Schlagwort-Archive: Serien

Sonntags-Top 7 #33

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Es ist wieder Sonntag und damit Zeit für die Top 7 der Woche. Die Woche war ein bisschen stressig, aber die Highlights möchte ich Euch dennoch nicht vorenthalten. Zum Ursprung der Aktion findet Ihr wie immer über das Banner.

Lesen:

Den auf Lovelybooks gewonnenen Roman Unter blutrotem Himmel erhalten und die ersten zwanzig Seiten gelesen. Mehr war noch nicht drin und natürlich kann ich anhand der wenigen Seiten auch noch überhaupt keine Einschätzung vornehmen. Weiterlesen?

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Media Monday #362

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Seid gegrüßt, Freundinnen und Freunde des gepflegten Media Mondays. Dieser wird uns wie immer vom Medienjournal offeriert und wir haben die Ehre, die Lückensätze auszufüllen. Alles Nähere findet Ihr wie üblich, wenn Ihr dem Banner folgt.
Ich habe den Sonntag im Garten verbracht. Statt Sonnenbaden (was ich eh nicht mag), habe ich allerdings um- und eingepflanzt sowie Unkraut gezupft. Bedauern braucht man mich aber nicht, weil ich das sehr gerne mache. Und nun geht’s los mit dem MM. Weiterlesen?

Sonntags-Top 7 #30 (#113)

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Die ersten Sonntags-Top 7 seit dem Inkrafttreten der DSGVO. Ich bin eine Privatperson, ich verfolge mit dem Blog keine geschäftlichen Interessen und habe eine frisch aufgelegte Datenschutzerklärung. Das heißt, dass ich vorerst nicht plane, diesen Blog privat zu stellen und deshalb berichte ich Euch jetzt wie immer von meinen Highlights der vergangenen Woche. Schön, dass Ihr wieder dabei seid! Weiterlesen?

Media Monday #356

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Passend zur dieswöchigen (das Wort gibt es nicht, oder?) Avengers-Premiere meldete sich gestern nach einem strahlendsonnigen Tag der gute Thor und ließ es ganz schön krachen. Ich denke, das können wir ebenso gut und tun es ihm jetzt mit dem Media Monday #356 gleich. Der wurde natürlich wie immer vom Medienjournal bereitgestellt. Weiterlesen?

Sonntags-Top 7 #22 (#102)

Sonntags-Top7-300x232Es fällt mir immer schwer, eine Einleitung zusammenzuklöppeln. Statt an dieser Stelle Worthülsen zu fabrizieren bzw. lesen zu müssen, gehen wir doch lieber gleich zum Eingemachten über, oder? Nichtsdestotrotz muss so viel Zeit sein, darauf hinzuweisen, dass die Aktion wie immer von MartinsMinds ausgeht und sich darum dreht, die persönlichen Highlights in sieben ausgewählten Kategorien zu küren.

Lesen:

Ich habe eine neue Freundin und die heißt Agatha! Blutige Kriminalfälle und verzwickte Ermittlungen sind ja nicht so meins, doch manchmal steht mir der Sinn nach einem britischen Wohlfühlkrimi, in dem skurrile Figuren stärker im Mittelpunkt stehen als das Verbrechen. Nachdem mich die Serie um die Hobbydetektivin Agatha Raisin letztes Jahr so gut unterhalten konnte, versuchte ich es jetzt mit der literarischen Vorlage. Agatha Raisin und der Tote Richter hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, so dass ich die Reihe definitiv weiterverfolgen werde. Die Rezension folgt in der nächsten Woche.

Flimmerkiste:

Natürlich gucke ich immer noch Velvet. Es war so schön, eine Folge nach der anderen schauen zu können, aber nach der 3. Staffel geht das leider nicht mehr. Die 4. Staffel ist noch nicht auf DVD erschienen und auf Netflix soll sie wohl auch nicht vor August erscheinen. Die Wartezeit wird hart.

Zwei weitere Folgen von Making a Murderer machten mir erneut einen Knoten ins Hirn. Herrje, man weiß wirklich nicht, was man glauben soll. Die Beweise scheinen  erdrückend, aber die Verteidigern säen immer wieder Zweifel, die nicht so einfach entkräftet werden können.

Außerdem habe ich mit Jessica Jones begonnen. Die erste Folge bot eine Überraschung, die beiden danach waren ein bisschen lahmer. Allerdings muss die Geschichte ja auch erst mal Fahrt aufnehmen. Ich bleibe also vorerst dabei. Die Hauptfigur ist auf alle Fälle erfrischend.

