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30 Days Book-Challenge: Tag 12

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Book-Challenge-Time!!

Tag 12: Ein Buch aus einem anderen Kulturkreis als dem eigenen.

Heimkehren von Yaa Gyasi

Heimkehren

Ein Buch, das zwar nicht ausschließlich aber zu großen Teilen in Afrika und in Stammesverbänden angesiedelt ist. Von dort geht es über Sklavenschiffe nach Amerika und weiter bis in die Gegenwart. Wichtige Themen wie Verlust von Heimat, Sklaverei, Rassismus etc. werden eindringlich anhand einer Familie über Generationen erzählt.

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Also, wer hat Lust, mitzumachen? The more, the merrier! Fühlt Euch eingeladen. 😀 Alles Weitere findet Ihr, wenn Ihr die Liste anklickt und zu Blaupause7 weitergeleitet werdet.

Die erfüllten Aufgaben:

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Tag 4

Tag 5

Tag 6

Tag 7

Tag 8

Tag 9

Tag 10

Tag 11

[Serienkritik] The (Original) Twilight Zone 1. Staffel (OV)

Twilight Zone

1959 erschien eine neue Serie auf der amerikanischen Fernsehbildfläche, die nicht nur in die Geschichte des Mediums eingehen sollte, sondern auch in die Popkultur. Sie wurde seitdem nicht nur in zahlreichen Serien und Filmen direkt zitiert (z.B. Futurama), sondern diente darüber hinaus als „Inspiration“ für zahlreiche Werke. Es folgten außerdem diverse Neuauflagen, die aktuellste erst jüngst 2019.

„There is a fifth dimension beyond that which is known to man. It is a dimension as vast as space and as timeless as infinity. It is the middle ground between light and shadow, between sience and superstition, and it lies between the pit of man’s fears and the summit of his knowledge. This is the dimension of  imagination. It is an area which we call the Twilight Zone.“

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[Rezension] Fiona Davis – Wege ihrer Sehnsucht: Schlicht unterhaltsam

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Die Illustratorin Clara Darden möchte sich im New York der Zwanzigerjahre einen Namen machen. Sie arbeitet als Dozentin in einer Kunstakademie, die in der Grand Central Station untergebracht ist. Außerdem versucht sie, ihre Skizzen an Zeitschriften zu verkaufen. Da Männern jedoch stets der Vorzug gegeben wird, ist es für Frauen schwierig, sich eine Karriere aufzubauen. Doch dann eröffnen ihr zwei neue Bekanntschaften ungeahnte Möglichkeiten.
Fünfzig Jahre später muss sich Virginia Clay nach ihrer Scheidung ein eigenes Leben aufbauen. Dazu braucht die konservative Hausfrau vor allen Dingen eine Arbeit. Doch die ist mit einem Abschluss in Kunstgeschichte und wenig Arbeitserfahrung schwer zu finden. Schließlich landet sie als Praktikantin am Auskunftsschalter der Grand Central Station. Der Bahnhof hat schon bessere Zeiten gesehen. Genauso wie die Kunstakademie, deren verlassenen Räume Virginia eines Tages entdeckt. Dass sie dieses Ereignis zu einem viel größeren Geheimnis führen wird, ahnt sie da noch nicht.  Weiterlesen?

[Rezension] 100 Wörter reichen nicht

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Jean McClellan ist Linguistin und forscht auf dem Gebiet des Wernicke-Syndroms, einer neurologischen Sprachstörung. Außerdem ist sie Ehefrau des Präsidentenberaters Patrick McClellan und Mutter von vier Kindern. Seit einigen Jahren trifft allerdings nur noch der zweite Satz auf sie zu, denn seit die Reinen an die Macht gekommen sind darf sie nicht mehr arbeiten und täglich nur noch hundert Wörter sprechen. Mittels eines elektronischen Armbands wird jede Überschreitung des Tageslimits mit starken Stromstößen bestraft. So ergeht es allen Frauen der USA.
Als der Bruder des Staatsoberhaupts einen Skiunfall hat und sich das Wernicke-Syndrom zuzieht, wird Jean von ihrem Armband befreit. Sie soll ihre Forschungen an einem Heilmittel beenden. Vielleicht ist das die Möglichkeit, nicht nur sich selbst von der Unterdrückung zu befreien. Weiterlesen?

[Netflix] Wir müssen reden über: Dokumentarfilm „Die Geschichte von Rachel Dolezal“ (The Rachel Divide)

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Ich entschuldige mich jetzt schon mal, dass das Folgende sehr ausufert, aber die Geschichte von R. Dolezal beeinhaltet einfach so viele interessante Aspekte, die ich beleuchten möchte.

2015 verkündeten die Eltern der US-Bürgerrechtlerin und Kulturwissenschaftlerin Rachel Dolezal öffentlich, ihre Tochter sei entgegen ihrer eigenen Behauptungen nicht schwarz. Dolezal konnte die Behauptung nicht abstreiten, da sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater offensichtlich weiß sind. Daraufhin brach ein riesiger Aufruhr los, der die Wissenschaftlerin nicht nur ihre Jobs, sondern auch ihre Reputation kostete. Der Dokumentarfilm setzt nur wenige Wochen nach der Enthüllung ein und folgt Rachel Dolezal über mehrere Monate, lässt außerdem ihre Familie und Freunde ebenso wie ihre Gegner zu Wort kommen. Weiterlesen?

