Archiv der Kategorie: Tag

Oster-[TAG]

Zu gegebenem Anlass präsentiert Euch der Osterhase heute den Oster-TAG. Den habe ich bei Stopfi gefunden und Lisa hat ihn sich ausgedacht. Ich habe mir erlaubt, die Fragen wie Ostereier einzufärben und zu beantworten.

Eier verstecken – Gibt es in eurem Bücherregal ein Werk, das ihr zu verstecken sucht? Warum? Weiterlesen?

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[TAG] Ein Buch, das….

Den heutigen TAG habe ich mal wieder bei elizzy91 gefunden und ihn gleich adaptiert. Er braucht nicht viele Worte, sondern will einfach nur die Wirkung erfassen, die ein Buch haben kann.  Ein TAG-Snack sozusagen. Wer aber nicht nur knappe, sondern weitere Infos möchte, kann den Links zu den  Rezensionen (soweit vorhanden) folgen.

Ein Buch, das…

…dich zum Lachen gebracht hat: Weiterlesen?

[Tag]Das ultimative Nerd-Geek-Stöckchen

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Tag und Stöckchen? Oder ist es dasselbe?

Dieses Stöckchen habe ich bei Wortmann gefunden, seinen Ausgang hat es aber wohl bei Frau Margarete genommen. Ich habe mich auf jeden Fall angesprochen gefühlt und dann wurde ich auch noch von Aurea getaggt. Perfekt. Also, hier ist das Ergebnis.

1. Ein gelangweilter Krösus steckt Dir einen 500€ Schein zu mit den Worten „Kauf Dir was Schönes, Nerd.“ Was kaufst Du Dir? Weiterlesen?

[Tag] Gegenteilige Bücher

Irgendwie war mal wieder Zeit für einen Tag und diesen habe ich spontan bei Andrea ausgegraben. Viel Spass.

Dein ältestes und dein neustes Buch.

Meint „ältestes“ welches ich am längsten besitze? Oder wann die Geschichte verfasst wurde? Oder von wann die Ausgabe ist? Ich bin verwirrt. 🙂
Ich entscheide mich für die erste Variante. Ich habe noch ziemlich viele meiner ersten Bücher. Ich schätze, Hurra, Eberhard Wutz ist wieder da von Tatjana Hoffmann ist eines der frühesten gewesen. Ich konnte noch nicht lesen und schreiben und die Geschichte, die ich mir zu den Bildern ausgedacht habe, wurde von meiner Mutter hineingeschrieben. Es war also gleichzeitig mein erstes eigenes Werk! 😉
„Neuestes Buch“ kann sowohl mein zuletzt erstandenes als auch das aktuellste Buch meinen. Letzteres ist Young World – Die Clans von New York von Chris Weitz.

Dein billigstes und dein teuerstes Buch.

Meine günstigste Errungenschaft war Jane Eyre von Charlotte Bronte für 25 ct. Es ist selbstredend keine besonders hochwertige oder schöne Ausgabe, aber ich wollte den Roman unbedingt lesen als mir diese spottbillige Ausgabe über den Weg „lief“. Was soll man bei 25 ct. sagen. Da kann man doch nur zuschlagen. Au!

Das teuerste Buch mag Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten von Neil MacGregor sein. Allerdings habe ich es zu Weihnachten geschenkt bekommen und kenne den Preis nicht genau.

Ein Buch mit einem weiblichen und eins mit einem männlichen Protagonisten.

Stolz und Vorurteil von Jane Austen mit Elizabeth Bennet und Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón mit Daniel Sempere.

Ein Buch das sich schnell las und eines das sich gezogen hat.

Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers und Das unendliche Meer von Rick Yancey.

Ein Buch mit einem schönen und einem nicht so schönen Cover.

Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern und Mit Sherlock Holmes durch London von John Sykes.

Ein Buch von einem deutschen und eins von einem nicht deutschen Autor.

