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30 Days Book-Challenge: Tag 4

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Heute geht es in der  Book-Challenge von Blaupause7 um

Tag 4: Ein Buch mit einem Cover in Grün

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Tatsächlich scheine ich wenig Bücher zu lesen, deren Cover in Grün gehalten ist. Ich musste erst tief im Gedächtnis kramen, bevor mir der Roman Anton hat kein Glück von Lars Vasa Johansson doch noch einfiel. Naja, eigentlich habe ich meine Bücherliste bei Lovelybooks (von dessen aktiver Benutzung ich mich ansonsten verabschiedet habe) zu Rate gezogen 😀 .
Schon echt lange her, dass ich diese humorvolle Fantasy-Geschichte gelesen habe, aber sie hat mich unterhalten. Wenn ich mich richtig erinnere. 😀

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Also, wer hat Lust, mitzumachen? The more, the merrier! Fühlt Euch eingeladen. 😀 Alles Weitere findet Ihr, wenn Ihr die Liste anklickt und zu Blaupause7 weitergeleitet werdet.

 

 

31 Tage – 31 Bücher: Tag 4

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Tag 4

Ein Buch, bei der Du der Protagonistin am liebsten eine reingehauen hättest.

Muss es eine weibliche Figur sein? Und wenn ja, warum??!! Ich denke, das war ein Versehen und es sind durchaus männliche als auch weibliche Personen gemeint.

Erstmal ist Gewalt ja keine Lösung! Sagen wir also lieber, ich hätte der Hauptfigur gerne „gehörig die Meinung gegeigt“ 😉 . Und eigentlich würde ich im Fall von nervenden Figuren/Plot/Sprachbildern eher den Verfasser fragen wollen, was er sich dabei gedacht hat. Dieser Impuls war definitiv bei Cathy und Heathcliffe aus Sturmhöhe von Emily Bronte (wo findet man die zwei Punkte für’s e?) vorhanden. Einer wie der andere nervt auf seine Art und zusammen sind sie noch unerträglicher. Aber ist halt ein Klassiker und ich wollte ihn mal gelesen habe. Nichtsdestotrotz habe ich währenddessen wohl ständig mit den Augen gerollt.

Alles weitere zu 31 Tage – 31 Bücher hier.

Tag 4: Welchen Film könntest Du kein zweites Mal sehen?

Ein neuer Tag der Blogparade 31 Tage – 31 Filme. Die Regeln findest Du hier und den Ausgangsblog To the Lighthouse hier.

Die Antwort ist zur Abwechslung mal richtig einfach. Es gibt zwar viele Filme, die man nicht unbedingt ein zweites Mal sehen muss. Weil ein Mal eben reicht. Dennoch kann ich mich recht einfach für einen Film entscheiden. Denn Magic – Die Puppe des Grauens von 1978 hat mich wirklich so nachhaltig beeindruckt, dass ich ihn echt nie mehr sehen möchte.

Der Titel hört sich recht merkwürdig an, ist aber sehr aussagekräftig. Magic – Die Puppe des Grauens handelt von einem Mann, der als Bauchredner arbeitet und von seiner hölzernen Puppe dominiert wird bzw. besessen ist. Regie führte kein Geringerer als Richard Attenborough. Es ist also keineswegs ein B- oder C-Movie. Vor gaaanz vielen Jahren wurde er bei SAT1 gezeigt und ich bin wohl wegen Anthony Hopkins hängengeblieben. Dass ich den Sender noch weiß, zeugt vom Eindruck, den der Film hinterlassen hat. Die Holzpuppe wirkt wie ein eigenständiger Charakter und das „Zusammenspiel“ von ihr und Hopkins ist wirklich glaubwürdig. Als Zuschauer weiß man nie, ob er nun psychotisch ist oder die Puppe wirklich sprechen kann. Hopkins zeigt eine fantastische Leistung. Es ist total gruselig und derart beklemmend, dass ich beides kein zweites Mal erleben möchte! Vor einiger Zeit habe ich tatsächlich die DVD auf dem Flohmarkt gesehen und bin sofort weitergegangen. Den Film werde ich mir wirklich nie wieder ansehen.