Schlagwort-Archive: Kino

Media Monday #468: Filmweisheiten und realer Irrsinn

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Rassismus hat das Thema Corona irgendwie verdrängt und so wichtig und richtig ich es finde, gegen erstes aufzubegehren, fühle ich mich auch a little bit verarscht. Denn wofür hat man sich wochenlang eingeschränkt und zurückgesteckt, wenn jetzt anscheinend bzw. gefühlt wieder alles erlaubt ist?! Auch Demos, wo sich Tausende von Menschen „tummeln“?! Dem Rant folgt jetzt etwas, das definitiv mehr Spaß macht als sich sinnlos aufzuregen: Media Monday 468.

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[TAG] #Kinoliebe

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Was mache ich wohl, wenn ich einen TAG entdecke, der sich #Kinoliebe auf die Fahnen schreibt?! Klar, rein rhetorisch die Frage 😀 . Zuvor erlaubt mir ein Wort des Dankes an Wörter auf Reisen, die die Aktion  ins Leben gerufen hat, und Ainu89, bei der ich sie entdeckt habe.

Was war dein erster Kinofilm?

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Media Monday #459: Eine Rose zum Geburtstag

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Heute habe ich Geburtstag!!

Generell eine gute Sache und auch in Zeiten von Corona kann man durchaus einen schönen Tag verleben. Ich habe sogar eine Rose bekommen, allerdings im Gesicht und zwar eine Gürtelrose. 😉 Das ist natürlich nicht ganz so prachtvoll wie die Königin der Blumen…

Natürlich nehme ich mir trotz Geburtstag Zeit, den Media Monday auszufüllen (Okay, es ist noch Sonntagabend 😉 ). Ich frage mich nur, warum „mein“ Media Monday eine Kartoffel als Aushängeschild erhält 😀 ? Weiterlesen?

Serienmittwoch 319: Meistgesehen

Hab ich doch gestern glatt vergessen, meinen bereits vor einer Woche geschriebenen Beitrag auch einzustellen. Doch im Sinne „besser spät als nie“ folgt er eben jetzt.

Heute möchte Corly im Rahmen des Serienmittwoch wissen:

Die meistgesehenen Filme: Zu welchen Schauspielern könnte das passen und welche Rollen haben euch am besten gefallen?

Verstehe ich die Frage überhaupt richtig? Geht es darum, von welcher/m Schauspieler/in ich die meisten Filme gesehen habe?

Wenn es so gemeint ist, dann dürfte die Antwort vermutlich „Bette Davis“ lauten. Sie ist ja meine Lieblingsschauspielerin und füllt auch eine lange Filmographie. Jede Menge Stoff, wovon ich zwar bisher nur einen Bruchteil kenne, aber doch immerhin einiges. Was ich neben ihrer Ausdrucksstärke besonders an ihr mag, ist, dass sie in ihren Rollen völlig uneitel war und auch Mut zur Hässlichkeit besaß. Auch wenn es mir schwerfällt, wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, dass sie mir am besten gefällt in Das Leben der Mrs. Skeffington, In Freundschaft verbunden, Die große Lüge und Alles über Eva.

Serienmittwoch 318: Spin-Off?

Die aktuelle Frage bei Corlys Serienmittwoch lautet:

Welche Spin-Offs wären eher unnötig gewesen? Schaut ihr sie, oder lehnt ihr sie generell ab?

Ich bin mir gerade nicht mal sicher, ob ich jemals ein Spin-Off gesehen habe. Warum eine Kopie, wenn ich das Original sehen kann? 😀 Das ist zumindest meine grundsätzliche Haltung, was auch gleich die Antwort auf die Frage ist. Also für mich persönlich sind sie völlig unnötig und uninteressant. Obwohl ich ein großer Fan des Films 5 Zimmer, Küche, Sarg bin, habe ich nicht einmal dessen Ableger gesehen. Spin-Off gibt es doch meist ohnehin nur, weil einer oder mehrere der am Original Beteiligten abspringen und es nicht fortgeführt werden kann. So versucht man eben, eine etablierte Idee oder Figur weiter zu monetisieren.  Nichtsdestotrotz kann ich verstehen, wenn Fans es toll finden, dass ihre Serie in anderem Rahmen fortgesetzt wird. Das hat dann was von einem Serienuniversum, in dem es eben verschiedene Planeten gibt.

 

 

Serienmittwoch 315: Besondere Filmerlebnisse

Heute mache ich mal bei Corlys Aktion Serienmittwoch mit, da mich die Fragestellung geradewegs angesprungen hat.

Mit welchen Filmen verbindet ihr besondere Erinnerungen und wieso?

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt (Spoiler-frei)

1917

Zur Kritik mit Spoilern geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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