Ich lese ja wenig von deutschen Autoren, aber von Adams Erbe von Astrid Rosenfeld war ich einfach begeistert.

Das zweite Buch ist Jäger des verlorenen Einhorns von Mike Resnick.

Ein dickes Buch und ein dünnes Buch.

Das dickste Buch, das ich jemals gelesen habe, ist Margaret Georges Ich, Heinrich VIII. mit 1230 Seiten. Eines der dünnsten Bücher ist Novecento von Alessandro Baricco.

Ein nicht fiktionales und ein fiktionales Buch.

Audrey Hepburn – Die Legende. Bilder und Erinnerungen von Ellen Erwin  und Jonathan Strange und Mr. Norrell von Susanna Clarke.

Eine Liebesgeschichte und ein Actionbuch.

Muss es wirklich ein hundertprozentiger Liebesroman sein? Ach, ich lese ja seeeelten Liebesgeschichten. Wenn dann sind es Klassiker oder sie geschehen am Rande. Und auch Actionbücher (was immer das genau meint) lese ich nicht wirklich häufig. Ich wähle also Bücher, die ich der jeweiligen Kategorie zuordnen würde.

Sinn und Sinnlichkeit von Jane Austen und Return Man von V.M. Zito.

Ein Buch das dich fröhlich macht und eins das dich traurig macht.

Der weiße Neger Wumbaba (kein politisch korrekter Titel, aber wenn die Leute das nun mal hören) von Axel Hacke und Das Lachen und der Tod von Pieter Webeling.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit.

[Tag] Unpopular Opinion Books

Dieser Tag hat mich bei Steffi’s Bücherwelt angelacht. Früher hätte ich den gar nicht mitmachen können. Da waren aktu.elle Lesetrends unerheblich für meine Bücherauswahl. Abgesehen von einer Skepsis gegenüber Massentrends habe ich meist in der Bibliothek oder bei gebrauchten Büchern gestöbert, die Klappentexte gelesen und bei Interesse die Bücher mitgenommen.
Seit ich bei Lovelybooks angemeldet bin, hat sich das ein bisschen geändert. Man ist immer informiert, welche Bücher gerade so aktuell sind, einfach weil viele Leserunden beworben werden. Und durch die Leserunden hat man auch die Möglichkeit, diese Bücher zu gewinnen. Und da habe ich angefangen, mal aktuellere Stoffe zu lesen, die ich sonst, wenn überhaupt, wohl erst Jahre später gefunden hätte. Außerdem habe ich mein Faible für Dystopien wieder entdeckt. Die habe ich tatsächlich schon vor Jahrzehnten gelesen. Dazu gehörten damals Z wie Zacharias“ und Die leere Welt.

Nichtsdestotrotz bin ich was besonders bejubelte Bücher und Reihen angeht, immer noch mehr als skeptisch. Und bei vielen ist das auch begründet, wie ich im Nachhinein immer wieder feststellen konnte. Allerdings muss ich zu ihrer Verteidigung vorbringen, dass ich über eine recht lange Leseerfahrung verfüge, so dass vieles was unerfahrenere Leser vielleicht in Begeisterung ausbrechen lässt, mich nicht mehr vom Hocker haut. Einfach, weil ich es schon in besserer Form kennengelernt habe oder es für mich nicht neu ist. Sehr gute Bücher verwischen die Zielgruppen, aber es gibt eben auch viele, die letztlich doch nur bei der jeweiligen Gruppe funktionieren. Was also für einen jüngeren, unerfahrenen Leser super ist, muss auf mich nicht zwangsläufig denselben Effekt haben.

Lange Rede, kurzer Sinn. Es handelt sich bei den folgenden Antworten, um meine Meinung. Es ist völlig okay, anderer Meinung zu sein und kein Grund für wilde Diskussionen. Der Titel ist Programm. Lange Vorrede. Hier sind endlich die Fragen und Antworten.

