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31 Tage-31 Bücher: Tag 23

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Nenne den besten Thriller, den du je gelesen hast.

Tja, ich lese keine Thriller. Genauso wenig wie ich, abgesehen von wenigen Ausnahmen (Agatha Christie), Krimis oder Thriller im Fernsehen schaue. Es gibt einen/wahlweise mehrere Tote/n und einen/wahlweise mehrere Täter/Psychopathen. Das ist doch irgendwie immer dasselbe oder? Naja, das kann man wohl von vielen Dingen sagen 😉 . Wie auch immer, schlechte Voraussetzungen für die heutige Frage. Weiterlesen?

Tag 23 – Aus welchem Film stammt der beste Filmanfang oder das beste Filmende?

Diese Frage könnte ich rasch oder ausführlich beantworten.

Variante A:

Ich weiß nicht, welcher Anfang oder welches Ende der/das beste ist. Ich nehme Filme eher als Gesamtkunstwerk wahr und seziere sie nicht. Gut, ich kann sagen, wie und warum mir welche Szene gut oder schlecht gefallen hat. Welche mir besonders im Gedächtnis geblieben sind. Aber ich achte nicht explizit auf den Anfang oder das Ende und bewerte diese.

Variante B:

Es soll keine Antwort schuldig bleiben und deshalb habe ich gegrübelt, mir die Haare gerauft, meine DVD-Sammlung komplett von A nach B durchgeschaut (im Regal nicht auf dem Bildschirm 😉 ) und bin zu folgendem spektakulären Ergebnis gekommen. Eigentlich ist es nicht wirklich spektakulär, weil es sich ohnehin um einen meiner Lieblingsfilme handelt. Es ist das Ende von Inception. Ich finde es großartig, da es einerseits zwar etwas vorhersehbar ist, aber andererseits alles so schön in der Schwebe lässt. Die letzte Gewissheit, ob Cobb in der Realität angekommen ist oder in einem Traum gefangen bleibt, erhält der Zuschauer nicht. Man könnte es für ein Happy-End halten, aber da bleibt ein letzter Zweifel. Grundsätzlich bin ich kein Fan offener Enden, aber dieses ist absolut stimmig und ich halte es für diesen Film für das einzig mögliche.

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