Media Monday #398: Von historischen, „sportlichen“ und unterdurchschnittlichen Ereignisse

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Uh, die Spannung steigt. Nur noch ein weiterer Media Monday und dann folgt die große 4! Aber Gemach, Gemach. Vorher „müssen“ wir noch Ausgabe #398 hinter uns bringen. 😀

1. Jahre nach dem Hype habe ich ja eher selten etwas für mich entdeckt und das ist mir eigentlich auch ganz recht so. Ich werde selten von aktuellen Hypes erfasst. Klar, manche stellen sich später als durchaus gerechtfertigt heraus, aber auch wenn ich die gehypte Sache dann gut finde, bin ich meist nicht  vor Begeisterung von Sinnen.

2. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London ging mir ja regelrecht das Herz auf, denn es war meines Erachtens die beste Olympische Feier schlechthin, vereinte so viele Dinge, die ich an Großbritannien liebe und verpasste mir mehr als eine Gänsehaut.

Sieht man an dieser Stelle überhaupt das eingebundene Video? Ich habe meine Zweifel…

3. Jurassic World Fallen Kingdom ist meiner Meinung nach leider nicht annähernd so gut geworden, wie es hätte sein können, da Jeff Goldblum wohl eher eine Randerscheinung darstellt. Ich persönlich finde ja, dass jeder Film durch ihn nur besser wird. 🙂 Er wäre auch mein Grund gewesen, den Film überhaupt zu sehen, aber nicht wenn er nur so wenige Szenen hat.

4. Wie kommt es eigentlich, dass 3% so wenig Beachtung erfährt/erfahren hat? Immerhin ist die brasilianische Serie sehr spannend und bietet mal etwas anderes als die üblichen amerikanischen oder europäischen Darsteller und Schauplätze.

5. Ich könnte mir ja gut vorstellen, mal wieder einen Rewatch von ein paar Filmen mit Keanu Reeves zu starten, schließlich hat er mir aktuell in Destination Wedding wirklich gut gefallen.

6. Der Mauerfall hat mich geschichtlich ziemlich umgehauen (im positiven Sinn), denn ich hätte einerseits niemals damit gerechnet. Der Umstand, dass es zwei Deutschlands gab, kam mir tatsächlich immer völlig normal vor. Aber wenn man es seit seiner Geburt nicht anders kannte, war das wohl auch kein Wunder. Andererseits zeigte er, dass Menschen zur Abwechslung auch mal etwas Gutes gemeinsam erreichen können. Keine Ahnung, ob ich diesen Lückentext überhaupt richtig aufgefasst habe. Ist hier vielleicht gar nicht „historisch“, sondern vielmehr Storytelling gemeint? Naja, wenn man Geschichte studiert hat, kann man wohl nicht aus seiner Haut.

7. Zuletzt habe ich Destination Wedding gesehen und das war stellenweise sehr realistisch, weil ich mir sehr gut vorstellen konnte, anstelle von Winona Ryders Figur Gespräche mit Frank (Keanu Reeves) zu führen.

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Die wöchentlichen 9 #63: Von Vorwürfen, Tränen und Hochzeiten

Top7

Letzte Woche habe ich es leider nicht geschafft, eine Übersicht über die Besonderheiten der Woche zu schreiben. Heute bin ich aber wie gewohnt am Start. Weiterlesen?

Media Monday #397: Von Netzen, Schleifen und Kakteen

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Lange Rede, kurzer Sinn: Hier folgt meine Version des Media Monday Dreihundertsiebenundneunzig. Die Ur-Version und alle Addons der  teilnehmenden Blogs findet Ihr wie immer durch einen Klick aufs obige Bild.

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Auf jeden Fall nicht, dass Netflix mir passende Vorschläge machen würde. Allerdings finde ich es tatsächlich sehr gut, dass Netflix mich nicht berechnen kann.

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien Weiterlesen?

[Rezension] Ein bedrückendes und gleichzeitig eindrucksvolles Hörerlebnis

1963 hofft Eva Bruhns, dass Unternehmersohn Jürgen endlich um ihre Hand anhält. Auch ihre Eltern, die Wirtsleute des gutbürgerlichen Gasthofs „Deutsches Haus“, freuen sich über die gute Partie ihrer Tochter. Da erhält Eva das Angebot, bei einem großen Prozess in Frankfurt als Übersetzerin mitzuwirken. Obwohl weder ihre Eltern noch Jürgen begeistert sind, nimmt sie an. Fortan übersetzt die junge Frau die Aussagen polnisch sprechender Zeugen in einem der größten und wichtigsten Prozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte. Welche Bedeutung ihm zuteil wird, ahnt Eva noch nicht, die von dem Ort Auschwitz zuvor noch nie etwas gehört hat. Weiterlesen?

Media Monday #396: Vom Erinnern, Eisblöcken und Aussichten

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Der Countdown läuft weiter. Noch vier Mal Lückentexte ausfüllen und wir haben die Nummer 400 erreicht. Wahnsinn. Noch ist die Zeit nicht reif für die Jubelfeier, Ihr aber hoffentlich für den Media Monday #396. Weiterlesen?

Die wöchentlichen 9 #62: Von überteuerten Preisen ohne Service und sexistischem Lesestoff/Scheiß

Top7

Hattet Ihr eine schöne Woche? Genießt Ihr entspannt den Sonntag? Meine Woche war einerseits ruhig, andererseits bot sie mir einige Gelegenheit, mich zu ärgern. Aber lest selbst.

Gelesen:

Hier könnte ich eigentlich auch noch den Titel „Geärgert“ hinzufügen. Weiterlesen?

[Rezension] Die berüchtigte Greiferin Stella Goldschlag

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Bevor Peter Wyden und seine Eltern in die USA emigrieren und sich so vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten retten konnten, besuchte er in Berlin die Goldschmidt-Schule. Sie war jüdischen Schülern vorbehalten, denn nach dem 15. November 1935 war es ihnen untersagt, öffentliche Schulen zu besuchen. Dort fiel ihm besonders ein blondes Mädchen auf – Stella Goldschlag. Niemand schien sich ihrer Ausstrahlung entziehen zu können. Im Chor stand er neben ihr und versuchte auch sonst, ihr nahe zu sein, doch seine Schüchternheit machte ihm immer einen Strich durch die Rechnung. Weiterlesen?