[Foto-Bloggeraktion] 22 Wochen – 1 Projekt #3: Kleine Abkühlung

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Aequitas und Wortmann haben ein neues Fotoprojekt ins Leben gerufen und heute gibt es schon die 3. Ausgabe.

Worum geht es? Weiterlesen?

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Media Monday #425: Hier bitte beliebigen Titel einfügen

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Schon wieder eine neue Woche. Schon wieder Montag. Endlich wieder Media Monday! Das heißt, sieben Lückentexte sind individuell auszufüllen. Noch mehr Infos gefällig? Dann könnt Ihr die nach einem Klick auf die obige Grafik finden.

1. Der jüngst aufgekommene Hype um den neusten Tarantino-Streifen lässt mich wie die meisten Hypes kalt. Thematisch ist es der erste Tarantino, der mich überhaupt irgendwie interessiert, aber nachdem ich einige Kritiken gelesen habe, wird auch er mich nicht ins Kino locken.

2. In Sachen Humor trifft ja insbesondere Monty Python voll meinen Geschmack und speziell ihr Meisterwerk Das Leben des Brian.

3. Bei der Masse an – oft unerwartet – abgesetzten Serien kann ich getrost, auf sie verzichten, denn ich kenne die meisten höchstens dem Namen nach. Eine Ausnahme stellte Salvation dar, deren 1. Staffel ich super fand, die aber nach der 2. abgesetzt wurde und dazu noch mit einem Cliffhanger. Nachdem ich gehört habe, dass die Serie nicht fortgeführt wird, habe ich die 2. Staffel dann natürlich nicht mehr geguckt.

4. Sprache ist auch eines dieser Themen, worüber ich stundenlang diskutieren/ referieren könnte, schließlich ist sie ein machtvolles Instrument, bestimmt und zeigt unser Denken und unsere Wahrnehmung der Welt usw. 

5. Um Buch darüber zu führen / statistisch auswerten zu können, was, wie viel, wozu ich wann gebloggt habe, müsste ich mir irgendeinen Erkenntnisgewinn davon versprechen, tue ich aber nicht und lasse es deshalb.

6. Endgame hat mich ja tatsächlich dazu inspiriert, meine Marvel-Lücken doch mal zu stopfen und die mir unbekannten Vorgängerfilme alle anzusehen. Vorher habe ich mir meine Rosinen rausgepickt, nun wird der Rest nachgeholt.

7. Zuletzt habe ich Migräne gehabt  und das war ätzend, weil sie mich mehr oder weniger lahmgelegt hat. Glücklicherweise wurde sie am Sonntag im Laufe des Tages besser.

Die wöchentlichen Neun #78: Lesen, Sehen, Hören

Top7

Nach zweiwöchiger Rückschau-Abstinenz fällt die heutige trotzdem nicht viel länger aus. Habe mich aufs Wichtigste beschränkt.

Gelesen:

Anfangs hatte ich wie erwähnt Weiterlesen?

[Foto-Bloggeraktion] 22 Wochen – 1 Projekt

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Aequitas und Wortmann haben ein neues Fotoprojekt ins Leben gerufen, dem ich mich gerne anschließen möchte. Aus dem Titel kann man fast schon ableiten, worum es dabei gehen soll: Ein ausgewähltes Objekt soll über 22 Wochen hinweg auf unterschiedliche Weise in Szene gesetzt werden. Als ich davon gelesen habe, schossen mir direkt ein paar Ideen durch den Kopf und das ist doch das beste Zeichen, dass man mitmachen sollte.

Doch welches Objekt eignet sich für das spezielle Unterfangen? Weiterlesen?

