Schlagwort-Archive: Zwanziger Jahre

[Rezension] Kimberley Wilkins: Das Haus der geheimen Versprechen

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Australien 2014:
Lauren hat mit ihren dreißig Jahren noch kaum Erfahrungen sammeln können. Ihre dominante Mutter und der lange Leidensweg ihres Bruders Ben, der schließlich gestorben ist, haben sie davon abgehalten. Doch jetzt ist sie Bens Spuren nach Evergreen Spa gefolgt, einem Ort, wo er die glücklichste Zeit seines Lebens verbracht hat. Sie arbeitet in einem kleinen Café und hat sich in den Architekten Thomas verliebt, der an der Renovierung des verfallenen Hotels Evergreen Spa mitarbeitet. Eines Abends vergisst er den Schlüssel zum Hotels im Café und Lauren kann es sich nicht verkneifen, eine Entdeckungstour durch das heruntergekommene Gemäuer zu unternehmen. Dabei stößt sie auf ein Bündel von Liebesbriefen, das ihre Neugier weckt. Sie kommt einer verbotenen Liebe auf die Spur, die 1926 das Leben aller Beteiligten durcheinander wirbelte. Weiterlesen?

[Filmkritik] Magic in the Moonlight

Nolan

Darsteller: Colin Firth, Emma Stone, Eileen Atkins, Hamish Linklater usw.
Jahr: 2014
Genre: Romantik-Komödie

Der Zauberkünstler Stanley glaubt nicht an übernatürliche Phänomene. Er orientiert sich allein an Logik und rationalem Denken. Deshalb hat er es sich zur Aufgabe gemacht, selbsternannte Medien als Scharlatane zu entlarven. Das gelingt ihm sehr erfolgreich bis er auf Sophie und ihre Mutter trifft. Obwohl Stanley sich sehr viel Mühe gibt und viel Zeit mit ihr verbringt, gelingt es ihm nicht, einen Schwindel aufzudecken. Stattdessen muss er sich mit der abwegigen Möglichkeit auseinandersetzen, dass er ihr vielleicht doch glaubt. Oder wird sein Blick durch so etwas Irrationales wie Gefühle getrübt? Weiterlesen?

[Rezension] Libba Bray: The Diviners – Aller Anfang ist böse

Diviners

Evie ist ein siebzehnjähriges Partygirl der flirrenden Roaring Twenties. Sie feiert und trinkt gerne. Und sie möchte im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Doch darüber hinaus besitzt sie eine ungewöhnliche Gabe. Anhand eines Gegenstands kann sie in die Vergangenheit seines Besitzers sehen.
Eine unglückselige Verkettung dieser Eigenschaften führt dazu, dass ihre Eltern sie aus dem beschaulichen Zenith zu ihrem Onkel Will nach New York City schicken. Das ist eigentlich keine Strafe, denn hier fühlt sich ihre Tochter endlich frei und zu allen Abenteuern bereit. Die lassen auch nicht lange auf sich warten, denn zuerst wird Evie von einem gutaussehenden Taschendieb bestohlen und dann wird ihr Onkel, ein Experte für Okkultes, in einem mysteriösen Mordfall zu Rate gezogen. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um eine rituelle Mordserie handelt, die nichts weniger als den Untergang der Welt bezweckt. Kann Evie ihre Gabe einsetzen, um das drohende Unheil zu vereiteln? Und gibt es vielleicht noch weitere Diviners, also Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die ihr helfen könnten? Weiterlesen?

[Filmkritik] The Great Gatsby 2013

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Genre: Drama

Besetzung: Leonardo DiCaprio, Carey Mulligan, Tobey Maguire u.a.

Produktionsland: Australien, USA

Produktion: Warner Bros. u.a.

Jahr: 2013

Dauer: 143 Min

Romanvorlage: F. Scott Fitzgerald, The Great Gatsby, Anaconda Verlag 2011.

Die Verfilmung von 1974 mit Robert Redford in der Hauptrolle ist leider sehr langweilig geraten. Ob dies an der literarischen Vorlage von F. Scott Fitzgerald liegt, lässt sich vielleicht mit Hilfe der neuesten Version mit Leonardo DiCaprio als Titelheld feststellen.

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