1. Ein Buch oder eine Reihe, die sehr beliebt ist, du aber nicht magst.

Da gibt es so einige, die ich aufzählen werde und noch mehr, die dabei sein könnten 🙂 .

Der Marsianer muss genannt werden. Ich kapiere beim besten Willen nicht, was die Leute an diesem „Machwerk“ finden. Es ist öde, die Hauptfigur ist nervig (ein humorloser McGyver) und ist nicht von Anfang an klar, wie es ausgehen wird? Also, wo ist die Spannung? Da schaue ich mir lieber „Cast Away“ mit Tom Hanks an oder lese den Klassiker „Robinson Crusoe“.

Auch die Begeisterung für die Reihe von Der Monstrumologe konnte ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich gehöre ich einfach nicht zum Zielpublikum, aber gute Stories sollten eigentlich immer funktionieren.

Ben Aaronovitchs Die Flüsse von London kenne ich, habe die Nachfolger aber nicht weiter verfolgt. Thematisch schien die Reihe genau mein Beuteschema zu sein. Die Realität sah leider anders aus.

Den Hype um Das Schicksal ist ein mieser Vertreter kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Ich fand den Roman ganz okay, aber er bietet doch nichts wirklich Neues. Romane über Krebskranke gab es vorher und wird es nachher geben. Ich habe nicht verstanden, was an diesem Roman so außergewöhnlich gut sein soll.

Auch „Red Rising“ scheint von vielen gemocht zu werden. Für mich ist der Roman bzw. die Reihe ein gaanz billiger Panem-Abklatsch mit Weltraum-Schischi.

2. Ein Buch, das jeder hasst, du aber toll findest.

Keine Ahnung, ob ein Buch, das ich ganz toll finde, von vielen gehasst wird. Wie man ein Buch bewertet, hängt ja vollkommen vom individuellen Geschmack ab. Ob man den Stil eines Autors schätzen kann ebenfalls. Ich liebe Die Bücherdiebin, kenne aber Leute, die es überhaupt nicht mögen und den Stil als „altbacken“ bezeichnen, was ich wiederum nicht nachvollziehen kann. Auch das Buch Das Licht der letzten Tage, das ich zuletzt im Rahmen einer Leserunde von LB lesen konnte, fand viele Kritiker. Dennoch mochte ich es sehr gerne, auch wenn ich die Schwächen deutlich wahrgenommen habe. Es ist eine dystopische Geschichte, die sich nicht an den üblichen Jugendbuch-Dystopie-Klischees orientiert.

3. Ein OTP, das du nicht magst oder eine Dreiecksbeziehung, bei der deiner Meinung nach der Protagonist mit der falschen Person zusammengekommen ist.

Ich lese kaum Liebesromane. Stolz & Vorurteil u.ä. lese ich nicht als solchen, sondern als Klassiker und unter historischen Blickpunkten. Wenn Liebesgeschichten in den Romanen, die ich lese, auftauchen dann nur als ein Teil der Story und nicht als das zentrale Thema. Allerdings gibt es gerade bei den Dystopien die ein oder andere Love-Story. Es scheint nicht ohne zu gehen. Das vorausgeschickt, gefiel mir die Figurenkonstellation bei Ugly nicht. Dass Tally und Shay sich um den Anführer der Abtrünnigen schlagen, war überflüssig und total vorhersehbar. Hat den Gesamteindruck sehr negativ beeinflusst.

4. Ein beliebtes Genre, für das du dich nicht erwärmen kannst, das aber scheinbar jeder sonst mag.

Thriller, Krimis (außer die von Agatha Christie, Arthur Conan Doyle, Alan Bradley), ChickLit (außer der Shopaholic-Romane), Erotik, Horror.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel (außer Erotik und Horror – die lese ich wirklich nie).

