MeDiA MoNdAy #308

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Da der Media Monday wortreich genug ist, leite ich heute ohne lange Vorrede über. Wer Näheres zur Aktion und die weiteren Mitstreiter erfahren will, folge bitte dem Banner.

1. Wenn es so richtig skurril und abgedreht wird, dann bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Meine Favoriten auf diesem Gebiet sind Monty Python, aber die halte ich nicht für extrem skurril oder abgedreht. Ansonsten verstehe ich allzu Skurriles oft einfach nicht, so dass es mich nicht erreicht.

2. Vieles hat mich irgendwo auf dem Weg verloren, denn ich bin durchaus wählerisch. Ich gebe gerne mal dem ein oder anderen Buch, Film etc. eine Chance, aber wenn die nicht genutzt wird, kann ich das übelnehmen. Da werden SchauspielerInnen, Filme, Bücher und Serien irgendwann rigoros gemieden. Ich muss auch nicht zwanghaft wissen, wie ein Mehrteiler weitergeht. Beispiele sind u.a. der letzte Teil von Der kleine Hobbit oder Marissa Meyers Fortsetzungen zu Wie Monde so silbern.

3. Ich konnte mich ja kaum je so gut mit einer Figur identifizieren wie mit Bridget Jones, Elizabeth Bennet und Jane Eyre. 

4. In Sachen Comedy-Serien bin ich ebenfalls kritisch. Mein Humor ist ein wenig speziell, mit vielen Comedy-Serien kann ich nichts anfangen, finde sie schlicht nicht witzig. Seinfeld und The Middle können mich aber immer begeistern.

5. Ein Jahr voller Wunder von Karen Thompson Walker hat mich ja als Lektüre schwer begeistert, schließlich zeichnet es ein realistisches Endzeitszenario statt mit Zombies hausieren zu gehen.

6. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber der mitunter gruseligste Film ist für mich Magic- Die Puppe des Grauens (kein einfallsreicher, aber treffender Titel). Mich gruseln Psychopathen, auch in Gestalt einer Puppe. Dieser Film hat mir damals echte Beklemmung beschert, denn Anthony Hopkins überzeugt so sehr, dass man unsicher ist, ob seine Figur nicht wirklich von der Puppe beherrscht wird.

7. Zuletzt habe ich gelesen, dass es ein Prequel von Jim Hensons Der dunkle Kristall geben soll und das war nervig, weil ich mich wie immer in solchen Fällen frage, ob das denn wirklich sein muss. Die Verantwortlichen sollen doch bitte originäre Stoffe schaffen, statt sich parasitär an Klassikern gütlich zu tun.

 

 

[Rezension] Ein Jahr voller Wunder

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Es scheint ein ganz normaler Tag zu werden. Natürlich wird er vierundzwanzig Stunden dauern. Natürlich wird die Nacht die hellen Stunden ablösen. Doch dann erklären Wissenschaftler, dass sich die Erde langsamer dreht. Die Tage und Nächte dehnen sich aus. Erst nur wenige Minuten, doch diese werden sich summieren. Anfangs sind die Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen gering, doch sie werden zunehmen. Aber wie genau werden sie aussehen? Wie lange wird es dauern, ehe alles ausgelöscht wird? Julia und ihre Eltern bleibt wie allen anderen nichts anderes übrig, als abzuwarten, weiterzuleben, sich anzupassen. Als wäre das nicht mehr als genug muss sich Julia auch noch mit den üblichen Problemen einer Heranwachsenden herumschlagen: Freundschaft, Anerkennung und die erste Liebe. Weiterlesen?

[Blogprojekt] 100 Creative Challenges #18

Ein vorne weg, wie ich gerade von WordPress erfahren habe, ist dies mein 500. Beitrag auf meinem Blog. Nicht schlecht, finde ich. Und meinen Jubiläumsbeitrag widme ich Hotarus 100 Creative Challenges.  Es ist schon eine ganze Weile her seit der letzten Herausforderung. Doch heute wird der Serie ein Ende gesetzt und zwar mit folgender Aufgabe:

Nimm etwas Altes und mach daraus etwas Neues. Weiterlesen?

MeDiA MoNdAy #307

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Letzte Woche hatte ich an drei von sieben Tagen Migräne, die aber glücklicherweise pünktlich zum Wochenende laaaaangsam nachließ. Aber sie weiß halt, dass ich mich auf dem Weg zum Media Monday nicht aufhalten lasse 🙂 . Außer von dem kaputten Kabel, das mir den Media Monday #305 verhagelt hat  😀 .

Nun aber hurtig zum heutigen Media Monday. Meine Ergänzungen zu Wulfs Lückentext sind fettgedruckt. Alles Weitere zur Aktion und die übrigen Teilnehmer findet ihr auf seiner Seite. Folgt einfach dem Link oder dem Banner. Weiterlesen?

