Schlagwort-Archive: Kino

Projekt-ABC #11: K wie…

Das Projekt wurde von Wortmann ins Leben gerufen und dort findet Ihr nicht nur alles, was Ihr wissen müsst, sondern auch die vielen anderen Teilnehmer. Schaut auf jeden Fall vorbei, denn es gibt viel zu entdecken. Weiterlesen

Media Monday #517

Das Wochenende hat mich ziemlich geschlaucht. Das lag zum einen an der wirklich unpassend einsetzenden Migräne, aber auch am mich schließlich doch noch mitreißenden ESC. Doch dazu gleich (viiiel) mehr (Vorwarnung: Wer das nicht möchte, sollte vor Punkt 7 aussteigen 😀 ). Erstmal ein herzliches Hallo zum Feiertags-Media Monday. Weiterlesen

[TAG] #Kinoliebe

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Was mache ich wohl, wenn ich einen TAG entdecke, der sich #Kinoliebe auf die Fahnen schreibt?! Klar, rein rhetorisch die Frage 😀 . Zuvor erlaubt mir ein Wort des Dankes an Wörter auf Reisen, die die Aktion  ins Leben gerufen hat, und Ainu89, bei der ich sie entdeckt habe.

Was war dein erster Kinofilm?

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt (Spoiler-frei)

1917

Zur Kritik mit Spoilern geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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[Filmkritik] 1917: Ein Krieg, zwei Soldaten, ein Schnitt

1917

KRITIK enthält SPOILER

Zur Spoiler freien Kritik geht es HIER.

Am 6. April 1917 werden die zwei jungen britischen Soldaten Schofield (George MacKay) und Blake (Dean-Charles Chapman) auf einen selbstmörderischen Botengang durch die feindlichen Linien geschickt. Wenn sie es nicht innerhalb weniger Stunden schaffen, ein eingeschlossenes Regiment zu warnen, werden 1600 Soldaten in eine Falle der Deutschen geraten und darin umkommen.

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[Filmkritik] JoJo Rabbit (OV)

JoJoRabbit

Kritik enthält SPOILER

Die zehnjährige JoJo (Roman Griffin Davis) ist begeistertes Mitglied der Hitlerjugend. Sein imaginärer Freund ist deshalb auch niemand anderer als Hitler höchstpersönlich (Taika Waititi). Als JoJo entdeckt, dass seine Mutter Rosie (Scarlett Johansson) das jüdisches Mädchen Elsa (Thomasin McKenzie) auf dem Dachboden versteckt, versteht er die Welt nicht mehr. Doch dass Elsa nicht das Monster ist, als das die Nazis die Juden beschreiben, kann er auf Dauer nicht ignorieren. Weiterlesen?

[Filmkritik] Lindenberg! Mach dein Ding!

Lindenberg

Udo wächst in der westfälischen Provinz auf. Eigentlich wollte sein Vater Musiker werden, musste aber nach dem Tod seines Bruders den väterlichen Klempnerbetrieb übernehmen. Seinen Frust ersäuft er mit Schnaps und will seinem Sohn klarmachen, dass die Lindenbergs Verlierer und zu einem Leben als Klempner verdammt sind. Doch der weiß, dass das ganz bestimmt nicht auf ihn zutrifft. Er wird mal ein berühmter Musiker mit eigener Kapelle sein. Er lernt Schlagzeug und kommt schließlich auf Umwegen nach Hamburg. Udo schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes durch, entwickelt seinen eigenen Stil und tauscht die Drumsticks gegen das Mikrophon.

Machen wir es kurz: Der Film ist super!! Okay, ganz so kurz dann doch nicht: Weiterlesen?

[Filmkritik] Jumanji – The next Level: Ein weiteres Opfer

Jumanji 2

Die Abenteuer aus Jumanji-Willkommen im Dschungel liegen eine Weile zurück. Spencer (Alex Wolff) lebt inzwischen in New York, wo er das College besucht und nebenbei in einer Drogerie jobbt. Zu Weihnachten fährt er nach Hause, wo sein kranker Großvater Eddie (Danny DeVito) vorübergehend eingezogen ist. Auch mit seinen Jumanji-Weggefährten Martha (Morgan Turner), Fridge (Ser’Darius Blain) und Bethany (Madison Iseman) soll es ein Treffen geben, wozu Spencer allerdings überhaupt keine Lust verspürt. Bei allen anderen scheint es gut zu laufen, nur er fühlt sich ungenügend. Sich noch einmal so wie im Jumanji-Spiel zu fühlen. So als könne er alles schaffen, was er sich vornimmt, danach sehnt er sich.
Als seine Freunde beim verabredeten Brunch vergeblich auf Spencer warten, machen sich Martha, Bethany und Fridge auf die Suche nach ihm und zwar logischerweise zuerst bei ihm zuhause. Dort wird Eddie gerade von seinem Kumpel Milo (Danny Glover) besucht, weiß aber auch nicht, wo sich sein Enkel befindet. Schnell stellt sich heraus, dass Spencer erneut ins Jumanji-Spiel geraten ist. Natürlich wissen seine Freunde, dass man dort nicht alleine klar kommt und folgen ihm.