Achja, dann habe ich noch ca. die erste halbe Stunde der Oscar-Verleihung gesehen, war aber ziemlich schnell genervt und gelangweilt. Als Jimmy Kimmel am Anfang gleich #Metoo, Weinstein, den Kampf gegen die Waffenlobby im Zuge des Amoklaufs etc. erwähnte, empfand ich das als Freifahrtschein, dass sich die übrigen RednerInnen zurückhalten durften. Sie konnte ja später sagen, dass Kimmel schon darüber gesprochen hat und sie nichts hinzuzufügen hatten. Ob es so war, weiß ich nicht, aber die Möglichkeit störte mich. Dass viele der Nominierten vom roten Teppich direkt in den Saal gegangen sind und keine Interviews gaben, deutete für mich in dieselbe Richtung, nämlich dass sie sich nicht zu heiklen Themen äußern wollten.
Irgendwie war keine Nominierung (außer This is me) dabei, bei der ich leidenschaftlich mitgefiebert hätte. Das gehört für mich einfach dazu. Im Nachhinein habe mich über die Gewinne von Blade Runner 2049 gefreut, aber wenn’s anders gewesen wäre, wäre es mir auch egal gewesen. Wirklich ärgern tue ich mich aber über etwas anderes. Nachdem die Verantwortlichen schon die Frechheit gehabt hatten, The Greatest Showman nicht als besten Soundtrack zu nominieren, wurde dann auch noch This is me nicht bedacht. Damit haben es sich die diesjährigen Academy Awards endgültig bei mir verscherzt. Das ist so ein epischer Song, der sicher für viele Menschen eine persönliche Hymne geworden ist. Der so viel Stärke und Gefühl ausdrückt und vor allem unvergessen bleiben wird! Anders als vermutlich der Song aus Coco, den ich noch nicht einmal kenne (was natürlich nichts heißt 😉 ). Früher war ich ein großer Fan der Academy Awards, aber ich befürchte, dieses Jahr ist diese Ära zu ende gegangen.

Okay, ich habe mir gerade den Song aus Coco angehört und den dazu gehörigen Auftritt bei den Oscars sowie Keala Settles Performance gesehen. Es liegen Galaxien dazwischen und es bestätigt alles, was ich vorher gesagt habe.

Musik:

Nur das, was im Radio zufällig lief und sorry, ich weiß, es muss Euch langweilen, aber der Soundtrack von The Greatest Showman war auch wieder dabei.

Ereignis:

Eine liebe Bekannte ist nach London gefahren und hat mir ein Bild von dort geschickt. Es hat mich sehr gerührt, dass sie während ihres Urlaubs überhaupt an mich gedacht hat.

Frühling liegt in der Luft! Diese Woche wurde es schon merklich wärmer und die Vögel zwitscherten um die Wette. Wunderbar!

Schön war auch, dass ich günstig Vol. 1, 2 und 4 von Velvet auf ebay ergattern konnte. Sehnsüchtig hoffe ich, dass Polyband sich endlich zur Veröffentlichung von 5, 6, 7 und 8 entschließen kann! Ich möchte sie alle zuhause haben, um bei einer Pleite von Netflix (unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie) trotzdem versorgt zu sein.

In der Uni was kopiert, im Kopierer vergessen und zuhause bemerkt, dass ich es schon auf dem Computer hatte. Keine Ahnung, was davon zu halten ist 😀 .

Genuss:

Pilzpfanne.

Web-/Fundstücke:

Meine Fundstücke bestehen hauptsächlich aus Trailern und die könnt Ihr immer bei den TrailerTipps finden. 😉

Hobby/s:

Gelesen, Netflix geschaut und fotografiert.

 

 

 

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne Woche!

[Serienkritik] Velvet

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Alberto Marquez kehrt von seinem Studium nach Madrid zurück. Sieben Jahre zuvor hatte ihn sein Vater Rafael nach London geschickt, um der unstandesgemäßen Beziehung seines Sohnes mit der Schneiderin Ana ein Ende zu setzen. Nun möchte der Patriarch, dass sein Spross in das kränkelnde Familienunternehmen, das Modehaus Galerias Velvet, einsteigt und es zu neuem Erfolg führt. Alberto hat aber ganz andere Pläne. Er möchte endlich mit Ana zusammen sein und irgendwo ein gemeinsames Leben aufbauen. Tatsächlich liebt auch sie ihn noch und stimmt zu, fortzugehen. Doch unterwegs haben sie erst einen Unfall und müssen dann erfahren, dass Don Rafael Selbstmord begangen hat. Alberto ist nun Erbe und damit verantwortlich für das Modehaus. Weiterlesen?