedacht hast.

Gebunden oder Taschenbuch?
Lieber Taschenbücher, da es bequemer ist. Außerdem haben sie einen günstigeren Preis. Chicer sind meist gebundene Bücher. Allerdings können englische Taschenbücher oft mit wunderschönen Covern punkten und dann wähle ich lieber sie als ein deutsches Hardcover. Weiterlesen?

Tag 2: Nenne deinen Lieblingsfilm

Es ist sehr schwer, sich da auf einen einzigen Film zu beschränken. Um nicht zu sagen, es ist eine unmögliche Aufgabe. Dafür habe ich einfach zu viele Filme gesehen. Und es gibt ja auch unterschiedliche Gründe, die für diesen oder jenen sprechen und ihn zu etwas Besonderem machen. Mühsam habe ich es schließlich auf fünf beschränkt, aber die Liste könnte auf jeden Fall fortgeführt werden. Weiterlesen?

Tag 1: Welchen Film hast du als Letztes gesehen?

The Philosophers – Wer überlebt?

Der Film hätte viel Potenzial gehabt, das er aber total verschenkt. Stattdessen bleibt er in pseudo-philosophischen Ansätzen verhaftet, die allesamt ins Leere gehen und schließlich durch eine halbgare Auflösung restlos ad absurdum geführt werden. Irgendwann ist der Verlauf nur noch ärgerlich und wirft die Frage auf, ob das alles gewesen sein soll.

Einziger Lichtblick ist James D’Arcy, der dessen Figur mehr als eine Dimension aufzuweisen hat. Er schenkt dem Film wenigstens etwas Spannung. Da es sich ja nur um ein Gedankenexperiment eines Lehrers und seiner Schüler handelt, fehlt halt auch einfach die Dramatik, die das Szenario einer atomaren Katastrophe sonst hätte.

Das war Tag 1 der Blogparade 31 Tage-31 Filme von Lena bzw. To the Lighthouse. Die Übersicht über alle bisher von mir beantworteten Fragen könnt Ihr hier finden.