Die erste Jumanji-Neuauflage war ein Überraschungserfolg, der dank seiner Besucherzahlen und Einspielergebnisse zum fünft erfolgreichsten Film des Jahres 2017 und zum 41. aller Zeiten geworden ist. Dies liegt vermutlich an seinen selbstironischen Gags, deren Dichte, den sympathischen Identifikationsfiguren, der Spielfreude aller Beteiligten und einer frisch wirkenden Geschichte. Was liegt also näher, als das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist und schnellstmöglich eine Fortsetzung herauszuhauen?! Stimmt, absolut gar nichts.
Also flink ein Drehbuch schreiben, die üblichen Verdächtigen zusammentrommeln und los geht’s. Das 123 Minuten lange Ergebnis lässt sich seit dem 12. Dezember in deutschen Kinos unter die sprichwörtliche Lupe nehmen. Weiterlesen?

Trailer-Tipp #24: Gemischte Ausbeute

Ein neuer Film von Christopher Nolan erwartet uns!

Und was noch besser ist: Nach Dunkirk, der mich überhaupt nicht interessiert hat, könnte der neue Film auf jeden Fall etwas für mich sein. Ansonsten mag ich ja viele seiner Werke (schaut Euch unbedingt Prestige an).
Tenet soll eine Mischung aus Thriller, Mystery, Spionage und Drama sein, das die Themen „Zeitreisen“ und „Dritter Weltkrieg“ behandelt. Okay, aus dem Trailer kann ich nicht allzu viel ableiten, aber die Beschreibung klingt sehr spannend und vielversprechend. Ich weiß zwar noch nicht, was ich von Robert Pattinson halten soll, aber das ist ohnehin ein grundsätzliches Problem bei mir. Irgendwie habe ich keine Meinung zu ihm. Wie dem auch sei, das Poster erinnert leicht an Inception und wenn Tenet mich annähernd umhaut, ist es mir alles recht!

Deutscher Starttermin ist voraussichtlich erst der 16. Juli 2020.

Weniger überzeugend ist der Trailer zu Ghostbusters: Afterlife ausgefallen. Die Enkel von einem der Original-Ghostbuster ziehen mit ihrer Mutter in dessen Haus und entdecken dort seine Vergangenheit inklusive Geister. Erinnert mich zu stark an einen Mix aus Stranger Things, Goonies, forciertem Grusel und Fanservice. Für einen Kinobesuch ist das zu wenig.
An der Stelle muss ich die neue Netflix-Serie Filme – Das waren unsere Kinojahre erwähnen. Angefangen habe ich mit der Folge über Dirty Dancing und fand es so amüsant und informativ, dass ich sofort die Folgen über Ghostbusters und Die Hard gesehen habe. Kann ich sehr empfehlen.

Starttermin für Deutschland soll der kommende 13. August sein.

Eine weitere Adaption von Jane Austens Emma steht ebenfalls ins Haus. Der Trailer ist leider gar nicht mein Fall, obwohl oder weil ich Fan von Jane Austen bin. Zum einen sagt er gar nichts aus, wenn man die Geschichte nicht kennt. Außerdem wirkt er auf mich sehr albern (ja, Emma ist sarkastisch und witzig, aber nicht albern). Drittens springt für mich trotz Bill Nighy und Miranda Hart einfach nicht der Funke über. Schade. Meine Lieblingsversion ist übrigens von 2009 mit Romola Garai und Jonny Lee Miller.

Starttermin in Deutschland ist der 27. Februar.

[Filmkritik] Yesterday: Beatles-Hits mit angezogener Handbremse

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Folgende Kritik beinhaltet Spoiler, die mit SPOILER angekündigt werden und dann in weißer Schrift auftauchen. Um sie zu lesen, bitte einfach den Text markieren.

Yesterday

All my troubles seemed so far away

Wer kennt nicht den Klassiker der Beatles? Nun, in Danny Boyles neuestem Regiewerk Yesterday können wir uns alle in die Situation versetzen lassen, dass niemand die großen Melodien der Liverpooler Fab Four kennt. Niemand? Nun, nicht ganz. Weiterlesen?