Themen der Woche KW 19 fka Erkenntnisse der Woche

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Endlich mal wieder ein Eurovision Song Contest, oder wie es früher noch so schön hieß Grand Prix Eurovision de la Chanson, der mich zu unterhalten wusste. Mit dem Sieger bin ich durchaus einverstanden (was in den letzten Jahren kaum der Fall war)  und meine Favoriten sind sogar recht weit vorne gelandet (was sonst eher selten der Fall ist). Mensch, Portugal hat noch nie gewonnen, da gönnt man es ihnen doch einfach total. Rührend auch, dass der Portugiese am Schluss das Lied mit seiner Schwester zusammengesungen hat. Es war insgesamt abwechslungsreich und unterhaltsam, wofür das erste Halbfinale gar nicht gesprochen hatte, und es gab einiges zu lästern. Also, mir hat es gefallen. Mal ganz abgesehen davon, ist die getrennte Wertung von Jury und Publikum wirklich total nervig und sollte wieder umgestellt werden.

Dass der deutsche Beitrag schlecht abschneiden würde, war mir wie in den Jahren seit Lenas Sieg vorher klar. Auch wenn, es meiner Meinung nach durchaus noch schlechtere Songs und Auftritte gab. Das ewige Geheule über die schlechte Platzierung nervt dennoch, weil man sich bei solch langweiligen, beliebigen Liedern und Showeinlagen über schlechtes Abschneiden nicht beschweren sollte. Wer den ESC-Gott/das  Publikum nicht ehrt, ist der Trophäe nicht wert. 🙂 Man sollte ein internationales Gremium mit ESC-erfahrenen Veteranen gründen und dieses einen Song kreieren oder auswählen lassen. Ansonsten wird das nie wieder etwas mit Deutschland und dem ESC. Allerdings hätte mir gestern ohne deutsche Teilnahme nichts gefehlt und es wäre vielleicht mal eine gute Idee, eine Weile auszusteigen. Hat Italien auch ganz gut getan…

Diese Woche haben mich besonders solche Leute genervt, denen man einerseits hinterrennen muss, bevor die Absprachen mal gnädigerweise eingehalten werden. Warum kann nicht einfach mal was funktionieren, was lang und breit abgesprochen wurde? Warum muss man immer nachhaken und ist dann diejenige, die nervt, obwohl man gar nicht nerven müsste, wenn es gleich gemacht werden würde? Rätselhaft.

Außerdem nervt es, wenn Menschen keine Grenzen kennen und fordernd sind, ohne es anscheinend selbst zu merken. Ich bin ein einigermaßen großzügiger Mensch. Aber wenn es jemand übertreibt und immer mehr möchte, ohne zu fragen, ob man denn überhaupt einverstanden ist, dann reißt mir echt der Geduldsfaden.

Muttertag ist ja grundsätzlich eine nette Idee, aber wie der Valentinstag, Halloween etc. doch eigentlich auch nur eine Idee der Geschäftemacher. Meine Familie macht das nicht mit. Ich behandele meine Mutter immer gut (hoffe ich 😉 ) , wir unternehmen lieber zwischendurch was, gehen ins Café etc. Wir brauchen keinen Muttertag. Jeder Tag ist doch irgendwie Muttertag. 🙂

 

 

 

[Rezension] Das Haus der geheimen Versprechen

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Australien 2014:
Lauren hat mit ihren dreißig Jahren noch kaum Erfahrungen sammeln können. Ihre dominante Mutter und der lange Leidensweg ihres Bruders Ben, der schließlich gestorben ist, haben sie davon abgehalten. Doch jetzt ist sie Bens Spuren nach Evergreen Spa gefolgt, einem Ort, wo er die glücklichste Zeit seines Lebens verbracht hat. Sie arbeitet in einem kleinen Café und hat sich in den Architekten Thomas verliebt, der an der Renovierung des verfallenen Hotels Evergreen Spa mitarbeitet. Eines Abends vergisst er den Schlüssel zum Hotels im Café und Lauren kann es sich nicht verkneifen, eine Entdeckungstour durch das heruntergekommene Gemäuer zu unternehmen. Dabei stößt sie auf ein Bündel von Liebesbriefen, das ihre Neugier weckt. Sie kommt einer verbotenen Liebe auf die Spur, die 1926 das Leben aller Beteiligten durcheinander wirbelte. Weiterlesen?

[Blogaktion] Versatile Blogger Award – Die glorreichen 7

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Der Versatile Blogger Award zieht fröhlich seine Runden und kürzlich wurde der imaginäre Flaschenhals von dem werten Pimalrquadrat in meine Richtung gedreht. Natürlich akzeptiere ich die Herausforderung und lege 7 mehr oder weniger interessante Fakten über mich auf den ebenfalls imaginären Tisch. Weiterlesen