[Rezension] Yaa Gyasi: Heimkehren

Heimkehren

Die Halbschwestern Effia und Esi werden in verschiedene Stämme hineingeboren. Erst spät erfahren sie voneinander, lernen sich aber nie kennen. Effia wird mit einem britischen Offizier verheiratet, der im Namen Ihrer Majestät an der Organisation des Sklavenhandels mitwirkt. Sie lebt von nun an auf der Festung am Meer. Von dort werden Gefangene nach Amerika verschifft. Eine von ihnen ist Esi. Weiterlesen?

[Rezension] Daniel H. Wilson: Das Implantat

Das Implantat

Die USA der nahen Zukunft

Seit ein paar Jahren sind neurale Implantate, welche die intellektuellen Fähigkeiten der Träger steigern, Gang und Gebe. Doch mittlerweile hat sich eine starke Gegenbewegung entwickelt, die fürchtet, dass Menschen ohne die sogenannten Amps ins Hintertreffen geraten könnten. Nun haben sie einen großen Sieg errungen, denn ein Gerichtsbeschluss hat schlimme Folgen für alle Implantatträger.

Owen ist Lehrer an einer High-School. Ihm wurde ebenfalls ein kleines Gerät eingesetzt, doch da es lediglich seine Epilepsie beeinflusst, identifiziert er sich nicht mit den Amp-Trägern. Bis vor seinen Augen eine seiner Schülerinnen in den Tod springt. Plötzlich muss er sich fragen, auf welcher Seite er steht und für welche er alles riskieren will. Weiterlesen?

[Rezension] Laura Wilkins: Ashford Park

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Clemmie hängt sehr an ihrer Großmutter Addie. Als es dieser zunehmend schlechter geht, spricht sie ihre Enkelin plötzlich mit „Bea“ an. Clemmie kennt niemanden dieses Namens und stellt bald fest, dass dasselbe auf die Vergangenheit der alten Dame zutrifft. Nur wenige Details sind aus ihrem Leben vor der Einwanderung in die USA bekannt. Doch langsam treten immer mehr Dinge zu Tage und Clemmie muss sich schließlich fragen, ob Addie überhaupt die Frau ist, für die ihre Enkelin sie gehalten hat. Weiterlesen?

[Rezension] Nathan Hill: Geister

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Einst als neue literarische Stimme Amerikas gefeiert, muss sich der junge Literaturprofessor Samuel Anderson nun mit unmotivierten Studenten herumschlagen. In seiner Freizeit sucht er Ablenkung in dem Online-Spiel „Elfscape“. Sein Leben gerät aus den eingefahrenen Bahnen, als er erst eine Studentin gegen sich aufbringt und dann einen Anruf von einem Anwalt erhält. Der vertritt Samuels Mutter, die ein Attentat auf einen konservativen Politiker verübt haben soll. Die Frau, die ihn verlassen hat, als er elf Jahre alt war und mit der er seit über zwanzig Jahren keinen Kontakt hatte. Der Anwalt bittet ihn, für sie zu bürgen und zwingt Samuel damit, sich endlich mit der vertrauten Fremden auseinanderzusetzen. Weiterlesen?

Love trumps Hate

Der Brexit war ein echter Schock für mich. Ich fühlte mich als großer Fan der Insel persönlich getroffen. Mein Lieblingsland hatte sich quasi gegen mich entschieden. Meine Schluss aus dem Ganzen war klar und frei nach Einstein (dem dieses Zitat im Übrigen wohl zu unrecht untergejubelt wird) :

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Entsprechend stellte ich mich auf einen Wahlsieg Trumps ein und war heute keineswegs überrascht, als ich die Nachricht vernahm. Einstein hatte eine These aufgestellt, die schon unzählige Male bestätigt wurde. Tja, überrascht war ich also nicht. Allerdings reichlich schockiert. Wtf?! Jetzt ist es wirklich offiziell, dass der gesunde Menschenverstand und die Vernunft sich von unserem Planeten verabschiedet haben. Die Wähler haben wohl ihr Hirn an der Garderobe abgegeben. Ich sag mal böse, die werden schon sehen, was sie davon haben. Kürzlich las ich einen Tweet von Barbra Streisand, die für Hillary Werbung machte. Die Antworten darauf waren heftig. Eine Frau schrieb, es müsse jetzt einen Umschwung geben. Hillary täte im Gegensatz zu Trump nichts für die Armen. Natürlich, Trump ist Multi-Milliardär geworden, weil er seinen spanischen Zimmermädchen einen überdurchschnittlichen Lohn zahlt. Und wie er sich verhält. Wen er alles beschimpft. Glauben seine Wähler allen Ernstes, er hätte vor ihrer geistigen Behinderung Respekt? Sie glauben, sie würden dem Establishment eins auswischen. In Wahrheit sind sie es aber selbst, denen eins ausgewischt werden wird.

Die einzige Möglichkeit ist, dass die Leute, die noch über gesunden Menschenverstand und logisches Denken verfügen, jetzt mal aufstehen und sich dieser ganzen Idiotie entgegenstellen! Wir können den Hohlköpfen nicht unser Leben, unsere Gesellschaft, unsere Zukunft überlassen. Der berühmte Austand der Anständigen muss jetzt stattfinden! Wenn Trump hier auf Staatsbesuch erscheint, werde ich gegen ihn demonstrieren. Soviel ist schon mal klar! Seid Ihr dabei?  Also, beim Aufstand der Anständigen? Vielleicht gibt’s da ja dann auch Kaffee und Kuchen 😉 .