Unglückliche Liebe, Hass, Krieg und Vertreibung und trotzdem ist es so schön

Als die Freilichtbühne Tecklenburg ankündigte, 2019 Doktor Schiwago in den Spielplan aufzunehmen, war ich zuerst skeptisch. Einerseits fragte ich mich, wie sich ein Stück, das im winterlichen Russland angesiedelt ist, sich auf eine hochsommerliche Freiluftbühne transferieren lassen würde. Andererseits erinnerte ich mich an diverse Kritiken zur Leipziger Inszenierung, die nach meinem Eindruck mehrheitlich wenig begeistert ausgefallen waren. Weniger wegen der Aufführung selbst, sondern wegen des Musicals an und für sich. 

Nichtsdestotrotz kauften wir (natürlich) Karten, denn
a) waren wir im letzten Jahr so vom Gesamterlebnis begeistert, dass wir uns geschworen haben, der Bühne nun jedes Jahr einen Besuch abzustatten,
b) meine Mutter ein Fan des Klassikers mit Omar Sharif und Julie Christie ist. Nachdem sie ihn damals im Kino gesehen hat, hätte ich fast den Namen Larissa verpasst bekommen. Vor ein oder zwei Jahren haben wir außerdem den Film das letzte Mal im Fernsehen gesehen. Selbst wenn die Musik kein Überflieger sein würde,
wäre die Geschichte trotzdem den Besuch wert .
Eine Woche bevor wir uns aufmachten, fand die Premiere statt und natürlich las ich die entsprechenden Zeitungsberichte. Die fielen ziemlich euphorisch aus, so dass sie meine ohnehin vorhandene Vorfreude steigerte und ich dem Ganzen absolut positiv entgegensah.

Am 4. August machten wir uns also auf den Weg. Der Tag war recht warm und sonnig, aber keinesfalls so heiß wie bei der Premiere, als das Thermometer laut Berichten auf über dreißig Grad geklettert war. Perfektes Wetter für einen Abend an der frischen Luft.

Wer gerne eine Beschreibung des hübschen kleinen Tecklenburgs und des Weges zu und von der Aufführungsort lesen möchte, kann gerne meinen letztjährigen Bericht aufsuchen, in dem ich ein bisschen mehr das Gesamterlebnis beleuchte. Nur soviel: Ein Besuch ist immer wie ein Kurzurlaub, ein Ausflug an einen idyllischen Ort oberhalb des Rheins (nur ohne Rhein oder ein anderes Gewässer 😉 ).

Inhalt:

Die Handlung ist sehr umfangreich, weshalb sie hier nur grob wiedergegeben werden soll.

Wie der Titel vermuten lässt, steht Jurij Schiwago im Zentrum. Der Arzt und Dichter ist zwischen der Liebe zu seiner Jugendfreundin und Ehefrau Tonia und Larissa, seiner Geliebten, hin- und hergerissen. Lara ist wiederum mit dem Revolutionär und späteren Partisanen Pascha Antipov/Strelnikow verheiratet. Außerdem gibt es noch den Anwalt Viktor Komarovskij, der Jurijs Vater in den Ruin getrieben und Lara zu einer sexuellen Beziehung genötigt hat. Der Beziehungsreigen entfaltet sich vor dem Hintergrund des zaristischen Russlands, des Ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution, führt von Moskau aufs Land, von der Front in die Wälder zu den Partisanen.

Für seinen einzigen Roman erhielt Boris Pasternak 1958 den Literatur-Nobelpreis. Damit er überhaupt veröffentlicht werden konnte, musste er nach Mailand geschmuggelt werden, denn die Sowjetunion fühlte sich von Pasternaks politischer Einstellung bedroht. 1965 wurde das Werk von David Lean verfilmt und gewann fünf Oscars. Weiterlesen?

Media Monday #423: Von musikalischen Höhenflügen und filmischen Abstürzen

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Nach einem himmlischen musicalischen musikalischen Sonntagabend, der darüber hinaus noch sehr lange ging, folgt der Media Monday heute etwas später, aber nicht minder gerne. Sehen wir doch mal, welche Lücken es dieses Mal zu füllen gab und wie ich das gemacht habe. Alle übrigen TeilnehmerInnen findet Ihr wie üblich durch einen schnellen Klick aufs obige Bild. Weiterlesen?