Media Monday #368

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Der Media Monday vom Medienjournal geht mit der heutigen Ausgabe in die 368. Runde. Eine stolze Anzahl und beachtlich, dass Wulf trotzdem noch lückenhafte Sätze einfallen. Heute dreht sich darin alles um den Sommer, über den wir uns derzeit kaum beschweren dürften. Los geht’s. Weiterlesen?

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Die wöchentlichen 9 (ehemals Sonntags-Top 7) #37

Top7Ab heute löse ich mich etwas von den Sonntags-Top 7 von MartinsMinds, da ich die Aktion meinen Bedürfnissen anpassen möchte. Grundsätzlich geht es weiterhin darum, zu erzählen, was in der vergangenen Woche den meisten Nachhall bei mir gefunden hat. Dabei muss es sich allerdings nicht nur um einen positiven Effekt handeln. Auch die Kategorien selbst ändern sich geringfügig bzw. werden mehr. Weiterlesen?

Die Elenden sind gar nicht jämmerlich

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Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich ein bisschen ausholen.

Ich bin Musical-Fan. Allerdings keiner, der MusicaldarstellerInnen beim Vornamen kennt oder von Ort zu Ort tingelt, um möglichst viele Musicalaufführungen abhaken zu können. Stattdessen habe ich vielen Musicals gegenüber sogar Vorbehalte.
Obwohl ich Der König der Löwen durchaus mochte, gehört es nicht zu meinen favorisierten Vertretern. Allen übrigen Disney-Produktionen bringe ich noch sogar eine gehörige Portion Skepsis entgegen, schon allein, weil mich die zugrundeliegenden Filme kaltlassen. Auch all die Musicals, die Mamma Mia! nachfolgten und das Repertoire verschiedener Künstler von Meat Loaf bis Wolfgang Petry verhackstückeln, interessieren mich nicht. Gleiches gilt für Genrevertreter, die Filmen wie Bodyguard, Ghost oder Dirty Dancing adaptieren. Die berühmten Werke von Andrew Lloyd Webber habe ich alle schon in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern in solch ausreichendem Maße gehört, dass es für die nächsten Dekaden ausreicht. Damals fand ich sie toll, heute können sie mich nicht mehr begeistern. Tja, bleibt nicht viel übrig, möchte man meinen. Ist auch irgendwie so, besonders wenn man in Deutschland lebt, wo viele neue Musicals erst Jahre später, wenn überhaupt, ihren Weg auf eine Bühne finden. Mal nebenbei gesagt, würde ich es wirklich fantastisch finden, wenn es in Berlin, Hamburg oder wo auch immer, eine Bühne gäbe, die englische Originalversionen als Gastspiele präsentieren würde. Aber das ist natürlich ein unrealistischer Wunschtraum.

Zurück zum Thema 🙂 und zum Punkt.

Les Misérables gehört zu einem der wenigen Musicals, die mich interessieren, faszinieren und mitreißen. Wie es dazu kam? Weiterlesen?

Media Monday #367

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Nachdem der Sonntag auf besonders schöne Weise ausgeklungen ist (unter 7. gibt es mehr dazu), starte ich heute mit frischem Elan in den Media Monday. Wenn Ihr mehr zu Aktion wissen wollt, bringt Euch ein Bannerklick zu Wulfs Medienjournal. Ein Blick lohnt sich! Aber das wisst Ihr sicher schon und deshalb geht es jetzt los.

1. Am liebsten schaue ich Filme ja, die mich auf irgendeine Weise richtig begeistern können. Die sich in den folgenden Tagen in meine Gedanken schleichen und mich irgendwann zu ihnen zurückkehren lassen.

2. Und wenn mir dann ein Film so richtig gut gefallen hat, bin ich meist sehr gespannt darauf, was meine jeweilige Kinobegleitung dazu sagen wird.

3. Das letzte Mal, dass ich ein Serienkonzept als absolut neuartig und unkonventionell empfunden habe, trafen diese Empfindungen Legion. Ich finde die Serie ziemlich grandios!

4. Ich mag Hugh Jackman ja, aber seine Rolle als Bösewicht mit gruseliger Frisur in Chappie konnte ich ihm absolut nicht abnehmen, weil der Film mir insgesamt nicht gefiel  und er darin einfach deplaziert wirkte.

5. Angebliche „Fans“, deren verbale Hasstiraden schon in Richtung Mobbing gehen, kann ich weder in ihrem Fansein noch in ihren Äußerungen ernst nehmen. Liebe sollte keinen Hass erzeugen sonst ist es keine Liebe – würde mein innerer Dalai Lama  sagen 😉 . 

6. Jüngst erst habe ich von dem Trubel um ? gelesen/erfahren und denke: ? . Ach, ich kriege irgendwelchen Trubel um irgendwen meistens erst mit, wenn der Aufruhr sich längst wieder gelegt hat. Etwas Aktuelles fällt mir somit auch nicht ein.

7. Zuletzt habe ich Les Misérables auf der Freilichtbühne Tecklenburg gesehen und das war nicht nur großartig, weil das Musical eine emotionale Geschichte mit wundervollen Melodien vereint, der Cast sehr stark und gut aufgelegt war und die Inszenierung überzeugte, sondern auch weil ich mir schon lange gewünscht habe, es mal live zu erleben und es sensationell ist, dass es endlich wieder in Deutschland gezeigt wird und dann noch ganz in meiner Nähe.

Sonntags-Top 7 #36

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Eine hochsommerliche Woche neigt sich dem Ende zu und hält dennoch hoffentlich noch ein paar Highlights für uns alle bereit. Wie verbringt Ihr den heutigen Tag? Mich wird es heute zum Beispiel noch ins Freilufttheater verschlagen. Doch vorher präsentiere ich Euch die Dinge in sieben Kategorien, die in dieser Woche für mich herausstachen. Das Ganze ist eine Aktion, die auf MartinsMinds zurückgeht. Weiterlesen?

[Filmkritik] Into the Forest

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Nell (Ellen Page) und Eva (Evan Rachel Wood) leben mit ihrem Vater (Callum Keith Rennie) in einem noch nicht ganz fertigen Haus in den kanadischen Wäldern. Die nächste Stadt ist nur mit dem Auto zu erreichen. Nell ist frischverliebt und bereitet sich auf’s College vor, während Eva intensiv für eine Tanzprüfung trainiert.
Eines Abends fällt der Strom aus. Die Familie ist nicht besonders besorgt, da das Stromnetz ihres Hauses ohnehin nicht sehr stabil ist. Doch bald wird klar, dass der Ausfall vermutlich dauerhaft sein wird und die gesamten USA betrifft. Das Telefonnetz, die Wasser- und Lebensmittelversorgung, das Gemeinwesen brechen zusammen, die gesamet Land gerät daraufhin schnell an den Rand der Apokalypse. Als Nells und Evas Vater durch einen Unfall stirbt, sind die Schwestern völlig auf sich allein gestellt. Können Sie es trotz oder wegen der abgelegenen Welt ihres Zuhauses schaffen, zu überleben? Weiterlesen?

Media Monday #366

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Ein herrlich sonniges Wochenende ist vorbei und wir starten in eine hoffentlich ebensolche Woche. Einen Kickstart bietet uns wie immer der Media Monday, dessen Lückentexte jede/r der TeilnehmerInnen nach eigenem Gusto ausfüllen darf. Aber das wisst Ihr natürlich alles, also warum nicht gleich in medias res gehen? Weiterlesen?