Trailer-Tipps #15: Von Musikern, unnötigen Schurken, flüchtigen Verliebten, Verfolgern und Visionären.

Bevor es an die Tipps geht, möchte ich erst noch loswerden, welchen Film ich mit Sicherheit nicht im Kino, wenn überhaupt, sehen werde: Weiterlesen?

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Media Monday #399: Von der Antike in verschiedenen Erscheinungsformen

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Danke, dass Ihr wieder oder das erste Mal vorbeischaut. Um Euch nicht lange auf die Folter zu spannen, Ihr habt ja heute noch anderes zu tun, legen wir mal besser los. Weiterlesen

Die wöchentlichen 9 #64: Von Schonkost, Tonbändern und Anwältinnen

Top7Den ersten richtig sonnigen und warmen Sonntag des Jahres habe ich weitestgehend im Freien verbracht. Herrlich! Überrascht stellt man fest, was schon alles unbeobachtet Knospen und Triebe entwickelt hat. Kommt das erst bei Sonne raus oder sieht man es erst dann, weil der Blick sich darauf fokussiert? Wie auch immer, jetzt fokussieren wir uns auf meine Highlights der vergangenen Woche.

Gelesen: Weiterlesen?

Media Monday #398: Von historischen, „sportlichen“ und unterdurchschnittlichen Ereignisse

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Uh, die Spannung steigt. Nur noch ein weiterer Media Monday und dann folgt die große 4! Aber Gemach, Gemach. Vorher „müssen“ wir noch Ausgabe #398 hinter uns bringen. 😀 Weiterlesen?

Die wöchentlichen 9 #63: Von Vorwürfen, Tränen und Hochzeiten

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Letzte Woche habe ich es leider nicht geschafft, eine Übersicht über die Besonderheiten der Woche zu schreiben. Heute bin ich aber wie gewohnt am Start. Weiterlesen?

Media Monday #397: Von Netzen, Schleifen und Kakteen

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Lange Rede, kurzer Sinn: Hier folgt meine Version des Media Monday Dreihundertsiebenundneunzig. Die Ur-Version und alle Addons der  teilnehmenden Blogs findet Ihr wie immer durch einen Klick aufs obige Bild.

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Auf jeden Fall nicht, dass Netflix mir passende Vorschläge machen würde. Allerdings finde ich es tatsächlich sehr gut, dass Netflix mich nicht berechnen kann.

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien Weiterlesen?

[Rezension] Ein bedrückendes und gleichzeitig eindrucksvolles Hörerlebnis

1963 hofft Eva Bruhns, dass Unternehmersohn Jürgen endlich um ihre Hand anhält. Auch ihre Eltern, die Wirtsleute des gutbürgerlichen Gasthofs „Deutsches Haus“, freuen sich über die gute Partie ihrer Tochter. Da erhält Eva das Angebot, bei einem großen Prozess in Frankfurt als Übersetzerin mitzuwirken. Obwohl weder ihre Eltern noch Jürgen begeistert sind, nimmt sie an. Fortan übersetzt die junge Frau die Aussagen polnisch sprechender Zeugen in einem der größten und wichtigsten Prozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte. Welche Bedeutung ihm zuteil wird, ahnt Eva noch nicht, die von dem Ort Auschwitz zuvor noch nie etwas gehört hat. Weiterlesen?