5. Ein beliebten Charakter, den du einfach nicht leiden kannst, obwohl ihn/sie jeder mag.

Mal abgesehen vom Protagonisten von Der Marsianer ? Da muss ich wohl Claire und Jamie aus der Outlander-Reihe von Diana Gabaldon wählen. Ja, sorry an alle Fans. Als der erste Band damals veröffentlicht wurde, gab es viele begeisterte Leser. Und da sich das Thema recht interessant anhörte, wünschte ich mir den Roman zu Weihnachten oder Geburtstag. Leider habe ich ihn bekommen, aber nie beendet. Es ging einfach nicht. Ich mochte weder den Stil der Autorin, noch den Plot oder die Charaktere. Absolut nervig. Allesamt. I don’t get it. Ist mir einfach zu viel Liebe, Herzschmerz etc.

7. Ein stilistisches Mittel in Büchern, das du nicht mehr sehen kannst (z.B. die „verschollene“ Prinzessin, der korrupte Herrscher, Dreiecksbeziehungen etc.)

Alle drei Beispiele sind keine Stilmittel. Stilmittel sind z.B. Metaphern, Vergleiche, Allegorien. (Ein bisschen Klugscheißen muss sein. Hat man wenigstens nicht umsonst studiert 😉 ) Und ich gehe definitiv damit konform, dass Dreiecksbeziehungen echt nerven und wirklich kein bisschen innovativ sind. Das ist vielleicht eine geläufige und daher keine spannende Antwort, aber so ist es eben.
Im Übrigen nervt es, dass nach einem erfolgreichen Roman viele abgekupferte Geschichten auf den Markt stürmen. Deshalb kann mich ein Wettkampf zwischen Teenagern in einer dystopischen Zukunft nicht mehr überraschen.

8. Eine beliebte Reihe/Trilogie, an der du – im Gegensatz zu allen anderen – kein Interesse hast. 

Die Selection-Reihe von Kiera Cass werde ich sicher niemals lesen. Ich schaue mir nicht den Bachelor auf RTL an. Wieso sollte ich davon lesen wollen? Im Übrigen lese ich ja wie erwähnt ungern Liebesromane. Da spielt es keine Rolle, ob sie in der Zukunft oder auf einem anderen Planeten oder in Pusemuckel spielen.

9. Eine Buchverfilmung, die du besser findest als das Buch.

Da gab es vor kurzem einen interessante Blogparade, die den Vergleich zwischen Buch und seiner Verfilmung untersucht hat. In meiner Liste tauchte mehr als ein Film auf, den ich besser als seine literarische Vorlage fand.

Um es etwas spannender zu gestalten, nenne ich hier eine Verfilmung, die in meiner Blogparaden-Ausgabe nicht erwähnt wurde. Misery mit Kathy Bates und James Caan kann ich immer wieder schauen. Großartig gespielt und immer wieder unendlich spannend. Sie von Stephen King fand ich hingegen ganz okay, aber ich werde mit seinem Stil wohl nie warm werden

[Tag] Das perfekte Seriendinner

Folgenden Tag habe ich vor kurzem bei Mind Palace gefunden. Die Idee stammt wohl ursprünglich von Hitodama. Ich habe mich entschlossen, mitzumachen und es war wirklich kurzweilig und interessant, Gäste zu finden, die die gewünschten Voraussetzungen erfüllen. Aus jeder Serie lade ich aber nur einen Gast ein. Es wäre einfach langweilig, wenn sich die halbe Gästeliste z.B. nur aus Big Bang Theory zusammensetzen würde.

Die Regel:
Du musst 11 Seriencharakter als Gäste einladen, die jeweils eine bestimmte Eigenschaft erfüllen müssen.

1. Ein Charakter, der kochen kann / gerne kocht 

Sookie (Gilmore Girls) bekocht halb Stars Hollow und die Gäste des Dragonfly Inns, die damit allesamt sehr zufrieden sind. Sie scheut auch keine ausgefallenen Rezepte und ist sehr sympathisch. Perfekt. Weiterlesen?