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Media Monday #439: Merkwürdigkeiten

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Willkommen zum 439. Media Monday, in dem es wie immer darum geht, Lückentexte individuell zu füllen.

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Media Monday #437: Ja, immer noch Freude!

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Am Samstag war der 30. Jahrestag des „Mauerfalls“ (eigentlich wurde sie eher erobert und niedergerissen als, dass sie plötzlich umgefallen wäre), womit ich Euch natürlich nichts Neues erzähle. Obwohl ich keine der diversen Sendungen gesehen habe, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, bekommt man natürlich trotzdem die Bilder von damals z.B. in den Nachrichten zu sehen. Ich bin dann sofort ungeheuer gerührt und kann kaum die Tränen unterdrücken. Leider habe ich damals das Ganze verschlafen, weil ich am nächsten Tag in die Schule musste. Gehört habe ich davon erst morgens im Radio. Ich weiß noch, wie enttäuscht ich gewesen bin, als in der Schule alles seinen normalen Gang ging. Eher hatte ich mich schulfrei, Jubel und Luftschlangen gerechnet. Abends bekam ich dafür aber den ersten Trabi meines Lebens zu sehen. Tatsächlich hatten es die ersten DDR-Bürger schon ins südliche Niedersachsen geschafft.
Obwohl es für uns Teenager damals normal war, dass es die BRD und die DDR und damit zwei deutsche Staaten gab, freute man sich doch unbändig, als man die Bilder von Menschen sah, die ungläubig die Grenze passierten oder sich nicht kannten, aber freudetaumelnd in den Armen lagen. Und wie gesagt, ich trage auch heute noch die Freude und das Staunen von damals in mir.
Doch genug Rückschau, jetzt sehen wir mal, was ich für den neuen Media Monday fabriziert habe.

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Trailer-Tipp 21: Engage

Mag ich auch eine der letzten Personen sein, die mitbekommen haben, dass auf der Comic Con San Diego der erste längere Teaser zu Picard gezeigt wurde, geht es ja möglicherweise manchem ebenso. Hier deshalb mein Hinweis darauf und die Gedanken, die mir beim ersten Ansehen durch den Kopf gingen in entsprechender Reihenfolge.
Ein Hinweis vorne weg: Ich war ein riesiger TNG-Fan und selbst wenn ich kein aktiver Fan mehr bin, besetzt die Crew natürlich noch heute einen besonderen Platz in meinem Fanherzen. Die Serie werde ich definitiv antesten. Weiterlesen?

Trailer-Tipp #20: Achtziger, England, Pakistan und der Boss

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Keine Ahnung, was da plötzlich in der Luft liegt. Entweder sprießen Filme, in denen Musik eine fundamentale Rolle einnimmt, in den letzten zwei, drei Jahren wirklich wie Pilze aus dem Boden oder mein Radar ist seit einiger Zeit stärker darauf eingestellt.  Vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem. In jedem Fall sprechen mich viele von ihnen an und ziehen mich ins Kino. Heute möchte ich meine neueste Entdeckung mit Euch teilen und zwar Blinded by the Light.

1987 muss Javed sich in der britischen Kleinstadt Luton nicht nur mit den typischen Schwierigkeiten und Fragen eines Teenagers auseinandersetzen, sondern auch noch mit den Wünschen und Problemen seiner pakistanischen Familie. Dabei möchte er eigentlich nur weg aus dem Kaff und Schriftsteller werden, was natürlich gar nicht im Sinne seines Vaters ist und auch sonst auf wenig Ermutigung trifft. Doch dann tritt Bruce Springsteen in sein Leben. Natürlich in Form seiner Musik, aber deshalb nicht weniger eindrucksvoll.

Ich fühlte mich durch den Trailer direkt in die Achtziger und meine Schulzeit versetzt. Das ist natürlich noch lange kein Grund, Blinded by the Light sehen zu wollen, zeigt aber, wie authentisch er vermutlich geraten ist. Die Geschichte scheint eine gelungene Mischung aus heiter und ernst zu sein, mitreißend und emotional. Die Musik bietet dazu das I-Tüpfelchen und unterstreicht vermutlich die verschiedenen Aspekte fulminant. Zumindest hoffe ich das. Übrigens basiert der Film auf den Erinnerungen des Schriftstellers Sarfraz Manzoor.

Seine Premiere feierte Blinded by the Light auf dem diesjährigen Sundance Festival. In Deutschland startet er voraussichtlich am 20. August 2019.

Werbung, eigentlich aber nur meine subjektive Meinung.

Trailer-Tipp #18: Es gibt keine Alterbeschränkung für Spaß!

Obwohl Diane Keaton in den letzten Jahren immer wieder eine Version von sich selbst zu spielen scheint, mag ich sie sehr und sehe ihr unheimlich gerne zu. Immer häufiger bespielt sie außerdem Varianten des Themas, dass Alter kein Maßstab ist oder man jederzeit einen neuen Weg einschlagen kann. Das stört mich nicht, denn ich kann die Thesen nur unterschreiben. Zwar überzeugt mich nicht jeder ihrer Filme im selben Maß (Book Club war schon übel), was mich aber ebenfalls nicht davon abhält, jedem neuen Werk erst mal positiv gegenüberzustehen. Und so werde ich mir bestimmt auch Poms (aktuell wird er für Deutschland nicht sehr innovativ als Dancing Queens auf imdb geführt) zu Gemüte führen. Ob im Kino wird sich zeigen. Der Trailer ist vielversprechend, witzig und macht Lust auf ein amüsantes Filmvergnügen. Neben Keaton werden Jacki Weaver, Rhea Perlman, Carol Sutton u.a. dabei sein.

In den USA startet der Film im Mai. In den deutschen Kinos soll er ab dem 27. Juni zu sehen sein.

Trailer-Tipps #15: Von Musikern, unnötigen Schurken, flüchtigen Verliebten, Verfolgern und Visionären.

Bevor es an die Tipps geht, möchte ich erst noch loswerden, welchen Film ich mit Sicherheit nicht im Kino, wenn überhaupt, sehen werde: Weiterlesen?